Montag, 27. Juni 2016

Dreifaches Karma

Dreifaches Karma
Das Karma ist von dreifacher Art sowie Gedanken, Worte und körperliche Handlungen. Ist es unwissenschaftlich, wenn man sagt, nach der körperlichen Auflösung bleibt nichts übrig, denn nichts wird geboren und nichts kann sterben. Doch was geschieht, nachdem sich der Körper auflöst? Doch durch die Gedanken, die Worte und körperlichen Handlungen wird es fortgesetzt. Wird man wissen, wie man in Zukunft sein wird, wenn man die drei Handlungen betrachtet?
Man muss nicht erst sterben, sondern man sieht es jetzt, denn man schafft sich selbst, d.h. Man schafft seine Fortführung, denn jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung trägt die eigene Unterschrift.
Wenn man etwas schafft, so sit es schon in Richtung Zukunft und hat eine Kette von Aktionen und Reaktionen geschaffen. Wenn man etwas Negatives geschaffen hat, so kann man die durch neue Handlungen in Form von Gedanken, Worten oder Handlungen, die negativen Handlungen ändern.
Wenn man zu sich selbst zurückkehrt, so hat man die Macht, die Fortführung zu formen. Die Fortführung ist nichts Zukünftiges, sondern geschieht hier und jetzt, und daher hat man die Souveränität, die Zukunft zu bestimmen. Schafft man etwas Gutes, so kann man damit fortfahren, mehr Gedanken, Worte und Handlungen derselben Art zu schaffen. Sollte man etwas Negatives schaffen, so muss man etwas Positives schaffen, denn freier Wille ist möglich.
Wenn man einen anderen Menschen als negativ bezeichnet, und man will es korrigieren, so muss man aus Einsicht, Mitgefühl und Liebe etwas Positives sagen, dass das Negative berührt, so geschieht in einem eine Heilung, denn auch diese Handlung trägt die eigene Unterschrift. Mit Gedanken, Worten und Handlungen entscheidet man die Zukunft. Ein guter Gedanke hat einen heilenden Effekt auf Körper, Geist und Welt.
Schafft man die Gedanken von Wut, Hass oder Verzweiflung, so ist das der Gesundheit und dem Wohle der Welt nicht zuträglich. Auf das was man denkt, sollte man die Aufmerksamkeit lenken, denn das spielt eine Rolle.
Die Abhängigkeit von der Umgebung, in der man lebt und worauf man die Aufmerksamkeit richtet, das hat die größere Chance, gute Gedanken zu schaffen und in die richtige Richtung zu gehen. Für jeden Gedanken, den man schafft, ist man selbst verantwortlich, er ist die Fortführung, die Essenz des Seins, des Lebens und einmal geschaffen, setzt sich fort und kann nie verloren gehen, Die Gedanken sind eine Art von Energie und löst eine Kettenreaktion aus, und deshalb soll man gute Gedanken schaffen.
Man weiß, man kann Gedanken des Mitgefühls, des Verstehens, der Brüderlichkeit, der Geschwisterlichkeit und Nichtunterscheidung schaffen, sie sind die Unterschrift und die eigene Zukunft und können nicht verloren gehen. Der Gedanke des Mitgefühls, des Verstehens, der Brüderlichkeit und der Liebe hat die Macht der Heilung des Körpers, des Geistes und der Welt, denn der freie Wille kann diese Gedanken schaffen.
Die Worte können Verstehen, Liebe und Vergebung ausdrücken, die rechte Rede hat die heilende Wirkung und die Macht zur Heilung und Information. Mit der rechten Rede kann man Mitgefühl, Empathie, Liebe und Vergebung ausdrücken, und sie weist in die Richtung Vergebung, Verstehen und Mitgefühl. Doch manchmal hat man das Gefühl, keinen freien Willen und keine Kontrolle zu haben.








Keine Kommentare: