Samstag, 12. Dezember 2015

Muslime in den USA

Muslime in den USA.
Nach dem Attentat eines muslimischen Ehepaares auf eine größere Gruppen von Menschen in den USA sieht es für die Muslime sehr erschreckend aus. Jetzt wurden sogar Schweineköpfe vor einer Moschee aufgestellt, obwohl jeder Mensch weiß, dass der Verzehr von Schweinefleisch für einem Muslimen verboten ist. Es hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern nur damit, weil Schweinefleisch in der Hitze des Vorderen Orient schneller verdirbt und nach dem Verzehr Krankheiten hervorruft. Aber schon diese Aktion von einigen Amerikanern ist erschreckend und hinterlässt bei den Muslimen einen bitteren Nachgeschmack.
Dazu kommen dann bewaffnete Patrouillen in den Wohngebieten der Muslime, die die Menschen erschrecken, denn das bedeutet, bei einer falsch verstandenen Bewegung wird sofort geschossen, denn viele dieser Amerikaner warten nur darauf, dass sie auf diese Menschen schießen dürfen.
Das Attentat des muslimischen Ehepaares hat die Amerikaner nach dem 11.November 2011 sehr erschreckt, denn diese glauben, dass ein neuer Terror durch den „IS“ gegen Amerika beginnt. Es sind aber Taten vereinzelter Menschen, die damit etwas bei sich Angestautes abreagieren wollen. Aber dieses Attentat war wirklich überflüssig, aber man braucht deshalb nicht die anderen Muslime erschrecken und bedrohen. Denn auch in den USA gibt es viele Muslime, die friedlich mit anderen Amerikanern zusammenleben wollen, denn diese Muslime verabscheuen selbst den „IS“ und seine Gefolgsleute.
Es ist die Aufgabe des Staates, zusammen mit seinen Sicherheitsorganen für den Schutz seiner Bürger zu sorgen, der einzelne kann nur in direkter Notwehr handeln und mehr nicht, sonst macht er sich selbst strafbar.Man sieht an diesem Attentat des Ehepaares, welche Folgen es nach sich zieht. Das Ehepaar hat sich die Tat wirklich reiflich überlegt, aber die Folgen nicht, denn für diese Tat sind sie direkt in den Tod gegangen.
Beide wollten scheinbar mit dieser Tat als Vorbild für den „IS“ gelten, und sie wollten, wenn sie nicht getötet worden wären, weitere Attentate begehen, um noch berühmter zu werden, doch dieser Ruhm, der mit Blut befleckt ist, ist ein trauriger Ruhm und nicht vorbildlich. Dann ist mir der Ruhm von Albert Einstein tausendmal lieber.
Trotzdem darf man die anderen Muslime, die mit dem Attentat und dessen Vorbereitungen nichts zu tun haben, nicht mit erschreckenden Aktionen ängstigen, denn diese Muslime sind auch gute amerikanische Staatsbürger, und wenn ein Trumpp kommt und gegen diese Menschen hetzt, dann ist ein derartiger Präsidentschaftsanwärter ein übler Nazi, denn diese haben vor 1933 und danach auf unsere jüdischen Mitbürger gehetzt, und diese anschließend in Konzentrationslagern und Gaskammern gebracht, damit sie vernichtet werden. Für mich ist diese Aktion der Nazis noch heute eine emotionale Belastung. Ich hoffe, dass die Amerikaner einen kühlen Kopf bewahren sowie sie es immer tun oder getan haben.

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