Sonntag, 1. November 2015

USA schickt Elitetruppen nach Syrien

Die USA schickt Elitetruppen nach Syrien.
Jetzt sollten amerikanische Elite-Einheiten gegen die „IS“ antreten, um die Kämpfer der „IS“ ganz auszuschalten, weil es angeblich nicht anders geht, sondern scheinbar nur mit dem Einsatz von Bodentruppen. Ob sich andere Staaten daran beteiligen ist nicht bekannt, aber ich könnte mir vorstellen, dass auch Putin russische Soldaten nach Syrien schickt, um die Angriffe der amerikanischen Truppen zu unterstützen. Ich denke, dr Iran könnte auch Interesse daran haben, eigene Soldaten in das Kampfgebiet zu schicken.
Die amerikanischen Ranger bereiten sich in den USA schon auf den Einsatz vor, denn sie betreten teilweise Wüstengebiete, in denen man eine andere Kampfart einschlagen muss, siehe Europa oder USA.
Dieser Einsatz von amerikanischen Soldaten könnte für den „IS“ erhebliche Verluste bringen, besonders im Bereich des Schmuggelns, denn die „IS“ schmuggel alles Mögliche, um dadurch zu Geld zu kommen, damit der Kampf oder auch Religionskrieg finanziert werden kann. Man sieht daran, dass der „IS“ eine kriminelle Bande ist und erhebliche Straftaten begeht, dann als Vertreter des Islams kann man sie so nicht akzeptieren.
Diese Spezialeinheiten der US-Streitkräfte sind hervorragend, denn sie wurden gut ausgebildet, so haben auch die Russen sehr gute Eliteeinheiten die sie auch in den Kampf gegen den „IS“ einsetzen könnten. Möglicherweise kommt es zu einer gemeinsamen Aktion, denn dann dürfte sich dieser sogenannte islamische Staat auflösen, der nie ein Staat war und nicht einmal den Hauch in sich trug, ein islamischer Staat zu sein.
Wir werden bald erfahren, ob der Einsatz von US-Spezialeinheiten ein Erfolg war oder nicht.
Wie der syrische Staat neu gestaltet werden soll, darüber wurde in Wien mit den politischen Vertretern der Staaten der USA, Russland und Europas diskutiert, aber was herausgekommen ist, das weiß man noch nicht genau, denn man muss bei dieser Entscheidung noch sehr viel Rücksicht auf Assad nehmen, denn er ist der bisherige Präsident des syrischen Staates.
Für viele syrische Flüchtlinge wäre es gut, wenn sie in ihre Heimat zurück könnten, denn dort haben sie noch ihre Familie, aber dann müsste der Staat neu aufgebaut werden, und dafür braucht man Menschen, die jetzt dort so langsam fehlen, weil sie auf der Flucht vor dem Krieg sind.
Aber die nächsten Wochen und Monate werden entscheidend sein, ob der syrische Staat aus seiner derzeitigen Situation herauskommt, auch mit Hilfe der anderen Staaten, die ihm behilflich sein Könnten, und damit würde auch in den anliegenden Staaten Ruhe eintreten, aber auch eine gewisse Ordnung, so dass die Menschen dort ohne Angst leben könnten.

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