Freitag, 29. Juli 2016

Wird der islamische Staat auf türkischem Boden errichtet?

Wird der Islamische Staat auf türkischem Boden errichtet.
Was ich jetzt im Folgenden schriftlich von mir gebe, ist sehr eigenartig und sieht danach aus, als wenn ein Psyche-Protz sich hervortun will. Natürlich möchte ich etwas sagen, und unsere Gedanken sind frei, weil wir in der Demokratie leben, und ich werde niemanden beleidigen. Doch ich habe meine eigenen Gedankengänge und die sind manchmal sehr sonderbar, weil ich dann meinen Vorfahren sehr ähnlich bin siehe Immanuel Kant, der aus meiner Heimat stammt.
Warum komme ich eigentlich auf dieses Thema? Anfangs nach dem Bekanntwerden des „IS“ hatte der türkische Präsident Erdorgan Sympathien für die Auferstehung des „IS“ gehabt, denn Erdorgan war oder ist noch immer ein Verfechter strenger religiöser Regeln des Islams, denn er möchte in der Türkei gerne einen Staat errichten, der sich in seiner Verfassung nach dem Islam richtet, also das die Gesetzgebung eine religiöse Grundlage hat.
So hatte er sich anfangs nicht gegen den „IS“ mit den Waffen gerichtet, sondern wollte auf seine Art eine Annäherung zum „IS“ aus religiöser Sicht.
Die Anhänger des „IS“ riefen dann etwas später das „Kalifat“ des Islamischen Staates aus, und schon damals fragte ich mich: „Wer ist der Kalif oder wer wird der Kalif des Islamischen Staates? Aber dann habe ich diesen Gedanken zurückgestellt, in der Hoffnung, irgendwann die Frage beantworten zu können.
Erdorgan ging auf das Angebot von der Europäischen Union ein, und nahm die vielen Menschen aus aus den Bürgerkriegsgebieten auf und versorgte sie.
Aber kann wurden wir alle etwas überrascht, denn dann geschah etwas, womit man eigentlich nie gerechnet hatte, besonders nicht in der Türkei.
Der Zeitpunkt dieses Putsche war schon eigenartig, denn der Zeitpunkt wurde am Abend gewählt, denn nie beginnt ein Putsch am Abend, sondern immer am frühen Morgen, weil die Gegner zu dieser Zeit am Besten überrascht werden können. Das zeigt ganz deutlich, dass der Putsch geplant worden war, nicht von denen, die jetzt als Putschisten angeklagt sind, sondern vom Präsidenten Erdorgan, der mit diesem Putsch ein Zeichen für sein Land setzen wollte, aber welches Zeichen?
Mit dem Ausbruch des Putsches war schon alles vorbereitet, denn der Putsch selbst war nur eine Theaterinszenierung, um den Grund für den Putsch auf andere abwälzen zu können, um als sogenannter Saubermann da zu stehen.
Erdorgan wollte alle miss beliebigen Personen aus dem politischen Verkehr ziehen, aber auch gleichzeitig Personen aus den öffentlichen Dienst der Türkei, um seine eigenen Leute einzusetzen, die mit ihm etwas aufbauen, was in religiöser Hinsicht anders in der Türkei sein soll.
Ich hatte schon oben darüber geschrieben, dass anfangs von Seiten Erdorgan keine Abneigung gegen den „IS“ kam, sondern Erdorgan hatte den „IS“ für religiös gut geheißen, und es schon fast schon so, als wollte er mit dem „IS“ ein Bündnis abschließen, aber er war sich noch nicht so sicher, als wollte er einen neuen Weg beschreiten, damit es nicht auffallen sollte.
Oder wird Erdorgan der neue Kalif der Islamischen Staaten oder ist er etwa schon der neue Kalif, und hat deshalb der Putschversuch angezettelt, um der Welt zu zeigen, dass zu jeder Zeit die Putschisten in die Knie zwingen kann. Vielleicht ist Erdorgan schon „Kalif Erdorgan der Erste des Islamischen Staaten“, dann könnte ich die getarnte Theaterinzinierung ganz verstehen.
Es wäre sehr sinnvoll, wenn die Europäische Union Erdorgan etwas genauer beobachtet, besonders seine weiteren Tätigkeiten, vielleicht gibt er bald bekannt, dass er „Kalif Erdorgan der Erste“ ist. Es gibt auf jeden Fall eine Lachnummer.


Mittwoch, 27. Juli 2016

Der Anschlag in Ansbach

Der Anschlag in Ansbach
Der Sprengstoffanschlag in Ansbach während eines Konzerts, ergab einen Toten und einige Verletzte, aber der Tote war der Attentäter selbst. Jetzt könnte ich eine Bemerkung darüber, über den Tod des Attentäters machen, aber ich mache es nicht.
Zum Glück der Festbewohner haben Sicherheitsleute an der Eingangsschleuse den Mann mit dem Rucksack nicht in den Festraum hineingelassen, so dass dieser den Sprengstoff draußen zündete, und dabei selbst ums Leben kam.
Diesen Anschlag hat der „IS“ natürlich wie immer als Propaganda-Mittel missbraucht, doch darüber möchte ich jetzt noch nichts sagen, das kann zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen.
Die deutschen Politiker verurteilen diesen Anschlag als schändlich, aber auch die europäischen Partner, die USA und auch Russland hier Putin, haben Deutschland ihre Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus zugesagt.
Was mir bei den deutschen Politikern auffällt, dass sie den Kampf gegen den Terrorismus auf die Sicherheitskräfte verlagern, denn nur die Sicherheitskräfte können den Terrorismus besser beurteilen als ein Politiker.
Aber wie ist es mit der Aufnahme der vielen Flüchtlinge in unserem Land? Ich selbst bin dafür, dass Flüchtlinge bei uns aufgenommen werden, wenn sie in Gefahr sind, ihr Leben zu verlieren. Man kann sie nicht zurückweisen, sowie wir es im dritten Reich erlebt haben, als Millionen von jüdischen Bürger in die Konzentrationslager kamen, und dort getötet wurden.
Aber hier an dieser Stelle möchte ich an die Politiker, besonders an Frau Merkel, die Bitte richten, die Flüchtlinge besser zu kontrollieren, und wenn ein Flüchtling undurchsichtig ist, kein Asyl zu gewähren, auch soll man abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben, und nicht solange hier im Lande lassen, da hilft auch nicht, das der Flüchtling eine Krankheit simuliert. Es wäre angebrachter, wenn die Behörden konsequenter handeln würden, dann gäbe es kein leid hinterher, und wir würden keine Opfer beklagen.
Natürlich gibt es kranke Asylbewerber, aber ich frage mich oft, welcher Mensch ist nicht krank, und bei welchem Menschen tauchen nicht später schwerwiegende Krankheiten auf?
Deutschland kann nicht die ganze Menschheit aufnehmen, nur weil Menschen meinen, sie müssten ihre Heimat verlassen. Die meisten Menschen, die ihre Heimat verlassen, wollen später wieder zu ihren vertrauten Wurzeln zurück, so ist es immer, nur ich kann nicht in mein Geburtsland zurück, denn mein Dorf , dort wo ich geboren wurde, steht nicht mehr, ist einfach nicht mehr da, somit bin ich wirklich heimatlos.

Samstag, 23. Juli 2016

München den 22.07.2016

München den 22.07.2016
Dieser Tag war für München, bayrische Landeshauptstadt, etwas außergewöhnlich, denn in den Nachmittagsstunden kam die Meldung herein, dass es am Olympia-Park eine Schießerei gegeben hat, ein Täter hätte dort von einer Schusswaffe Gebrauch gemacht. Im Fernsehen konnte man eine Menge von Polizeiwagen in Blaulicht sehen und viele Polizisten waren dort in Bewegung, aber etwas Genaues wusste keiner. Dann kamen noch Meldungen herein, dass auch am Stachus in München geschossen worden sei, und so ging man schon von mehreren Tätern aus, und schon entstand das Bild eines Terroranschlages durch den „IS“, was natürlich selbstverständlich war, denn zur Zeit gibt es häufiger Anschläge in Europa.
An diesem Tage dauerten die Nachrichtensendungen länger als sonst, denn es wurde laufend von München berichtet. Oft änderten sich Meldungen, aber im laufe der Zeit stellte sich heraus, dass es nur eine Schießerei in München gegeben hatte, und die anderen Meldungen seien alle falsch gewesen.
Der nächste Tag, der 23.07.2016, brachte dann endgültig die Gewissheit, dass es nur ein Täter war, und auch die Gewissheit, dass er 9 Menschen getötet hatte und sich selbst, Von diesen Menschen waren sieben Minderjährige also 14-jährige und 15-jährige Opfer, ein 21-jähriger und ein 45-jähriger. Der Täter selbst soll 18 Jahre alt gewesen sein. Der Täter hat sich nach Aussagen der Polizei selbst in den Kopf geschossen haben, und es war ein normaler Amoklauf eines jungen Menschen.
Das war die Bilanz des Nachmittags und des Amoklaufes. Was soll man dazu sagen? Eigentlich kann man nichts mehr sagen, außer dass man dieses Geschehen verabscheut und tief bedauert, aber für alle Opfer auch für den Täter, denn er ist auch ein Opfer, ein Opfer seiner Krankheit.
Hier erkennt man deutlich, dass man in diesem Fall im Vorfeld nichts erkennt, was später geschehen kann. Man sitzt mit dem Täter zusammen, trinkt Kaffee oder Tee, der zukünftige Täter erzählt einem noch, wie schön die gebrauchte Unterhose einer Frau riecht, und paar Minuten später beginnt er mit seinem Amoklauf, man selbst ist dann nur noch fassungslos.
Hinter diesem Amoklauf steckt kein Terroranschlag des „IS“, obwohl der Täter ein Moslem ist, aber mit einer religiös-motivierte Aktion hat diese Tat nichts zu tun. Jetzt steht nur ein kranker junger Mann im Visier der polizeilichen Ermittlung, wenn er sich nicht selbst getötet hätte, dann wäre er vermutlich in die Psychiatrie gekommen, weil er vermutlich nicht schuldfähig war, aber das ist das Leben und oft spielt uns das Leben einen Streich, aber diesmal mit zehn Toten und einen Schock, denn wir alle nicht so schnell vergessen werden.




