Montag, 6. Juni 2016

Die Achtsamkeit

Die Achtsamkeit
das Wort „Achtsamkeit setzt sich „jetzt“ und „Geist“ zusammen. Die Bedeutung ist, sich daran zu erinnern.
Achtsamkeit ist eine Art von Energie, die hilft dessen bewusst zu sein, was geschieht. Macht man etwas Gutes, dann weiß man, dass man etwas Gutes tut. Tut man, was man hinterher bereut, dann weiß man: dass man sich bewusst ist, etwas getan zu haben, was man später bereuen wird.
Achtsamkeit ist in einem, dann der Samen der Achtsamkeit ist da, und es hängt von der Übung und dem Eifer ab, ob er noch schwach ist oder bereits kräftig und stark. Man muss die richtige von der falschen Achtsamkeit unterscheiden, denn um welche Art von Achtsamkeit es sich handelt, hängt vom Objekt der Achtsamkeit ab und dem, wie man der mit der Achtsamkeit umgeht.
Richtet man seine Achtsamkeit nur auf negative Dinge, auf Objekte der eigenen Begierde oder der Wut und man verliert die Souveränität, so ist es die falsche Achtsamkeit also die negative Achtsamkeit.
Je mehr man seinen Geist auf den Menschen, den man hasst, fokussiert, desto mehr hasst man den Menschen. Aber richtige Achtsamkeit bedeutet, zum Ein- und Ausatmen zurückkehren und sich der Wut bewusst zu werden, dass die Wut zu Leiden führt und zwar bei einem selbst und bei der anderen Person.
Was ist die richtige oder rechte Achtsamkeit: sich um die Wut zu kümmern und nicht alle Aufmerksamkeit auf die Personen richten, die man für die Ursache der Wut hält. So unterscheidet man zwischen richtiger und falscher Achtsamkeit.

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