Dienstag, 22. Dezember 2015

Echte und falsche Pässe der Flüchtlinge.

Echte und falsche Pässe der Flüchtlinge
In der Zwischenzeit haben die westlichen, aber auch andere Geheimdienste herausgefunden, das der „IS“ mehrere Passdienststellen in Libyen, Syrien und Irak ausgeraubt haben, und dort tausende von Passen erbeutet haben, die sie jetzt unter ihren Leuten verteilen, damit diese mit anderem Namen nach Europa einreisen können. Hier taucht das Problem auf, dass bei der anhaltenden Flüchtlingswelle die einreisenden Terroristen mit ihren falschen Pässen nicht so schnell erkannt werden, sondern ungehindert als Flüchtlinge einreisen können, und sich dann für Attentate vorbereiten können. Für den „IS“ etwas Wunderbares, denn er ist gleich an der Quelle möglicher Attentat-Ziele.
Nicht nur der „IS“ wird gestohlene Pässe haben, sondern es wird auch echte Flüchtlinge geben, die einen gestohlenen Pass haben, aber bei diesem großen Andrang von Flüchtlingen auf Europa ist es unmöglich die Pässe auf ihre Sauberkeit zu überprüfen. So kann es vorkommen, dass genügend falsche Pässe im Umlauf sind, oder Pässe mit einem falschen Besitzer.
Es sind jetzt die Sicherheitskräfte gefragt, diesem Problem nachzugehen, um die Anzahl von „IS“ Terroristen zu reduzieren, aber ob das gelingt, das glaube ich nicht, denn die ganze Sache ist einfach unübersichtlich, auch für die Sicherheitskräfte, und wir Bürger haben erst einmal nicht das Recht, die Flüchtlinge zu überprüfen. Aber ob wir Bürger dieses Problem lösen können, auch wenn wir das Recht zur Überprüfung der Flüchtlinge hätten, das denke ich nicht.
Jetzt sind nur die Sicherheitskräfte gefragt, denn nur sie allein müssen diese Arbeit machen.
Der Diebstahl oder die Unterschlagung der Pässe aus dem Irak, Syrien und Libyen ist ein Problem dieser Länder, aber diese Länder haben andere Sorgen, und sie werden sich gewiss um die Pässe kümmern. Nur die Länder, die die Flüchtlinge aufgenommen haben und noch aufnehmen werden haben dieses Problem.
Natürlich macht der Besitz gestohlener Pässe die Einreise von Terroristen des „IS“ leichter, denn die können über andere Länder in das Zielland einreisen, um dort ihre Terrorakte durchzuführen. Und das wurde auch schon der Vergangenheit so gemacht.
Es stellt sich jetzt natürlich die Frage: Wann wird der „IS“ wirklich mit dem Terror beginnen, oder sind wir schon in dem Terror drin und wissen es noch nicht so richtig?
Als Bürger bleibt uns nichts übrig, als unser Umfeld besser und intensiver zu beobachten, und alle Beobachtungen zu melden, die nicht dem normalen Lebensverlauf entsprechen oder zusagen. Die Sicherheitskräfte wären dem Bürger dankbar, denn die sind da, um diese unsicheren Vorfälle zu beseitigen.
Ich rate hier allen meinen Mitbürgern, die Hände von der Eigeninitiative „den Terroristen zu fangen“ wegzulassen, denn derartige Aktionen gehen garantiert in die Hose.
Ich hoffe nur, der Terrorismus bleibt im normalen Rahmen und wird verträglich verlaufen, denn nicht nur der „IS“ hat seine Terroristen, die er losschickt, um Menschen zu erschrecken, sondern es gibt auch andere Menschen, die der Meinung sind, den Kampf als Terroristen gegen die menschliche Gesellschaft aufzunehmen.
In Bezug auf den Terrorismus gehen wir unsicheren Zeiten entgegen, denn diese jungen Menschen, die sich dem „IS“ verschrieben haben, aber die Brutalität des Krieges noch nicht so richtig kennen, erleben diesen Krieg. Es gibt viele dieser jungen Menschen, die lieber heute als Morgen aus dem ganzen Geschehen austreten würden, aber sie sehen keine Zukunft, wie es weitergehen soll, denn sie haben für ein neues Leben keine Perspektive mehr.
Wenn man bei einem Attentat sein Leben verliert, dann werden damit alle Probleme des Weiterlebens auch beseitigt, denn man wird vergessen werden, vielleicht bleibt man noch als Attentäter in den Köpfen der Menschen, aber nur so lange wie diese Menschen leben.
Ich bemerke bereits, dass ich mich gedanklich im Kreise bewege, aber ich werde durch Meditation wieder einen anderen Weg finden, um den Kreis, den ich gebildet habe, zu verlassen.


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