Freitag, 22. Juli 2016

Herzens-Weite

Herzens-Weite
Was kann uns auch noch zum anderen Ufer übersetzen? Es ist die Praxis der Herzens-Weite. Doch was bedeutet Herzens-Weite? Sie lässt unser Herz weiter und weiter werden. Aber wie kann man das Herz Tag für Tag weiter werden lassen, und dabei unsere Fähigkeit zu stärken, alles zu umarmen?
Hier ist ein Beispiel: Ich habe ein Glas Wasser in meiner Hand, und ich schütte eine Handvoll Salz in dieses Wasser, so wäre das Wasser salzig, und ich könnte dieses Wasser nicht mehr trinken. Doch wenn ich diese Handvoll Salz in einen Gebirgsbach schütte, dann könnte ich das Wasser trinken, weil der Gebirgsbach tief und breit genug wäre, ohne das ich das Salz im Wasser schmecken würde.
Jetzt weiter mit dem Herzen, hier geht es nicht um das organische Herz, denn wenn ich viel leide, dann ist mein Herz zu eng. Doch was soll ich gegen das leiden machen? Ich vergrößere mein Herz, also ich mache es größer und weiter, dann werde ich nicht mehr leiden, selbst wenn ich mit den gleichen Dingen konfrontiert werde. Aber worin liegt das Geheimnis? Es liegt im Wissen, wie man seinen Herzen helfen kann, weiter und größer zu werden. Doch ist mein Herz zu eng, dann akzeptiere ich keinen anderen Menschen und toleriere sein Unzulänglichkeiten nicht. Ist mein Herz weit, so verfüge ich über Verstehen und Mitgefühl, und ich habe kein Problem mit dem Herzen, ich leide nicht, und ich kann andere Menschen in Weitherzigkeit umarmen.
Wenn ich leide, dass mein Herz zu eng ist, dann fordere ich die andere Person auf, sich zu verändern, damit ich diese Person akzeptieren kann.
Bin ich aber weitherzig, so werde ich keine Bedingungen vorgeben, sondern ich akzeptiere den anderen Menschen so wie er ist, und dadurch gebe ich ihm die Chance, sich zu verändern.Es ist schon Geheimnis: wie man weitherziger wird, aber aus unseren verstehen erwächst Mitgefühl. Habe ich Mitgefühl, so leide ich nicht mehr, weil meine Liebe umfassend geworden ist.
Um weitherziger zu werden entwickelt man die Fähigkeit, alles und alle zu umarmen und nichts mehr auszuschließen, denn in wahrer Liebe unterscheide ich nichts mehr. Egal welche Hautfarbe oder religiöse oder politische Einstellung ein Mensch hat, so wird er von mir akzeptiert und zwar uneingeschränkt, denn es bedeutet, dass die Nicht-Unterscheidung, alles einschließt. Man kann die Praxis von kshanti paramita traditionell auch als die Praxis der Geduld verstehen, doch kann der begriff „Geduld“ leicht in die Irre führen. Versuche ich geduldig zu sein, dann leide ich, aber wenn mein Herz groß und weit genug ist, dann scheint es so zu sein, dass ich nicht mehr leiden kann. Schütte ich ein ganzes Fass Salz in einen Fluss, so wird der Fluss nicht leiden, weil er sehr, sehr groß ist, und Menschen können aus ihm Wasser schöpfen und dieses Wasser trinken, und alles scheint in Ordnung zu sein.Wenn mein Herz eng ist dann leide ich, wenn ich etwas unterdrücke oder verdränge, und ich versuche, die Dinge zu ertragen, dann kann es gefährlich werden, weil mein Herz klein und eng ist, und es kann brechen.
Die Praxis der Herzen-Weite und die Praxis, die alles einschließt und umfasst, hilft der Herzen-Weite, größer und weiter zu werden, und das geschieht durch die Praxis des Verstehens und Mitgefühls.


Die Achtsamkeit-Übungen

Die Achtsamkeit-Übungen
Die Achtsamkeit-Übung ist eine Übung der Praxis, und sie ist gleichzeitig ein Geschenk für die Menschen, die ich sehr liebe. Verweilt man in diesen Übungen, dann beschützt man sich selbst, man macht sich schön, erhält seine Ganzheit, sein Heilsein, und das wird auch das Glück derer, die man beschützt und liebevoll unterstützt.
Praktiziert man diese Übungen, so wird man von der Energie Buddhas beschützt., man wird kein Leid mehr für sich selbst und andere Menschen in der Umgebung schaffen, so wird die Aufmerksamkeitsübung zu einem Geschenk. Die Achtsamkeit-Übungen haben mit Integrität, Ehrlichkeit und Mitgefühl zu tun, und sie umfassen den Schutz des Lebens, das Verhindern von krieg und Zerstörung des Lebens, Großzügigkeit, Vermeiden von sexuellem Fehlverhalten, liebevolles Versprechen, tiefes Zuhören und achtsames Konsumieren.
Wenn ich die Achtsamkeit-Übungen praktiziere, dann werde ich durch eine kraftvolle Energie beschützt, und die gleichzeitig die Freiheit und die Nicht-Angst bewahrt. Praktiziere ich die fünf Aufmerksamkeitsübungen, so bin ich nicht mehr der Angst unterworfen, weil mein Körper rein ist, und ich fürchte mich vor nichts mehr. Und das ist ein Geschenk für die Gesellschaft, nicht nur für die, die ich liebe. Ich schütze mich durch die Praxis der Achtsamkeit-Übungen, und aus dieser Praxis heraus kann ich der Welt sehr viel anbieten.






Donnerstag, 21. Juli 2016

Junger Afghane mit Hackebeil und Messer

Junger Afghane mit Hackebeil und Messer.
Vor zwei Tagen erfuhr ich von einem Attentat, das durch einen minderjährigen Afghanen begannen wurde, und zwar auf einer Zugstrecke bei Würzburg. Der junge Afghane soll mit einer Axt und einem Messer bewaffnet gewesen sein, drang in den Zug ein, und stieß Rufe aus, die Allah galten, was wahrscheinlich keiner verstanden hat. Er begann mit dem Einschlagen und Einstechen auf die Fahrgäste als der Zug fuhr, und dabei konnte er mehrere Fahrgäste erheblich, drei davon sogar lebensgefährlich verletzten. Einige Fahrgäste zogen daraufhin die Notbremse, und der Afghane konnte zuerst fliehen, aber wurde dann von der Polizei gestellt, und er ging dann mit der Axt und dem Messer auf die Polizei los, so dass ein SEK-Beamter den Minderjährigen erschießen musste. Man kann in diesem Falle nur sagen: welch eine Tragödie, mehrere verletzt Fahrgäste, dazu ein toter Täter, muss das sein?
Der junge Afghane ist erst vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen, aber ohne Begleitung von Erwachsenen. Er wurde in eine deutsche Pflegefamilie gegeben, damit er einen sicheren Aufenthalt hat, die Sprache lernen und in die Schule oder Berufsausbildung gehen kann. Er soll sich angeblich unauffällig verhalten haben, und er hatte nie Schwierigkeiten gemacht.
Erst mit dem durchgeführten Attentat trat er zum ersten Mal in Erscheinung, aber dann führte er sich wie ein „IS“- Kämpfer auf, denn er lobte Allah und verfluchte die Ungläubigen. Trotzdem ist es nicht ganz klar, ob er als „IS“-Kämpfer ausgebildet wurde und nach Deutschland geschickt wurde, um Attentate zu begehen, da bin ich mir nicht so sicher, denn er kann von sich dieses Attentat begannen haben, weil er Selbstmord gehen, aber er wollte vorher noch einige Menschen als Opfer mit in den Tod nehmen, was Selbstmörder sehr gerne machen, warum, das weiß ich auch nicht. Der junge Afghane hatte angenommen, wenn er mit einer Axt und einem Messer auf Menschen zu gehe, um sie zu verletzen oder zu töten, dann wird er voraussichtlich von der Polizei erschossen, was ja auch stimmte, denn so einfach ist Selbstmord.
Aus irgendwelchen Gründen hatte der junge Afghane mit dem Leben abgeschlossen, was auch viele andere junge Menschen machen, aber bei „IS“ werden diese Selbstmörder als Helden gefeiert, aber Helden sind sie keine, aber bedauernswerte Menschen.
Noch schlimmer ergeht es den Opfern dieses Attentates, denn sie werden ihr Leben lang an einem Trauma leiden, was vielleicht auch zu einem Selbstmord führen kann.
Der „IS“ hat sich gleich wieder gemeldet und den jungen Afghanen als ihren Helden hingestellt. Doch an dieser Maßnahme erkennt man sofort, dass die „IS“Schergen oft voll des süßen Weines sind, auch wenn sie es immer wieder abstreiten.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Der sogenannte Putsch in der Türkei

