Freitag, 6. November 2015

Sind Teil der Flüchtlinge eine islamische Gefahr?

Sind ein Teil der Flüchtlinge eine islamische Gefahr?
Im Fokus, eine Zeitung in Deutschland, habe ich in den Nachrichten gelesen, dass ein junger Türke, der in Berlin Psychologie studiert, als junger Mensch bei den extremen „IS“ war, um dort als sogenannter islamischer Kämpfer zu kämpfen, aber er sei doch aus dieser Vereinigung von Extremen von sich aus ausgeschieden, weil er diesen Unsinn, so wie er nannte, nicht mehr mitmachen wollte.
Dieser junge Mann warnte in diesen Nachrichten die Europäer und insbesondere die Deutschen vor den Islamisten, die versuchen wollen, Europa zu unterwandern, um Anschläge zu verüben. Er war der Meinung, dass es bei den derzeitigen Flüchtlingen junge Männer gebe, die bereit wären, zum „IS“ überzutreten, um gegen die sogenannten Ungläubigen zu kämpfen. Und für die Salafisten wäre es ein Ziel, gerade diese jungen Männer zu den Extremen zu locken, um sie zum „IS“ weiterzugeben, damit diese jungen Menschen als sogenannte Kämpfer im Nahen Osten eingesetzt zu werden. Er war auch der Meinung, dass diese Menschen keine Ahnung vom Islam hätten, sie wären nur bereit, Verbrechen zu begehen.
Das diese jungen Männer keinen Funken von verstand für die Religion hätten also für den Islam, und diesen auch nicht verstehen, das habe ich schon geahnt oder auch schon gewusst, denn denen geht es nur um die Macht, sowie den Predigern, die sich Prediger nennen, aber nur die Macht sehen, womit sie Menschen unterdrücken können, keine Bildung zukommen lassen und Frauen als Sklavinnen unterdrücken.
Der junge Türke, der selbst beim „IS“ gewesen sein soll oder bei einer ähnlichen Vereinigung, gibt uns wirklich eine richtige Warnung, und wir müssen uns jetzt besonders hüten, damit wir nicht durch Anschläge überrascht werden.
Ich denke, dass wirkliche „IS“-Kämpfer nicht als Flüchtlinge zu uns kommen, weil sie Angst haben, als solche erkannt zu werden, aber wir haben Salafisten, die die jungen Männer zu sich locken könnten und diese dann mit Versprechen in die arabische Welt schicken könnten, um dort für ein Terrorregime zu kämpfen. Auf so etwas sollte man achten, dann könnten auch die Behörden einschreiten oder sonst irgendetwas tun. Die Geheimdienste sind schon aufmerksam, aber die Sicherheitskräfte in den einzelnen Länder werden wahrscheinlich schon Maßnahmen getroffen haben, um im Fall aller Fälle schnell und konsequent einzugreifen.
Bei den derzeitig vielen Flüchtlingen soll man nicht gleich in Panik fallen und in jedem Flüchtling einen islamischen Extremisten sehen, denn so viele gibt es nicht, und die Menschen, die bei uns als Flüchtlinge ankommen, haben zur Zeit andere Sorgen und Probleme. Auch wir sollten es darauf ankommen lassen, ob es wirklich zu Anschlägen kommt oder nicht.
Lassen wir die derzeitige Situation auf uns zukommen und entscheiden wir dann, wenn eine dementsprechende Situation eintritt. Ich denke, es wird schon irgendwie friedlich verlaufen, dass es Streit unter den Flüchtlingen, den Männern, gibt, das wird normal sein, denn Männer neigen sehr schnell zu aggressiven Handlungen, aber die sind keine Attentatsversuche auf das Gastgeberland.

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