Montag, 11. Juli 2016

Glück als Gewohnheit

Glück als Gewohnheit
Man fragt sich, wie man das Nicht-Selbst in der Praxis erlernen kann? Erlernt man etwas zum ersten Mal, dann benutzt man das Geist-Bewusstsein, und nach einiger Zeit ist es zur Gewohnheit geworden, und so muss sich das Geist-Bewusstsein dessen nicht mehr bewusst werden. Es gibt einen Prozess in uns, Gewohnheiten herauszubilden also eine Tendenz, die alles automatisiert und das Speicher-Bewusstsein benutzt, so dass man etwas tun kann ohne mit der Aufmerksamkeit zu begleiten, sowie das gehen zum Beispiel, denn es geht wirklich automatisch. D.h.wenn man geht, dann wird der Geist mit dem Denken und anderen Dingen beschäftigt sein, und doch arbeiten das Seh-Bewusstsein und das Speicher-Bewusstsein so gut zusammen, dass Unfälle vermieden werden.
Dieser Prozess wird benutzt, um Informationen ins Speicher-Bewusstsein zu verlagern, damit Gewohnheiten herausgebildet werden können. Wenn zu oft das Geist-Bewusstsein einschaltet, dann kann man angeblich zu schnell alt werden, denn das Denken, Sorgen zu haben und Planen erfordern eine Menge von Energie Und wenn man es nicht tut, dann verbraucht das Geist-Bewusstsein nicht viel Energie, denn es heißt: „Es ist besser , zu sein als zu denken.“, aber für mich ist das fraglich, weil ich lieber denke, und ich bin bin im „Sein“.
Doch es heißt nicht, dass man seine Achtsamkeit verlieren soll,denn die Achtsamkeit ist eine Gewohnheit, die man praktiziert, ohne sich anzustrengen. Um die Gewohnheit der Achtsamkeit einzuüben, benutzt man die Ebene des Geist-Bewusstsein, die dann in das Speicher-Bewusstsein einsinkt und ein Muster schafft. Die Achtsamkeit kann ein Gehirn anregen, das, was man wahrnimmt, auf neue Weise wahrnimmt, sodass man nicht automatisch agiert, so ist es möglich, das Speicher-Bewusstsein neu zu programmieren, sodass es mit Achtsamkeit anstatt mit Achtlosigkeit antwortet, und es ist möglich, in das Speicher-Bewusstsein die Gewohnheit des Glücks einzuprägen.
Damit man das tun kann, muss man die Achtsamkeit mit dem Körper und dem Speicher-Bewusstsein erlernen, statt nur mit dem Geist-Bewusstsein, denn man muss den Körper als Bewusstsein behandeln. Man muss den Körper in die Praxis einschließen, denn man kann nicht nur mit dem Geist allein praktizieren, weil der Körper ein Aspekt des Bewusstseins ist, und damit ist das Bewusstsein ein Teil des Körpers.
Wenn das Speicher-Bewusstsein und das Sinnes-Bewusstsein, was man auch als Körper-Bewusstsein benennen könnte, in Harmonie, dann wäre es einfacher die Gewohnheit des Glücks zu kultivieren. Beginne ich mit der Praxis, dann muss ich mich um eine Sammlung bemühen, denn wenn ich den Klang der Glocke höre, so muss ich diesen Klang genießen, so muss ich achtsam ein- und ausatmen und zur Ruhe kommen. Aber dazu braucht man sehr viel Energie, was natürlich geschehen wird, denn unser Geist wird sich nicht mehr einschalten. Der Klang der Glocke dringt sofort durch das Hör-Bewusstsein zum Speicher-Bewusstsein, und natürlich erfolgt sofort eine Antwort. Wir brauchen uns nicht mehr anstrengen oder eine Menge Energie verbrauchen, und auf diese Weise ist die Praxis zu einer Gewohnheit geworden. Wenn die Praxis zur Gewohnheit geworden ist, so wird man auf der Ebene des Geist-Bewusstseins nicht mehr viel an Energie aufwenden müssen, und es zeigt, dass eine gute Praxis auch schlechte Gewohnheiten transformieren kann, die nicht länger dienlich sind. Aber es ist auch so, dass eine gute Praxis auch gute Gewohnheiten schaffen kann, und so wird die Zeit kommen, dass man nicht mehr das Geist-Bewusstsein benötigt, um Entscheidungen zu treffen, denn das Praktizieren geht ganz natürlich. Ein Verhalten ist energetisch weniger aufwendig, sobald es zur Gewohnheit geworden ist.