Der sogenannte Putsch in der Türkei
Am letzten Freitag wurde die Türkei, aber auch die übrige Welt von einem sogenannten Putsch überrascht, aber gerade an einem Freitagabend? Denn üblicherweise werden Putsche nur am frühen Morgen gestartet, um den politischen Gegner zu überraschen, aber am Freitag, das ist doch etwas eigenartig. Man kann sich eigentlich fragen: haben die Putschisten etwas übersehen, oder ist dieser Putsch nur ein Theaterstück auf einer politischen Bühne, als Komödie dargestellt?
Nein, meine lieben Freunde, der Putsch war real, denn es starben Menschen dabei und Menschen wurden auch verletzt, aber wer hat diesen Putsch wirklich gestartet, und welchen Sinn macht der Putsch und wer hat etwas davon? Es sind alles Fragen, die beantwortet werden müssen, und man kann diese Fragen auch beantworten, wenn man weiß, wer dahintersteckt oder es auch ahnt, denn es gibt Politiker in der Türkei, die haben schon darauf geantwortet, wer hinter dem Putsch steckt, und wer ist es? Es ist Herr Erdogan, der Präsident der Türkei, der die absolute Macht an sich reißen will, der als Diktator die Regierungsgeschäfte in der Türkei führen will, aber warum hat er es getan? Warum versucht man mittels Putsch die übrigen Regierungsmitglieder auszuschalten? Man will an die Macht, denn man will alleinige Herrscher über 80 Millionen Menschen werden, aber was noch in diese Machtstreben von Erdogan hineingezogen wird, dass ist die Religion, der Islam.
Ich denke, jeder weiß, dass Erdogan sehr religiös ist, was er auch immer angedeutet hat, denn vor etwas zwei Jahren deutet Erdogan schon an, dass er den „IS“ indirekt unterstützen werde, denn er halte den „IS“ für die richtige Einrichtung des Islams, der die richtige Richtung im Islam eingeschlagen hat, und der den Islam auch als Gesetzgebung, als alleinige Gesetzgebung sieht. Dieser Präsident will genauso wie der „IS“ die Gesetzgebung religiös nach dem Islam ausrichten. Es will aus wieder die Todesstrafe einführen, sowie er sich äußerte, wenn das Volk es so haben will, dann werde er einer Verfassungsänderung zustimmen. Diese Verfassungsänderung ist von Erdogan schon vorbereitet und liegt in einer Schublade, dann wird er nach der Sommerpause zu gegebener Zeit, das Parlament zusammentreten lassen und diese Abgeordneten werden dann beraten, welche Verfassungsänderung vorgenommen werden kann, obwohl sie schon lange vorgenommen wurde.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass Erdogan aufgrund seiner Religiosität auch nach dem Posten eines Präsidenten oder Sultans beim „IS“ strebt, denn seine Religiosität ist unübersehbar.
Aber welche Folgen hat eine Verfassungsänderung im Hinblick des Strafrechts, wenn die Türkei die Todesstrafe wieder einführen sollte? Die Türkei wird nicht Mitglied der EU werden können, sie bekommt keine Visumfreiheit, viele Touristen werden ausblieben und die Wirtschaft wird einen Abschwung machen. Ob die Türkei das verkraftet?
Was uns Her Erdogan vorgespielt hat, mit dem Putschversuch, ist eine Lachnummer für mich, denn Herrn Erdogan ging es nur darum, das Land von der Opposition zu säubern, möglich viele Leute aus den Ämter zu vertreiben, um selbst gestärkt hervorzugehen.
Erdogan ist ein Despot übelster Sorte, er rückt mehr in die Nähe von Stalin, der selbst aus Georgien stammt also aus der Nähe der Türkei.
Warten wir alle die nächste Zeit einmal ab. Es ist schade, dass Frau Merkel nicht damals in den Verhandlungen mit Erdogan, wie es um die Flüchtlinge ging, vorsichtiger war, aber ihr fehlen die Erfahrungen, die man nur aus den Erfahrungen lernen kann.
Ich höre hier einmal auf, aber ich werde weiterhin das Geschehen in der Türkei beobachten.


Dienstag, 19. Juli 2016

Geben

Geben
Wenn man mit dem Geben beginnen will, dann muss man das Geben üben und darin etwas Praxis entwickeln. Ist man auf jemanden wütend, dann möchte man ihn gerne bestrafen, d.h. man möchte ihm etwas vorenthalten oder wegnehmen, aber das unsere ganz natürliche Neigung.
Aber in dieser Situation sollte man es schaffen, dieser Person, über die man wütend war, etwas zu geben, und es kann einem passieren, dass die Wut verschwindet, und man wird sofort an das andere Ufer gelangen, an das Ufer der Nicht-Wut. Man soll es einmal versuchen.
So zum Beispiel, ich bin auf meiner Partnerin oder meinem Partner wütend also von Zeit zu Zeit richtig zornig, und man weiß, dass dieser Zustand auch zukünftig so sein wird. Also kauft man ein schönes Geschenk oder man stellt etwas Schönes her, und man versteckt es ganz gut.
Wenn man das nächste Mal ärgerlich auf der Partnerin oder dem Partner ist, dann tut man oder man sagt nicht, sondern man holt sein Geschenk hervor, und man gibt es der Partnerin oder dem Partner, und es kann sein, dass der Zorn verraucht ist.
So lehrte uns Buddha viele Möglichkeiten, wie man mit Wut und Zorn umgeht, und es ist eine davon. Wenn ich auf jemanden wütend bin, so gebe ich ihm etwas, also praktiziere ich Großzügigkeit, und ich muss nicht reich sein, um Geben zu praktizieren. Ich muss nicht in einen Supermarkt gehen, um ihm ein Geschenk zu kaufen, nein, es kann meine Art sein, wie ich ihn anschaue, und das kann schon ein Geschenk sein.
Es ist mein Mitgefühl in meinen Augen, die Art wie ich spreche, es ist ein Geschenk, wie ich es sage, denn es ist angenehm und befreiend. Es kann ein Brief sein, den ich meiner Partnerin oder meinem Partner schreibe, und dieser Brief kann auch ein Geschenk sein.
Ich bin so reich, was meinem Denken, was meinen Taten und meine Worte angehen, und man kann immer großzügig sein, man muss nicht sparen. Denn ich kann jederzeit geben, und das wird das Glück aller in meinem Umfeld fördern. Wenn ich gebe, dann werde ich reicher und reicher, denn die erste Handlung ist die Praxis des Gebens und die Großzügigkeit, denn ich muss nicht reich sein, um das Geben zu üben.

Montag, 18. Juli 2016

Die sechs Paramita

Die sechs Paramita
Ich habe erkannt, das die drei Konzentrationen oder die drei Tore der Befreiung zu tiefer Einsicht führen, aber es gibt noch einen anderen Weg, um zur Einsicht zu gelangen, dass sind die sechs Paramita also die sechs Techniken zum Glück.
Paramita bedeutet für mich, dass ich von diesem Ufer, an dem ich gerade bin, zum anderen Ufer übersetzen will, denn am anderen Ufer ist das Glück.
Am Ufer, an dem ich gerade stehe, ist das Ufer der Angst, doch ich kann zum Ufer der Nicht-Angst übersetzen. Dieses Ufer kann auch das Ufer der Eifersucht sein, doch mir ist es möglich, zum Ufer der Nicht-Unterscheidung, der Nicht-Angst und der Liebe überzusetzen.
Manchmal braucht man nur Sekunden um vom Ufer des Leidens, zum Ufer des Wohlergehens überzuwechseln.


Sonntag, 17. Juli 2016

Zeichenlosigkeit

Zeichenlosigkeit
Was bedeutet das zweite Tor der Befreiung und zweite Konzentration? Es ist die Zeichenlosigkeit, und sie bedeutet, dass man sich nicht in den Erscheinungsformen der Dinge nicht verfängt. Wenn ich zum Himmel sehe und dort eine Wolke beobachte, dann denke ich an die Geburt der Wolke also an einen Anfang und so wird von Geburt einer Wolke gesprochen, aber dann sehe ich, dass die Wolke am Abend stirbt, und ich werde sie nicht mehr sehen. So habe ich eine Vorstellung von „Geburt“ und „Tod“. Doch in der Praxis kann ich durch tiefes Schauen die Natur von Nicht-Geburt und Nicht-Tod der Wolke berühren. Wenn ich mein Leben voller Achtsamkeit lebe, dann kann ich die Natur der Zeichenlosigkeit berühren. In der Weisheit der Zeichenlosigkeit entdecke ich, dass nichts geboren wird und nichts sterben kann, und ich habe die Nicht-Angst erlangt, denn ohne wahres Glück oder vollkommenes Glück ist ohne Nicht-Angst nicht möglich. Ich schaue tief und berühre die Natur von Nicht-Geburt und Nicht-Tod, so wird alle Angst von mir genommen.
Doch es gibt in mir das Element der Täuschung und Verblendung, aber es gibt auch das Element des klaren Gewahrseins. Aber das Element der Verblendung lässt mich leiden, doch das Element des Klaren Gewahrseins lässt mich zum Buddha werden. So kann auch die Dualität zwischen Gehirn und Geist aufgelöst werden, aber die Wirklichkeit drückt sich als Gehirn oder Geist aus. Aber das Gehirn entsteht nicht aus dem Geist, doch der Geist entwickelt sich auch nicht auf der Grundlage des Gehirns. Ich denke, Geist und Gehirn manifestieren sich aus dem Speicher-Bewusstsein und unterstützen einander in ihrer jeweiligen Manifestation. Und so erkenne ich darin, dass das Geist nicht ohne Gehirn möglich ist, und ich denke, ohne Gehirn könnte sich der Geist nicht manifestieren. Es ist wie bei einem Blatt, das sich auf das Nicht-Element stützen muss, um sich zu manifestieren, und das Gleiche gilt für Geist und Gehirn.




