Mittwoch, 23. Dezember 2015

Muslime schützen Christen vor Terroristen.

Muslime schützen Christen vor Terroristen.
Gestern brachte man in den Nachrichten, dass ein Bus in Kenia von islamischen Terroristen gestoppt wurde, und die Terroristen wollten die Fahrgäste nach ihren Glaubensrichtungen trennen, und man bat, dass die islamischen Fahrgäste sich von den anderen Fahrgästen trennen sollten.
Die Terroristen hatten nämlich die Absicht die Christen zu töten. Aber jetzt geschah etwas, was für uns Menschen ein Beispiel sein sollte, wie man sich als Mensch in Situationen verhält, wenn es um das Leben anderer Menschen geht. Denn in derartigen Situationen spielen Religionen oder andere Dinge keine Rolle, denn es geht um das Leben von Menschen.
Die islamischen Fahrgäste sind der Aufforderung der Terroristen nicht nachgekommen, denn sie haben sich vor den Christen gestellt und sagten: „Sie werden es nicht dulden, dass die christlichen Fahrgäste ermordet werden, sie bleiben bei ihren christlichen Freunden.“
Ein derartiges Auftreten gegenüber der Gewalt ist hervorragend und zeugt davon, dass es diesmal damit geklappt hat, dass Menschen für Menschen eingetreten sind, damit Menschen nicht sinnlos sterben. Es zeugt auch davon, dass die Religion in einer derartigen Situation keine Rolle spielt, denn der Mensch ist wichtiger als die Religion, denn der Mensch ist mein Nächster und mein Bruder oder eine Schwester, und ich kann mich mit diesen Menschen unterhalten, und zu ihm eine Freundschaft pflegen oder ich kann ihn in der Not rufen, mir behilflich zu sein, und er wird kommen.
Mit derartigem Verhalten kann man gewalttätige Menschen auch ausschalten, und damit deutlich zeigen, dass ich Gewalt verabscheue und immer zu meinem Mitmenschen stehen werde, wenn er in Not ist.
Mit sieht sehr deutlich, dass der Islam und das Christentum verwandt sind, denn beide Religionen bejahen das Leben und die Nächstenliebe, denn für beide Religionen sind die Menschen wichtiger als die Gewalt, und zeigt auch deutlich, dass die Terroristen den Islam als Religion geistig nicht erfasst haben. Denn ich behaupte hier frei, dass die Terroristen keine Muslime sind, sondern nur den Islam als Vorhang nehmen, um Straftaten in Form von Morden zu begehen. Dafür sucht man sich dann irgendetwas aus, was nach Religion aussieht, um etwas zu haben, das man den vorschieben kann, um zu sagen: „Ich habe aus religiösen Gründen diese Taten vollbracht.“
Aber in diesem Fall, mit dem Überfall auf dem Bus, stehe ich voll auf Seiten der Muslime, die ihre christlichen Mitfahrer vor dem unsinnigen Tod bewahrt haben.
Ich verbeuge mich vor ihnen.

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