Doch in der Praxis ist die Achtsamkeit ein Zustand, den man genießen muss, denn sie ist nicht dazu da, unser Leben schwieriger zu machen, den die Praxis ist keine harte Arbeit, sondern eine Sache der Freude und des Genusses, aber beides kann zur Gewohnheit werden. Doch einige kennen nur die Gewohnheit des Leidens, doch andere haben schon die Gewohnheit des Lächelns und des Glücks kultiviert. Deshalb soll man die Fähigkeit zum Glück, weil es das Beste ist, besonders pflegen. So sollte man das Sitzen und das Gehen genießen, denn man genießt es für sich selbst und nicht für andere. Denn für das Gehen braucht man seine Füße und das Gewahrsam, denn dann ist es eine Angelegenheit des Genusses.
Denn wahres Glück erwächst aus der Wachsamkeit, und durch die Achtsamkeit erkennt man viele Bedingungen für das Glück im Hier und Jetzt. Durch die Konzentration kommt man tiefer in die Bedingungen der Berührung, so dass sich mit ausreichender Achtsamkeit und Konzentration eine Einsicht bildet. So ist man mit tiefer Einsicht von falschen Wahrnehmungen frei, und man kann seine Freiheit lange wahrnehmen, denn mit tiefer Einsicht verzweifelt man nicht, wird nicht zornig und kann jeden Augenblick sein Leben genießen.
Es gibt Menschen, die benötigen eine Dosis von Leid, um ihr Glück zu erkennen, denn wenn sie gerade gelitten haben ,dann sehen sie das Nicht-Leiden als etwas Wundervolles. Aber andererseits gibt es Menschen, die das Nicht-Leiden nicht benötigen, denn sie erkennen im leiden, das Nicht-Leiden das Glück ist. Und durch die Achtsamkeit wird man das Leiden um uns herum gewahr, d.h. Achtsamkeit hilft uns , dessen gewahr zu werden, was um uns herum geschieht, und so erkennen wir, wie wertvoll die Bedingungen des Friedens und des Glücks sind, die für uns im Hier und Jetzt verfügbar sind. Man muss nicht dahin gehen, wo Leid ist, um es zu verstehen, sondern wir müssen nur achtsam sein, denn Achtsamkeit kann uns helfen, das leiden zu berühren und zu erkennen, dass viele Bedingungen des Glücks existieren, so dass man glücklich, freudvoll und kraftvoll ist, um die Situation im eigenen Umfeld zu verändern.
Es gibt viele Menschen, die aus Verzweiflung sterben wollen, um andere Menschen zu bestrafen, doch wenn man die Achtsamkeit praktiziert, so kann man mit den heilenden Wundern des Lebens in Berührung kommen, aber auch mit dem Leiden, so dass man voller Mitgefühl sein kann.



Glück als Gewohnheit
Man fragt sich, wie man das Nicht-Selbst in der Praxis erlernen kann? Erlernt man etwas zum ersten Mal, dann benutzt man das Geist-Bewusstsein, und nach einiger Zeit ist es zur Gewohnheit geworden, und so muss sich das Geist-Bewusstsein dessen nicht mehr bewusst werden. Es gibt einen Prozess in uns, Gewohnheiten herauszubilden also eine Tendenz, die alles automatisiert und das Speicher-Bewusstsein benutzt, so dass man etwas tun kann ohne mit der Aufmerksamkeit zu begleiten, sowie das gehen zum Beispiel, denn es geht wirklich automatisch. D.h.wenn man geht, dann wird der Geist mit dem Denken und anderen Dingen beschäftigt sein, und doch arbeiten das Seh-Bewusstsein und das Speicher-Bewusstsein so gut zusammen, dass Unfälle vermieden werden.
Dieser Prozess wird benutzt, um Informationen ins Speicher-Bewusstsein zu verlagern, damit Gewohnheiten herausgebildet werden können. Wenn zu oft das Geist-Bewusstsein einschaltet, dann kann man angeblich zu schnell alt werden, denn das Denken, Sorgen zu haben und Planen erfordern eine Menge von Energie Und wenn man es nicht tut, dann verbraucht das Geist-Bewusstsein nicht viel Energie, denn es heißt: „Es ist besser , zu sein als zu denken.“, aber für mich ist das fraglich, weil ich lieber denke, und ich bin bin im „Sein“.
Doch es heißt nicht, dass man seine Achtsamkeit verlieren soll,denn die Achtsamkeit ist eine Gewohnheit, die man praktiziert, ohne sich anzustrengen. Um die Gewohnheit der Achtsamkeit einzuüben, benutzt man die Ebene des Geist-Bewusstsein, die dann in das Speicher-Bewusstsein einsinkt und ein Muster schafft. Die Achtsamkeit kann ein Gehirn anregen, das, was man wahrnimmt, auf neue Weise wahrnimmt, sodass man nicht automatisch agiert, so ist es möglich, das Speicher-Bewusstsein neu zu programmieren, sodass es mit Achtsamkeit anstatt mit Achtlosigkeit antwortet, und es ist möglich, in das Speicher-Bewusstsein die Gewohnheit des Glücks einzuprägen.