Samstag, 16. Juli 2016

Die Minderjährigen und der "IS"

Die Minderjährigen und der „IS“.
Was mir in den Nachrichten, besonders in der letzten Zeit sehr massiv auffällt, das ist das Auftauchen vieler Minderjährigen beim „IS“ besonders aus den westlichen Ländern. Ich verfolge diese Nachrichten mit Interesse, weil dieser Vorgang sehr interessant ist, und ich mir Gedanken darüber mache, warum gerade Minderjährige zum „IS“ in den Vorderen Orient gehen.
Von vielen Minderjährigen hier in Deutschland habe ich zwischenzeitlich durch die Nachrichten erfahren, dass diese jungen Menschen zum Islam übergetreten sind, also im Koran gelesen haben, oder von deutschen Islamisten im Koran unterrichtet worden sind, aber ob diese Unterrichtung wirklich zweckmäßig und richtig war, das glaube ich nicht, denn es wurde sehr viel Hass gegen die Ungläubigen gepredigt, was mit dem Islam nichts zu tun hat. Aber die jungen Menschen nehmen es auf, und sie machen sich keine kritischen Gedanken, um den wirklichen Islam kennenzulernen, denn wer wirklich den Koran eingehend studiert, wird feststellen, dass es viele Passagen im Koran gibt, die mit den beiden anderen Religionen wie der jüdischen Religion und dem Christentum übereinstimmen.
Für die jungen Menschen ist der Koran etwas Neues, was sie gerne erforschen möchten, weil sie glauben daran zu erkennen, dass der Inhalt des Koran ihnen ein anderes Leben vermitteln kann, doch der Hass ist den jungen Menschen wahrscheinlich nicht so bewusst, den sie mit sich herumtragen, aber sie sind der Meinung, dass der Hass sie im Kampf gegen die Ungläubigen helfen wird, diesen Kampf zu durchstehen, um ein echter Muslim zu werden.
Ich denke, die Minderjährigen sich sich eigentlich nicht bewusst, auf was sie sich mit dem „IS“ einlassen, denn der „IS“ ist eigentlich eine Organisation, die mit dem Islam oder einer anderen Religion nichts zu tun hat, auch wenn Imame dabei sind, und über den Koran predigen, aber die sind sich anscheinend nicht bewusst, über was sie wirklich predigen, außer dass mit Gewalt und Terror ein Ziel erreichen wollen wie jede verbrecherische Organisation, die Macht über andere Menschen, um Zugang zu Reichtum zu bekommen.
Denn die Minderjährigen werden vom „IS“ mit Versprechen angelockt, und sie werden in der Hochburgen des „IS“ zu Attentätern ausgebildet, die sich selbst und andere Menschen töten, bloß begreife ich nicht, wenn sich die Minderjährigen dessen bewusst sind, dass sie nur von einigen ausgenutzt werden, warum lösen sie sich von dieser Organisation?
Es hilft nur, um diese jungen Menschen vor diesen Verbrechern abzuhalten, indem man die Minderjährigen abfängt, bevor sie ihr eigentliches Ziel erreichen, aber das wird schwierig werden, denn es gibt eigentlich viele Wege, die noch zum „IS“ führen.

Freitag, 15. Juli 2016

Der tödliche Nationalfeiertag

Der tödliche Nationalfeiertag
Heute morgen hörte ich in den Frühnachrichten, dass Frankreich erneut durch den Terror getroffen wurde. Doch Gestern war es ein Ziel an der Mittelmeerküste, in Nizza. Ein Lkw soll in eine Gruppe von Menschen gefahren sein, und die Folge von waren 84 Tote und viele Verletzte. Diese Menschen feierten gerade den Nationalfeiertag Frankreichs, der an die französische Revolution von 1792 erinnern soll.
Der Lkw-Fahrer soll 31 Jahre alt sein, ist französischer Staatsbürger mit algerischen Wurzel, und wahrscheinlich gehört er zur Religion des Islams. Ob er zum „IS“ gehört, dass habe ich nicht gehört, aber vermutlich hat er sich in der letzten Zeit mit dem „IS“ gedanklich solidarisiert, und er war der Meinung, etwas für den „IS“ zu tun, zum Beispiel das Töten von einer großen Anzahl von Menschen, was er anscheinend auch geschafft hat,
Die Menschen feierten am Strand, auf der Uferstraße, den Nationalfeiertag, und so hatte es der Attentäter leicht, die Absperrung mit dem Lkw zu durchbrechen, um auf die Menschen zu zufahren und eine große Anzahl zu töten.
Ich war wirklich sehr betroffen, als ich von diesem Attentat hörte, denn mir ist es unverständlich Menschen einfach so zu töten, weil es sinnlos ist, denn wenn man gerne selbst sterben will, dann nimmt man keine anderen Menschen mit in den Tod.
Leider ist dieses Verhalten typisch für die Menschen, weil sie sich oft in eine Situation hinein versetzen, die von ihnen verlangt, Menschen zu töten, aber sie fragen nach danach, welchen Sinn das haben soll. Sie haben sich selbst durch ihre ständigen Gedanken in diese Lage versetzt, und kennen deshalb nur Gedanken, „zu töten“, etwas anderes wird nicht mehr gedacht.
Vermutlich wird sich der „IS“ bei dieser Nachricht gefreut haben, und es könnte sein, dass sich der „IS“ als Auftraggeber für diesen Anschlag darstellt, um angeblich sein angeschlagenes Profil zu verbessern.
Dieser Anschlag wird in den nächsten Tagen und Wochen in meinen Gedanken häufig durchziehen, und ich werde an die vielen Opfer denken. Ich verneige mich in stiller Trauer vor den Opfern und vor Frankreich, und ich hoffe, Frankreich wird von derartigen Terrorangriffen in Zukunft verschont.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Drei Tore der Befreiung oder drei Konzentrationen

Drei Tore der Befreiung oder drei Konzentrationen.
Man sagt, dass in der Befreiung drei Tore gibt, aber dazu sagt man gleichzeitig die drei Konzentrationen.
Die Leerheit ist das erste Tor, aber Leerheit ist keine abstrakte Philosophie, kein Versuch, um die Wirklichkeit zu beschreiben, denn Leerheit ist als Instrument gedacht und damit als Werkzeug. Aber man soll gleichzeitig sehr geschickt mit der Vorstellung und dem Begriff Leerheit sehr geschickt umgehen, um sich darin nicht zu verfangen.
Wenn man den Begriff der Leerheit und die Einsicht der Leerheit einmal genauer betrachtet, dann erkennt man zwei verschiedene Dinge. Wenn ich eine Kerze anzünde, dann benötige ich Streichhölzer, denn ohne Streichhölzer kann ich keine Flamme erzeugen, und ohne Flamme kann ich keine Kerze anzünden, denn es ist mein Ziel, die Kerze zum Brennen zu bringen. Hier bietet man den Begriff Leerheit an, weil man zur Kommunikation die Worte und Vorstellungen benutzt.
Wenn ich geschickt bin, dann kann ich den Begriff Leerheit benutzte, um zur Einsicht in die Leerheit zu gelangen, aber sobald sich das Feuer manifestiert, kann es den Begriff Leerheit verzehren und zerstören. Aber bin geschickt darin, die Vorstellung der Leerheit zu nutzen, so kann ich die Einsicht in die Leerheit gewinnen und bin frei von dem Wort „Leerheit“. Ich denke, man kann den Unterschied zwischen der Einsicht der Leerheit und der Vorstellung der Leerheit erkennen.
Wenn ich mit meinem Finger auf den Mond deute und sage:“Der Mond ist schön.“ So ist der Finger nicht der Mond, aber jemand ergreift meinen Finger und sagt:“Das ist der Mond.“ Aber der Finger ist nicht der Mond, sondern der Jemand hat sich in meinem Finger verhakt.
Es heißt:“Form ist Leerheit, Leerheit ist Form.“ Aber was bedeutet das?“ Es bedeutet, alles ist leer, aber leer von was? Man kann sagen: leer von etwas. Es ist wie beim Bewusstsein, der Wahrnehmung und dem Gefühl. Denn Fühlen bedeutet fühlen, Gewahr bedeutet gewahr sein und achtsam bedeutet achtsam sein. Denn das Objekt ist zur gleichen Zeit da wie das Subjekt, weil es keinen Geist ohne Objekt des Geistes gibt. So kann man zum Beispiel sagen: ein Glas ist leer, aber man kann nicht sagen, dass es leer von Luft ist, denn es ist voller Luft.
Ich sitze da, und ich berühre ein Blatt, und dank des wunderen Instrumentes des Geistes berühre ich nicht nur ein Blatt, sondern gleichzeitig eine Wolke. Ich spüre, dass die Wolke im Blatt gegenwärtig ist, denn ohne Wolke gibt es keinen Regen und ohne Regen kann kein Baum wachsen. Wenn ich ein Blatt berühre, dann berühre ich Nicht-Blatt-Elemente, denn eines dieser Nicht-Blatt-Elemente ich die Wolke. So berühre ich die Wolke und den Regen, indem ich das Blatt berühre, denn im Blatt sind Wasser, Regen und Wolke gegenwärtig sind, aber gleichzeitig berühre ich die Sonne, denn ohne Sonnenschein kann nichts wachsen, damit ist die Sonne im Blatt präsent. Setze ich meine Meditation fort, dann berühre ich die Zeit, den Raum, das eigene Bewusstsein, Wasser, Erde, Luft und so weiter, und wie kann man sagen, es sei alles leer?
Das Blatt ist erfüllt von allem, aber es fehlt das Dings, die eigenständige, abgetrennte Existenz ein „Selbst“, weil ein Blatt nicht aus sich selbst existieren kann, denn es muss sich mit allem anderen aus dem Kosmos wechselseitig durchdringen und bedingen. Ein Ding kann nicht aus sich selbst heraus existieren, denn Leerheit bedeutet leer von einem eigenständigen Selbst

