Sonntag, 29. Mai 2016

Angemessene und unangemessene Aufmerksamkeit

Angemessene und unangemessene Aufmerksamkeit
Die Aufmerksamkeit richtet den Geist auf ein Objekt aus, so soll auch unsere Übung sein, denn sie soll sich auch auf das Objekt ausrichten.
Es gibt zwei Formen der Aufmerksamkeit: angemessen und unangemessen. Wenn man etwas aufbaut, dann soll man Bedingungen schaffen, so dass eine angemessene Aufmerksamkeit möglich ist.
Ist der Geist auf etwas spirituelles Gutes und Heilsames ausgerichtet, dann kann das gesamte Sein und das Bewusstsein als Ganzes profitieren.
Ist der Geist auf etwas Unheilsames ausgerichtet, dann ist es keine angemessene Aufmerksamkeit, darum sollte man angemessene Aufmerksamkeit praktizieren.
Bringt man eine Glocke zum Erklingen, so findet eine Berührung statt, denn das Ohr tritt mit dem Geräusch des Klanges in Kontakt und es entsteht das Hör-Bewusstsein. Hört man die Glocke und man ist auf dieses Objekt ausgerichtet, so sagt man: ich höre diesen wundervollen Klang, der mich zu meinem wahren Zuhause zurückbringt.Hier und jetzt berührt man die Tiefe des Seins und man empfängt die Heilung und den Frieden, was angemessene Aufmerksamkeit genannt wird. Denn man muss sein Umfeld so gestalten, so dass man die Möglichkeit hat, das heilsame und Positive zu berühren.
Richtet man die Aufmerksamkeit auf eine unheilsame Situation aus, und man verwickelt sich darin, so ist es eine unangemessene Aufmerksamkeit.
Man muss seine Intelligenz nutzen, um ein Umfeld zu schaffen, um sich mit Menschen zu umgeben, die einem helfen, und man muss mit positiven Dingen in Berührung kommen.
Im Leben sollte alles darauf ausgerichtet sein, dass man selbst zu sich zurückkehrt und die Wunder des Lebens und der Umgebung berühren kann.


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