Damit man das tun kann, muss man die Achtsamkeit mit dem Körper und dem Speicher-Bewusstsein erlernen, statt nur mit dem Geist-Bewusstsein, denn man muss den Körper als Bewusstsein behandeln. Man muss den Körper in die Praxis einschließen, denn man kann nicht nur mit dem Geist allein praktizieren, weil der Körper ein Aspekt des Bewusstseins ist, und damit ist das Bewusstsein ein Teil des Körpers.
Wenn das Speicher-Bewusstsein und das Sinnes-Bewusstsein, was man auch als Körper-Bewusstsein benennen könnte, in Harmonie, dann wäre es einfacher die Gewohnheit des Glücks zu kultivieren. Beginne ich mit der Praxis, dann muss ich mich um eine Sammlung bemühen, denn wenn ich den Klang der Glocke höre, so muss ich diesen Klang genießen, so muss ich achtsam ein- und ausatmen und zur Ruhe kommen. Aber dazu braucht man sehr viel Energie, was natürlich geschehen wird, denn unser Geist wird sich nicht mehr einschalten. Der Klang der Glocke dringt sofort durch das Hör-Bewusstsein zum Speicher-Bewusstsein, und natürlich erfolgt sofort eine Antwort. Wir brauchen uns nicht mehr anstrengen oder eine Menge Energie verbrauchen, und auf diese Weise ist die Praxis zu einer Gewohnheit geworden. Wenn die Praxis zur Gewohnheit geworden ist, so wird man auf der Ebene des Geist-Bewusstseins nicht mehr viel an Energie aufwenden müssen, und es zeigt, dass eine gute Praxis auch schlechte Gewohnheiten transformieren kann, die nicht länger dienlich sind. Aber es ist auch so, dass eine gute Praxis auch gute Gewohnheiten schaffen kann, und so wird die Zeit kommen, dass man nicht mehr das Geist-Bewusstsein benötigt, um Entscheidungen zu treffen, denn das Praktizieren geht ganz natürlich. Ein Verhalten ist energetisch weniger aufwendig, sobald es zur Gewohnheit geworden ist.
Doch in der Praxis ist die Achtsamkeit ein Zustand, den man genießen muss, denn sie ist nicht dazu da, unser Leben schwieriger zu machen, den die Praxis ist keine harte Arbeit, sondern eine Sache der Freude und des Genusses, aber beides kann zur Gewohnheit werden. Doch einige kennen nur die Gewohnheit des Leidens, doch andere haben schon die Gewohnheit des Lächelns und des Glücks kultiviert. Deshalb soll man die Fähigkeit zum Glück, weil es das Beste ist, besonders pflegen. So sollte man das Sitzen und das Gehen genießen, denn man genießt es für sich selbst und nicht für andere. Denn für das Gehen braucht man seine Füße und das Gewahrsam, denn dann ist es eine Angelegenheit des Genusses.
Denn wahres Glück erwächst aus der Wachsamkeit, und durch die Achtsamkeit erkennt man viele Bedingungen für das Glück im Hier und Jetzt. Durch die Konzentration kommt man tiefer in die Bedingungen der Berührung, so dass sich mit ausreichender Achtsamkeit und Konzentration eine Einsicht bildet. So ist man mit tiefer Einsicht von falschen Wahrnehmungen frei, und man kann seine Freiheit lange wahrnehmen, denn mit tiefer Einsicht verzweifelt man nicht, wird nicht zornig und kann jeden Augenblick sein Leben genießen.
Es gibt Menschen, die benötigen eine Dosis von Leid, um ihr Glück zu erkennen, denn wenn sie gerade gelitten haben ,dann sehen sie das Nicht-Leiden als etwas Wundervolles. Aber andererseits gibt es Menschen, die das Nicht-Leiden nicht benötigen, denn sie erkennen im leiden, das Nicht-Leiden das Glück ist. Und durch die Achtsamkeit wird man das Leiden um uns herum gewahr, d.h. Achtsamkeit hilft uns , dessen gewahr zu werden, was um uns herum geschieht, und so erkennen wir, wie wertvoll die Bedingungen des Friedens und des Glücks sind, die für uns im Hier und Jetzt verfügbar sind. Man muss nicht dahin gehen, wo Leid ist, um es zu verstehen, sondern wir müssen nur achtsam sein, denn Achtsamkeit kann uns helfen, das leiden zu berühren und zu erkennen, dass viele Bedingungen des Glücks existieren, so dass man glücklich, freudvoll und kraftvoll ist, um die Situation im eigenen Umfeld zu verändern.
Es gibt viele Menschen, die aus Verzweiflung sterben wollen, um andere Menschen zu bestrafen, doch wenn man die Achtsamkeit praktiziert, so kann man mit den heilenden Wundern des Lebens in Berührung kommen, aber auch mit dem Leiden, so dass man voller Mitgefühl sein kann.



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