Dienstag, 12. Juli 2016

Methoden, um Glück zu kultivieren

Methoden, um Glück zu kultivieren
Es gibt schon einige Übungen die einem helfen können, Konzentration, Achtsamkeit und Einsicht zu kultivieren. Wenn ich Achtsamkeit und Einsicht kultiviere, dann basiert es auf dem, was wir über Geist und Körper erfahren haben. Es sind drei Übungen: drei Tore der Befreiung, die auch Konzentration genannt werden, es sind die sechs Paramita, Sangha- Gemeinschaftsbildung und nicht-unterscheidendes Denken. Es sind die Lehren: das Herz der buddhistischen Praxis und das Geheimnis der Glücks. Diese Lehren hängen voneinander ab und unterstützen einander, und ist ihre Konzentration kraftvoll genug, dann wird man Entdeckungen machen und Einsichten gewinnen können.Man muss präsent sein, Körper und Geist müssen vereint und gegenwärtig sein, und das kann man Achtsamkeit nennen. In diesem Seins-Zustand kann ich mich konzentrieren, und wenn meine Konzentration kraftvoll genug ist, dann habe ich die Chance des Durchbruchs zum Glück.

Montag, 11. Juli 2016

Glück als Gewohnheit

Glück als Gewohnheit
Man fragt sich, wie man das Nicht-Selbst in der Praxis erlernen kann? Erlernt man etwas zum ersten Mal, dann benutzt man das Geist-Bewusstsein, und nach einiger Zeit ist es zur Gewohnheit geworden, und so muss sich das Geist-Bewusstsein dessen nicht mehr bewusst werden. Es gibt einen Prozess in uns, Gewohnheiten herauszubilden also eine Tendenz, die alles automatisiert und das Speicher-Bewusstsein benutzt, so dass man etwas tun kann ohne mit der Aufmerksamkeit zu begleiten, sowie das gehen zum Beispiel, denn es geht wirklich automatisch. D.h.wenn man geht, dann wird der Geist mit dem Denken und anderen Dingen beschäftigt sein, und doch arbeiten das Seh-Bewusstsein und das Speicher-Bewusstsein so gut zusammen, dass Unfälle vermieden werden.
Dieser Prozess wird benutzt, um Informationen ins Speicher-Bewusstsein zu verlagern, damit Gewohnheiten herausgebildet werden können. Wenn zu oft das Geist-Bewusstsein einschaltet, dann kann man angeblich zu schnell alt werden, denn das Denken, Sorgen zu haben und Planen erfordern eine Menge von Energie Und wenn man es nicht tut, dann verbraucht das Geist-Bewusstsein nicht viel Energie, denn es heißt: „Es ist besser , zu sein als zu denken.“, aber für mich ist das fraglich, weil ich lieber denke, und ich bin bin im „Sein“.
Doch es heißt nicht, dass man seine Achtsamkeit verlieren soll,denn die Achtsamkeit ist eine Gewohnheit, die man praktiziert, ohne sich anzustrengen. Um die Gewohnheit der Achtsamkeit einzuüben, benutzt man die Ebene des Geist-Bewusstsein, die dann in das Speicher-Bewusstsein einsinkt und ein Muster schafft. Die Achtsamkeit kann ein Gehirn anregen, das, was man wahrnimmt, auf neue Weise wahrnimmt, sodass man nicht automatisch agiert, so ist es möglich, das Speicher-Bewusstsein neu zu programmieren, sodass es mit Achtsamkeit anstatt mit Achtlosigkeit antwortet, und es ist möglich, in das Speicher-Bewusstsein die Gewohnheit des Glücks einzuprägen.
Damit man das tun kann, muss man die Achtsamkeit mit dem Körper und dem Speicher-Bewusstsein erlernen, statt nur mit dem Geist-Bewusstsein, denn man muss den Körper als Bewusstsein behandeln. Man muss den Körper in die Praxis einschließen, denn man kann nicht nur mit dem Geist allein praktizieren, weil der Körper ein Aspekt des Bewusstseins ist, und damit ist das Bewusstsein ein Teil des Körpers.
Wenn das Speicher-Bewusstsein und das Sinnes-Bewusstsein, was man auch als Körper-Bewusstsein benennen könnte, in Harmonie, dann wäre es einfacher die Gewohnheit des Glücks zu kultivieren. Beginne ich mit der Praxis, dann muss ich mich um eine Sammlung bemühen, denn wenn ich den Klang der Glocke höre, so muss ich diesen Klang genießen, so muss ich achtsam ein- und ausatmen und zur Ruhe kommen. Aber dazu braucht man sehr viel Energie, was natürlich geschehen wird, denn unser Geist wird sich nicht mehr einschalten. Der Klang der Glocke dringt sofort durch das Hör-Bewusstsein zum Speicher-Bewusstsein, und natürlich erfolgt sofort eine Antwort. Wir brauchen uns nicht mehr anstrengen oder eine Menge Energie verbrauchen, und auf diese Weise ist die Praxis zu einer Gewohnheit geworden. Wenn die Praxis zur Gewohnheit geworden ist, so wird man auf der Ebene des Geist-Bewusstseins nicht mehr viel an Energie aufwenden müssen, und es zeigt, dass eine gute Praxis auch schlechte Gewohnheiten transformieren kann, die nicht länger dienlich sind. Aber es ist auch so, dass eine gute Praxis auch gute Gewohnheiten schaffen kann, und so wird die Zeit kommen, dass man nicht mehr das Geist-Bewusstsein benötigt, um Entscheidungen zu treffen, denn das Praktizieren geht ganz natürlich. Ein Verhalten ist energetisch weniger aufwendig, sobald es zur Gewohnheit geworden ist.
Doch in der Praxis ist die Achtsamkeit ein Zustand, den man genießen muss, denn sie ist nicht dazu da, unser Leben schwieriger zu machen, den die Praxis ist keine harte Arbeit, sondern eine Sache der Freude und des Genusses, aber beides kann zur Gewohnheit werden. Doch einige kennen nur die Gewohnheit des Leidens, doch andere haben schon die Gewohnheit des Lächelns und des Glücks kultiviert. Deshalb soll man die Fähigkeit zum Glück, weil es das Beste ist, besonders pflegen. So sollte man das Sitzen und das Gehen genießen, denn man genießt es für sich selbst und nicht für andere. Denn für das Gehen braucht man seine Füße und das Gewahrsam, denn dann ist es eine Angelegenheit des Genusses.
Denn wahres Glück erwächst aus der Wachsamkeit, und durch die Achtsamkeit erkennt man viele Bedingungen für das Glück im Hier und Jetzt. Durch die Konzentration kommt man tiefer in die Bedingungen der Berührung, so dass sich mit ausreichender Achtsamkeit und Konzentration eine Einsicht bildet. So ist man mit tiefer Einsicht von falschen Wahrnehmungen frei, und man kann seine Freiheit lange wahrnehmen, denn mit tiefer Einsicht verzweifelt man nicht, wird nicht zornig und kann jeden Augenblick sein Leben genießen.
Es gibt Menschen, die benötigen eine Dosis von Leid, um ihr Glück zu erkennen, denn wenn sie gerade gelitten haben ,dann sehen sie das Nicht-Leiden als etwas Wundervolles. Aber andererseits gibt es Menschen, die das Nicht-Leiden nicht benötigen, denn sie erkennen im leiden, das Nicht-Leiden das Glück ist. Und durch die Achtsamkeit wird man das Leiden um uns herum gewahr, d.h. Achtsamkeit hilft uns , dessen gewahr zu werden, was um uns herum geschieht, und so erkennen wir, wie wertvoll die Bedingungen des Friedens und des Glücks sind, die für uns im Hier und Jetzt verfügbar sind. Man muss nicht dahin gehen, wo Leid ist, um es zu verstehen, sondern wir müssen nur achtsam sein, denn Achtsamkeit kann uns helfen, das leiden zu berühren und zu erkennen, dass viele Bedingungen des Glücks existieren, so dass man glücklich, freudvoll und kraftvoll ist, um die Situation im eigenen Umfeld zu verändern.
Es gibt viele Menschen, die aus Verzweiflung sterben wollen, um andere Menschen zu bestrafen, doch wenn man die Achtsamkeit praktiziert, so kann man mit den heilenden Wundern des Lebens in Berührung kommen, aber auch mit dem Leiden, so dass man voller Mitgefühl sein kann.



Glück als Gewohnheit
Man fragt sich, wie man das Nicht-Selbst in der Praxis erlernen kann? Erlernt man etwas zum ersten Mal, dann benutzt man das Geist-Bewusstsein, und nach einiger Zeit ist es zur Gewohnheit geworden, und so muss sich das Geist-Bewusstsein dessen nicht mehr bewusst werden. Es gibt einen Prozess in uns, Gewohnheiten herauszubilden also eine Tendenz, die alles automatisiert und das Speicher-Bewusstsein benutzt, so dass man etwas tun kann ohne mit der Aufmerksamkeit zu begleiten, sowie das gehen zum Beispiel, denn es geht wirklich automatisch. D.h.wenn man geht, dann wird der Geist mit dem Denken und anderen Dingen beschäftigt sein, und doch arbeiten das Seh-Bewusstsein und das Speicher-Bewusstsein so gut zusammen, dass Unfälle vermieden werden.
Dieser Prozess wird benutzt, um Informationen ins Speicher-Bewusstsein zu verlagern, damit Gewohnheiten herausgebildet werden können. Wenn zu oft das Geist-Bewusstsein einschaltet, dann kann man angeblich zu schnell alt werden, denn das Denken, Sorgen zu haben und Planen erfordern eine Menge von Energie Und wenn man es nicht tut, dann verbraucht das Geist-Bewusstsein nicht viel Energie, denn es heißt: „Es ist besser , zu sein als zu denken.“, aber für mich ist das fraglich, weil ich lieber denke, und ich bin bin im „Sein“.
Doch es heißt nicht, dass man seine Achtsamkeit verlieren soll,denn die Achtsamkeit ist eine Gewohnheit, die man praktiziert, ohne sich anzustrengen. Um die Gewohnheit der Achtsamkeit einzuüben, benutzt man die Ebene des Geist-Bewusstsein, die dann in das Speicher-Bewusstsein einsinkt und ein Muster schafft. Die Achtsamkeit kann ein Gehirn anregen, das, was man wahrnimmt, auf neue Weise wahrnimmt, sodass man nicht automatisch agiert, so ist es möglich, das Speicher-Bewusstsein neu zu programmieren, sodass es mit Achtsamkeit anstatt mit Achtlosigkeit antwortet, und es ist möglich, in das Speicher-Bewusstsein die Gewohnheit des Glücks einzuprägen.
Damit man das tun kann, muss man die Achtsamkeit mit dem Körper und dem Speicher-Bewusstsein erlernen, statt nur mit dem Geist-Bewusstsein, denn man muss den Körper als Bewusstsein behandeln. Man muss den Körper in die Praxis einschließen, denn man kann nicht nur mit dem Geist allein praktizieren, weil der Körper ein Aspekt des Bewusstseins ist, und damit ist das Bewusstsein ein Teil des Körpers.
Wenn das Speicher-Bewusstsein und das Sinnes-Bewusstsein, was man auch als Körper-Bewusstsein benennen könnte, in Harmonie, dann wäre es einfacher die Gewohnheit des Glücks zu kultivieren. Beginne ich mit der Praxis, dann muss ich mich um eine Sammlung bemühen, denn wenn ich den Klang der Glocke höre, so muss ich diesen Klang genießen, so muss ich achtsam ein- und ausatmen und zur Ruhe kommen. Aber dazu braucht man sehr viel Energie, was natürlich geschehen wird, denn unser Geist wird sich nicht mehr einschalten. Der Klang der Glocke dringt sofort durch das Hör-Bewusstsein zum Speicher-Bewusstsein, und natürlich erfolgt sofort eine Antwort. Wir brauchen uns nicht mehr anstrengen oder eine Menge Energie verbrauchen, und auf diese Weise ist die Praxis zu einer Gewohnheit geworden. Wenn die Praxis zur Gewohnheit geworden ist, so wird man auf der Ebene des Geist-Bewusstseins nicht mehr viel an Energie aufwenden müssen, und es zeigt, dass eine gute Praxis auch schlechte Gewohnheiten transformieren kann, die nicht länger dienlich sind. Aber es ist auch so, dass eine gute Praxis auch gute Gewohnheiten schaffen kann, und so wird die Zeit kommen, dass man nicht mehr das Geist-Bewusstsein benötigt, um Entscheidungen zu treffen, denn das Praktizieren geht ganz natürlich. Ein Verhalten ist energetisch weniger aufwendig, sobald es zur Gewohnheit geworden ist.
Doch in der Praxis ist die Achtsamkeit ein Zustand, den man genießen muss, denn sie ist nicht dazu da, unser Leben schwieriger zu machen, den die Praxis ist keine harte Arbeit, sondern eine Sache der Freude und des Genusses, aber beides kann zur Gewohnheit werden. Doch einige kennen nur die Gewohnheit des Leidens, doch andere haben schon die Gewohnheit des Lächelns und des Glücks kultiviert. Deshalb soll man die Fähigkeit zum Glück, weil es das Beste ist, besonders pflegen. So sollte man das Sitzen und das Gehen genießen, denn man genießt es für sich selbst und nicht für andere. Denn für das Gehen braucht man seine Füße und das Gewahrsam, denn dann ist es eine Angelegenheit des Genusses.
Denn wahres Glück erwächst aus der Wachsamkeit, und durch die Achtsamkeit erkennt man viele Bedingungen für das Glück im Hier und Jetzt. Durch die Konzentration kommt man tiefer in die Bedingungen der Berührung, so dass sich mit ausreichender Achtsamkeit und Konzentration eine Einsicht bildet. So ist man mit tiefer Einsicht von falschen Wahrnehmungen frei, und man kann seine Freiheit lange wahrnehmen, denn mit tiefer Einsicht verzweifelt man nicht, wird nicht zornig und kann jeden Augenblick sein Leben genießen.
Es gibt Menschen, die benötigen eine Dosis von Leid, um ihr Glück zu erkennen, denn wenn sie gerade gelitten haben ,dann sehen sie das Nicht-Leiden als etwas Wundervolles. Aber andererseits gibt es Menschen, die das Nicht-Leiden nicht benötigen, denn sie erkennen im leiden, das Nicht-Leiden das Glück ist. Und durch die Achtsamkeit wird man das Leiden um uns herum gewahr, d.h. Achtsamkeit hilft uns , dessen gewahr zu werden, was um uns herum geschieht, und so erkennen wir, wie wertvoll die Bedingungen des Friedens und des Glücks sind, die für uns im Hier und Jetzt verfügbar sind. Man muss nicht dahin gehen, wo Leid ist, um es zu verstehen, sondern wir müssen nur achtsam sein, denn Achtsamkeit kann uns helfen, das leiden zu berühren und zu erkennen, dass viele Bedingungen des Glücks existieren, so dass man glücklich, freudvoll und kraftvoll ist, um die Situation im eigenen Umfeld zu verändern.
Es gibt viele Menschen, die aus Verzweiflung sterben wollen, um andere Menschen zu bestrafen, doch wenn man die Achtsamkeit praktiziert, so kann man mit den heilenden Wundern des Lebens in Berührung kommen, aber auch mit dem Leiden, so dass man voller Mitgefühl sein kann.



Sonntag, 10. Juli 2016

Russland und die NATO

Russland und die NATO
Seit 1994 ist es zu einem friedlichen Leben zwischen der NATO und den ehemaligen Ostblockländern, die unter sowjetischer Herrschaft standen, gekommen, und diese Ostblockländer wie Polen, Ungarn usw. sind der NATO beigetreten, weil sie Angst haben, dass sie erneut durch die Russen erobert werden könnten.
Besonders Polen hat eine große Angst von den Russen erobert werden zu können, denn in der geschichtlichen Vergangenheit stand ein Teil von Polen unter russischer Herrschaft, und das wollen die Polen vermeiden, damit ist Russland zu einem Angstgegner für die Polen geworden.
Nach dem zweiten Weltkrieg standen sich die USA, Großbritannien und Frankreich und die Sowjet-Union, nachdem diese vier Militärmächte Deutschland und Italien niedergerungen hatten, feindlich gegenüber, und damit auch die Länder die unter Herrschaft der Sowjet-Union waren. So war auch Polen ein Teil des Sowjet-Regimes, denn die Polen wurden auch von einer sozialistischen Regierung regiert, die der sozialistischen Regierung von der Sowjet-Union entsprach.
Dieser Zustand blieb uns bis 1994 erhalten, dann löste sich der sogenannte Ostblock, die Sowjet-Union mit ihren Satelliten-Staaten auf, und die Staaten wie Polen und die anderen wurden auf Antrag von der NATO aufgenommen. Damit wurde Polen Grenzland zu Russland und der Ukraine.
Das Verhältnis zwischen Russland und der NATO war ein bisschen undurchsichtig, denn jeder schob dem anderen die Schuld zu, wenn die Beziehungen nicht ganz stimmten, bzw. wenn es zu Unstimmigkeiten in irgendeiner Form kam. Besonders zur Zeit sind die Beziehungen nicht besonders gut, denn Polen hat seine Ängste geäußert, dass es von Russland angegriffen werden könnte, aber von Seiten Russlands gibt es keine Verhaltensmuster, die darauf schließen lassen, dass Russland Polen erobern will.
Die NATO schickt Soldaten ins Baltikum und veranstaltet dort ein Manöver. Russland antwortet mit Protesten gegen diese Manöver, und es sieht fast schon so aus, als wenn es wieder zu einem „Kalten Krieg“ kommen könnte.
Russland und die NATO-Staaten könnten ihre Beziehungen verfeinern, wenn sie Verträge in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht abschließen könnten, und damit mit dem ganzen Affentheater aufhören könnten, besonders im Hinblick auf die Menschen in den NATO-Staaten sowie in Russland, denn die Menschen wollen den Frieden, sie wollen ihre zwischenmenschlichen Beziehungen weiter ausbauen, um frei Reisen zu können.
Können diese Staaten nicht über ihr eigenes Blickfeld springen, um dem Wunsch der vielen Menschen nachzukommen?

Freitag, 8. Juli 2016

Der Antisemitismus

Der Antisemitismus
Den Begriff “Antisemitismus“ hat erst nach der Religionsgründung des Christentums gegeben. Aber nicht die Urchristen haben diesen Begriff gebildet, sondern erst Wissenschaftler späterer Generationen, denn sie bildeten den Rassenbegriff, d.h. Sie wollten die Menschheit in Rassen einteilen, um bestimmte Rassen gegenüber anderen Rassen höher einzustufen, d.h. die weiße Rasse sollte über alle Rassen stehen, und die weiße Rasse sollte Gott ähnlicher sein, weil die Weißen Christen waren und damit das Recht hatten, die anderen Menschen zu unterdrücken und als Sklaven zu behandeln, die nicht weiß und nicht Christen waren. Aber dieser Begriff „Antisemitismus“ war ein Siegel für die jüdische Religion also für Juden. Diese Bezeichnung kam nicht von ungefähr, denn die Christen waren noch immer der Meinung, ihr Religionsgründer Jesus sei von den Juden an die Römer verraten worden, aber auch die Juden hätten danach Jesus getötet, indem sie ihn gekreuzigt hätten. Die Kreuzigung von Jesus war nicht so richtig, denn die Opfer einer Kreuzigung wurden mit den Händen ans Kreuz gebunden, aber nicht festgenagelt.
Aber damit hat das Christentum gleich gezeigt, dass das Christentum eine Religion des Opferns sei, denn die Gläubigen dieser Religion bringen ihrem Gott, es ist ein erdachtes Wesen ein Opfer dar, um ihn zu besänftigen. Dieser Vorgang wurde auch bei den alten Religionen der Menschheit getätigt, da wurden auch Menschenopfer auf den sogenannten Altar gelegt.
Der Antisemitismus wurde für das jüdische Volk zu einem Schimpfwort, besonders in der Zeit des dritten Reiches, aber auch nach dem Krieg, wenn auch heimlich und still.
Jetzt äußern sich schon junge Politiker unserer Demokratie, dass sie diesen Begriff von ihren Vorfahren gut erlernt und aufgenommen haben, und dass man zu Juden wieder Antisemiten sagen, und sie auch entsprechend so benennen darf.
Bevor man sich als Politiker in Wort und Bild äußert, dann sollte man vorher sein Gehirn einschalten, wenn man eines hat, aber leider gibt es Politiker, die keinen derartiges Organ auf ihrem Hals tragen, und wenn so etwas tragen, dann ist dieser Gegenstand leer. Das ist aber bei vielen Menschen so, auch wenn sie einen Doktor- oder Professorentitel tragen, aber wenn man näher hinschaut, so kann man sich nur abwenden und mit dem Kopf schütteln.
Die Menschheit in Rassen einzuteilen, sollte man gänzlich lassen, denn dadurch manifestiert man Unterschiede zwischen den Menschen in ihrer Hautfarbe, obwohl es keine Unterschiede gibt, denn wir sind alle nur Menschen, und wollen als Menschen leben, und das in Freiheit mit anderen Menschen.

Donnerstag, 7. Juli 2016

AfD und Antisemitismus

Afd und Antisemitismus
Jetzt hat sich in der AfD deutlich gezeigt, welche Parteimitglieder in dieser Partei mit herum toben, und gerne Abgeordnete eines demokratischen Staates spielen. Aber wenn sie Demokraten sein wollen, dann müssen sie sich an die Regeln der Demokratie in unserem Lande halten, denn nach dem zweiten Weltkrieg und der Diktatur der Nationalsozialisten oder auch Nazis, wollten wir ein politisches Land errichten, in dem wieder Freiheit und freie Meinungsäußerung einzieht, aber gleichzeitig hat man Nazi-Parolen des dritten Reiches verboten, weil diese den Aufbau eines demokratischen Landes erschweren könnten.
In diesen ganzen Überlegungen wurde nur vergessen, das Menschen das Vorhaben hatten, eine Demokratie in Deutschland zu errichten, und Menschen vergessen ihre Vergangenheit nicht, oder tun nur so, als hätten sie die Vergangenheit vergessen oder sich von losgesagt, aber kann beides vortäuschen, aber dennoch bei alten Vorstellungen bleiben, was ich als Kind und Jugendlicher und später als Erwachsener immer wieder erfahren habe.
Da viele ehemalige Parteimitglieder der NSDAP den zweiten Weltkrieg überlebt hatten, so nahmen sie auch das Gedankengut dieser Partei oder Bewegung mit hinüber in die neue politische Bewegung der Demokratie, aber aus Angst zeigen sie nicht offen, dass sie noch an dieses alte Gedankengut hingen.
Das nationalsozialistische Gedankengut wurde dann in den späteren Nachkriegsjahren an die eigenen Kinder weitergegeben, und unter den Kindern wurde es weiterverbreitet, ohne dass die Kinder dieses Gedankengut annahmen oder sich interessierten.
Doch gab es einige Kinder, die dann später im Erwachsenenalter sich an das Gedankengut ihrer Eltern oder Großeltern erinnerten. Wenn sie beruflich oder sonst wenig Erfolg hatten, dann brachten sie das nationalsozialistische Gedankengut mit ins Spiel, was auch Politiker hatte auch schon wieder machen, denn sie lehnen dunkelhäutige Menschen ab, aber auch bringen die den Antisemitismus mit ins Spiel, was auch die Nazi vor und während des dritten Reiches taten.
Der Antisemitismus entstand während der Gründung des Christentums, denn die Gründer des Christentums verließen das Judentum, es war eine Religion, und gründeten eine neue Religion. Damit, dass Jesus, ein Mitbegründer des Christentums, durch die Römer angeblich an ein Kreuz gebunden wurde und starb, beschuldigten die Christen die Juden, Jesus getötet zu haben, aber nicht die Römer, obwohl diese die Kreuzung von Jesus herbeiführten.
Der Begriff Antisemitismus kommt aus der späteren Bezeichnung von einzelnen Völker wie Mongolen, Chinesen, Neger und Semiten, und die Semiten gehören zu den Völker des nahen Ostens wie Israel, Saudi Arabien usw.
Der einzige Begriff für den Menschen ist der Begriff „Mensch“ und einen Rassenbegriff gibt es nicht, höchstens bei Wissenschaftler, die gerne offenbaren möchten, dass die weiße Rasse angeblich „gottähnlich“ ist, was sie nicht ist, sondern die Wissenschaftler sind erbärmlich.
Und dieser Rassismus steckt noch immer in den Köpfen unserer Politiker, bisher nur einigen Politiker und auch bei Politiker des AfD. Denn um die Demokratie zu erlernen und zu lehren, muss man sich vom Rassismus entfernen, den Demokratie heißt, Freiheit und freie Meinungsäußerung, und nicht die Freiheit nur einiger Menschen und nicht die Meinungsäußerung einiger Rassisten.

Dienstag, 5. Juli 2016

Die Souveränität gewinnt

Die Souveränität gewinnt
Achtsamkeit kann eine erstmalige reale Chance auf Freiheit und freien Willen sein. Der Geist ist im Zustand der Zerstreuung, und nicht mehr mit dem Körper zusammen, das bedeutet, der Körper kann hier sein, aber auch der Geist kann in der Vergangenheit und in der Zukunft sein, er kann in der Wut, in der Angst und anderen Projektionen gefangen sein.
Sind Körper und Geist nicht mehr zusammen, so kann man durch achtsames Atmen den Geist wieder in den Körper zurückbringen. Man kann dadurch zu einem besseren Selbst werden, und man gewinnt ein gewisses Maß an Souveränität über sich selbst zurück.
Ein bestimmtes Maß an Konzentration und Achtsamkeit ist vorhanden, wenn man Geist und Körper wieder zusammenbringt. Man ist im Hier und Jetzt begründet und man ist sich dessen gewahr, was geschieht. Man ist nicht länger Opfer einer bestimmten Situation, der Situation des Körpers, des Speicher-Bewusstseins und der Umgebung. Deshalb ist Achtsamkeit so wichtig, weil sie uns hilft, dessen gewahr zu sein, was geschieht und sie hilft, etwas zu initiieren und hilft, die Souveränität wiederzufinden und wiederzugewinnen.
Die Achtsamkeit verhilft dazu, nicht mehr Opfer der Gewohnheitsenergie zu sein. Aber man bekämpft sie nicht, sondern man wird sich ihrer bewusst und umarmt sie sanft. Die Praxis des achtsamen Atems macht bewusst, das Gewohnheitsenergie aufsteigt, und so kann man sagen:“Oh, meine liebe Gewohnheitsenergie, du bist eine langjährige Freundin von mir, und ich kenne dich sehr gut, und ich werde auf die gut aufpassen.“
Auf diese Art von Achtsamkeit bewahrt man die Freiheit und ist nicht länger Opfer der Gewohnheitsenergie. Man kann die verschiedensten Bedingungen nutzen, um die Achtsamkeit zu stärken.Eine Gemeinschaft, die Achtsamkeit praktiziert oder der Klang einer Glocke oder die Geh-Meditation, es sind alles unterstützende Elemente.
Man kann mit dem Geist-Bewusstsein und der Achtsamkeitspraxis die Vergangenheit in die Gegenwart bringen, dann man ist im gegenwärtigen Moment gegründet, man verliert sich nicht in der Vergangenheit, doch man kann die Vergangenheit in den gegenwärtigen Moment bringen, um sie nochmals anzuschauen und zu untersuchen.
In Achtsamkeit gegründet kann man die Dinge der Vergangenheit noch einmal passieren lassen, und dann das Gesetz von Ursache und Wirkung erforschen. So kann das Geist-Bewusstsein aus der Vergangenheit lernen, denn aus der Vergangenheit zu erlernen, gibt uns die Freiheit und hilft uns, gute Entscheidungen zu treffen, die uns helfen, weder im gegenwärtigen Moment noch in der Zukunft zu leiden.
Das Geist-Bewusstsein kann uns unterstützen, aus der Vergangenheit und der Zukunft zu lernen, denn die Zukunft besteht aus dem gegenwärtigen Augenblick, denn die Substanz, aus der die Zukunft gemacht wird, ist der gegenwärtige Augenblick, und so sieht man die Zukunft, wenn man tief in den gegenwärtigen Moment schaut.
Wenn Frieden, Harmonie, rechtes Bemühen und Achtsamkeit da sind, dann weiß man, dass die Zukunft gut sein wird. Jedoch ist man im gegenwärtigen Moment ein Opfer der Gewohnheitsenergie, dann wird die Zukunft nicht so gut sein.
Man kann die Zukunft bereits jetzt erkennen, und die Achtsamkeit kann nicht nur den gegenwärtigen Augenblick enthüllen, sondern auch die Vergangenheit und Zukunft.
Hat jemand Schwierigkeiten, er selbst zu sein, und wann immer er sich provoziert fühlt, dann explodiert er. Um das zu vermeiden, muss man das Ein- und Ausatmen üben, um zur Ruhe zu kommen, denn es ist ein achtsames Ein- und Ausatmen.
Und damit kommt ein neues Element in das Leben eines Menschen. Der Wandel zum neuen Leben kommt von innen und draußen und gibt einem die Chance auf einen freien Willen.

Montag, 4. Juli 2016

Geist-Bewusstsein und freier Wille

Geist-Bewusstsein und freier Wille
Kann das Geist-Bewusstsein allein arbeiten, und es konzentriert oder zerstreut tun? Aber was bedeutet Zerstreuung? Man lässt sich von Emotionen davontragen. Wenn man das Gefühl hat, man kann sein Leben nicht mehr kontrollieren, man hat keine Souveränität mehr, dann ist das Geist-Bewusstsein zerstreut. Man denkt, sagt und tut Dinge, die man nicht kontrollieren kann, aber man will nicht voller Hass und Wut und unterscheidendem Denken sein, doch manchmal ist die Gewohnheitsenergie so stark, so dass man nicht weiß, wie man das ändern kann. Im eigenen Denken ist keine liebende Güte, kein Verstehen oder Mitgefühl, man sagt und tut Dinge, die man nicht sagen oder tun würde, wenn der Geist gesammelt wäre, aber man hat die Souveränität verloren.
Man kann sich auch Situationen vorstellen, in denen man sich besser unter Kontrolle hat und nicht Opfer der Gewohnheitsenergie ist, doch ein gesammelter Geist gibt mehr Freiheit, die Entscheidungen zutreffen, die man treffen will, das gibt die Möglichkeit zu mehr freien Willen.
Ist die Energie zerstreut und man wird schnell zornig, so weiß man vielleicht intellektuell, dass der Zorn nicht hilft, aber man fühlt sich außerstande, ihn zu beenden, und von daher ist die frage des freien Willen nicht rein intellektuell.
Die Menschen glauben, dass das Gefühl eine Frage des chemischen Prozesses im Gehirn ist. Man wird zornig und gewalttätig aufgrund chemischer Substanzen, die im Gehirn freigesetzt werden, doch die Substanzen werden durch die Art des Denkens und Handelns geschaffen, und die Art der Freisetzung hängt von der Lebensweise ab.
Wenn man weiß, wie man sein tägliches Leben in ausgewogener Weise lebt, dann wird man die Freisetzung der chemischen Substanzen zum Wohlergehen hervorbringen. Lebt man ein Leben voller Wut, Hass und Angst, dann weiß man, dass Neuronen und chemische Substanzen an der Basis der Wahrnehmungen beeinflusst werden und im Gehirn und Bewusstsein zu Unausgeglichenheit kommt. Man kann die Weisheit und das tiefe Schauen nutzen, um zu bestimmen: wie diese Elemente funktionieren. Man kann nicht sagen: die Elemente seien nicht der Geist, aber sie sind der Geist.
Das Geist-Bewusstsein kann positive Gewohnheiten lerenen, wenn man positive Gewohnheitsenergie schafft und pflegt, dann weiß man, dass freier Wille möglich ist, und bis zu einem gewissen Grad Souveränität.
Das Speicher-Bewusstsein ist die Grundlage der täglichen Gedanken, Taten und Worte. Man denkt und sagt Worte und tut Dinge, hinter denen das Speicher-Bewusstsein steht und auch das Verhalten diktiert. Die Qualität im Speicher-Bewusstsein ist wichtig, denn man verfügt über ein gewisses Maß an Weisheit und Mitgefühl, aber man verfügt auch über Wut und unterscheidendem Denken. Aber man erkennt, dass auf unbewusster Ebene ein Mechanismus am Werk ist, der uns gehen, sitzen, aufstehen, denken, sprechen und handeln lässt.
Beginnt das Geist-Bewusstsein zu wirken, dann kann Energie der Achtsamkeit erzeugt werden, dann wir uns bewusst, was geschieht. Wenn man geht, einen Schritt macht, so kann es auf der Ebene des Stoffwechsels geschehen, aber es ist möglich, sich der Absicht bewusst zu werden.
Aufmerksamkeit ändert die Situation, auch wenn die Absicht zu manifestieren beginnt, so kann Achtsamkeit den Kurs ändern, ohne zu kämpfen. Achtsamkeit lässt sich in uns manifestieren, denn wir haben das Speicher-Bewusstsein als Verbündeten in uns.
Die Achtsamkeit lädt ein und spielt manchmal die Rolle der Initiatorin. Man ist achtsam, weil die Liebste vor einem sitzt, und man weiß es, denn sie ist lebendig und gegenwärtig, und man sagt etwas Freundliches zu ihr, denn morgen kann man nicht mehr da sein, aber jetzt weiß man, dass sie da ist und man sagt: „Liebling, ich weiß, dass du da bist und das macht mich glücklich.“ Das bedeutet, dass Achtsamkeit Gedanken, Worte und Handlungen initiieren kann, und Achtsamkeit kann später kommen, Handlungen begleiten oder kann Initiatorin von Gedanken, Worten und Taten sein. Versteht man diesen Prozess, so erkennt man, dass man die Chance hat, frei zu sein. Die große Freiheit beginnt mit kleinen, winzigen Freiheiten, die man dank der Achtsamkeit vollbringt.



Freitag, 1. Juli 2016

Der IS und die Türkei


Der IS und die Türkei
Die häufigen Terroranschläge in der Türkei lassen vermuten, dass es dort mehrere Terrorgruppen gibt, die die Türkei aus irgendeinem Grunde schaden wollen. Es sind viele kurdische Stämme, die die Türken nicht als ihre Landsleute anerkennen, denn die Kurden wollen einen eigenen Staat haben, aber es gibt auch andere Volksgruppen in der Türkei, die die Türken nicht mehr als ihre Herren anerkennen.
So bilden sich bei den Kurden und den anderen Volksgruppen immer Terrorgruppen, die die türkischen Sicherheitskräfte permanent angreifen, aber mit Bomben und als Selbstmordattentäter. So kam es in der letzten Zeit zu vier Selbstmordattentate, und der letzte soll vom „IS“ vollzogen worden sein.
Die Attentate, die vom „IS“ gegen die Türken gerichtet sind, erscheinen mir eigentlich eigenartig, denn besonders der türkische Präsident Erdorgan war anfangs, als der „IS“ als sogenannter islamischer Staat in Erscheinung trat, ganz auf Seiten dieser Terrorgruppe, denn Erdorgan ist ein strenggläubiger Muslim, was er auch sein darf, aber er darf trotzdem keine Terroristen unterstützen, was er damals aber tat, besonders mit Worten, inwieweit er es mit Geld tat, das weiß ich nicht, und dahingehend möchte ich mich nicht äußern.
Wir wissen eigentlich alle, dass der „IS“ durch Geldgeber, hauptsächlich aus dem arabischen Lager unterstützt wird, aber die Namen sind nur den Geheimdiensten bekannt. Ob der „IS“ auch aus der Türkei Gelder bekommt, das weiß ich auch nicht, da ich zu keinem Geheimdienst gehöre, aber es kann schon sein, das einige vermögende Türken, die strenggläubige Muslime sind, den „IS“ mit Geldern unterstützen werden.
Trotzdem vollzieht der „IS“ auch Terrorakte gegen die Türkei, denn dem „IS“ ist es egal, wer durch diese Terrorakte ums Leben kommt oder verletzt wird.
Erdorgan trat vor einiger Zeit, als der erste Terrorakt des „IS“ gegen die Türkei vollzogen wurde, auf die Weltbühne und verkündete den Kampf der Türkei gegen den „IS“, denn der Präsident der Türkei wurde eines besseren belehrt, d.h. mit Verbrechern kann man keinen Pakt abschließen, auch keinen religiösen, denn die zum „IS“ gehören sind eigentlich keine Muslime, sondern ganz normale Verbrecher, die nur ihren eigenen Vorteil suchen, indem sie Menschen töten und berauben.
Das Attentat vor einigen tagen in der Türkei, wird nicht das letzte gewesen sein, denn der „IS“ kommt durch die Angriffe der Alliierten in erhebliche militärische Schwierigkeiten, so dass der „IS“ taktisch auf andere Angriffsweisen umstellen muss, d.h.der Kampf wird in Form von Attentaten weitergeführt, bei denen sich auch die Attentäter selbst opfern.
Die Imame, die diese Attentate befehlen, machen kein Attentat versuch, weil sie viel zu feige sind, denn sie wollen leben, und dafür müssen andere Menschen als Attentäter bereit stehen.