Donnerstag, 15. Oktober 2015

Vor 40-zig Tausend Jahren

Vor 40-zig Tausend Jahren.
Liebe Freunde. Vor 40-zig Tausend Jahren haben die Menschen anders gelebt als heute, denn das Leben ist ständig einem Wechsel unterworfen, d.h.es ändert sich ständig, schon von Generation zu Generation.
In der damaligen Zeit lebten die Geschlechter getrennt, weil ich es in meiner Meditation so gesehen habe, als ich in die Vergangenheit mit meinen Gedanken und Erinnerungen zurückgegangen bin. Ich war selbst erstaunt, als ich diese Gemeinschaft oder auch Gesellschaft gesehen habe.
Jedes Geschlecht, ob Frauen oder Männer bildeten eine eigene Gruppen oder Gemeinschaft, in der sich nur dieses Geschlecht aufhielt. Aber ihr werdet euch jetzt wundern und euch fragen: „Wie sind die dann zu einem Geschlechtsverkehr zusammengekommen oder wie haben sie Kinder gezeugt?“
Dazu komme ich etwas später und werde es euch gerne erzählen. Also die Frauen lebten in einer Gemeinschaft zusammen und auch die Männer, aber diese Gemeinschaften waren voneinander getrennt. Die Frauen gingen ihrer Leidenschaft nach, indem sie Gegenstände sammelten, die sie für ihr Leben brauchten und betreuten und versorgten die Kinder, also den Nachwuchs dieser Gemeinschaft.
Die Männer frönten der Jagd und dem Kampf gegeneinander, denn die Männer liebten diese kämpferischen Spiele, weil es ihnen Spaß machte, gegeneinander zu kämpfen, um ihre Kräfte zu messen, um dann besser vor den Frauen angeben zu können, damit sie bald ein Objekt besaßen, mit dem sie Geschlechtsverkehr haben konnten. Die Frauen hielten sich zurück, aber sie warfen hin und wieder sehnsüchtige Blicke zu den Männern, aber nur zu bestimmten Zeiten.
So lief das Leben in dieser Zeit ab, denn ich hatte beim Zuschauen immer das Gefühl in dieser Zeit zu leben, aber nur in der Männergesellschaft, trotzdem konnte ich auch sehen, was bei den Frauen vor sich ging.
Wenn nun wieder einmal Nachwuchs gezeugt werden sollte, was tat dann der Mann oder was veranstaltete er, um zu seinem Objekt der Begierde zu kommen, eigentlich ganz einfach.
Wir wissen alle, dass wir Menschen aus dem Tierreich kommen, und in diesem lange Zeit Zuhause waren. Unser Verhalten glich dem Verhalten der Tiere, wir waren ständig auf der Suche nach etwas Essbarem, denn wir mussten als Art überleben, und wir wollten auch überleben also suchten wir. Dann kam der Hang zur Jagd hinzu, und wir jagten Tiere, die wir bekommen konnten, junge und kranke Tiere. Nur dieses Verhalten war uns zu eigen geworden, sondern auch der Hang zur eigenen Fortpflanzung als Nachwuchs zu zeugen, damit die eigene Art erhalten bleibt. Auch dafür wurde uns Verhaltensweisen von der Natur mitgegeben, also nutzten wir diese Verhaltensweisen auch aus.
Die Männer erschnupperten, wann eine geschlechtsreife Frau läufig war. Nach, meine lieben Freunde, so war es damals. Der Mann schob seine Nase in Luft, sog die Luft ein, und dann roch er, wo die geschlechtsreife Frau war. Er machte es wie die Tiere. Und er fand die Frau auch, nachdem er nach ihr gesucht hatte. Natürlich umwarb er die Frau mit eigentümlichen Liebesspielen, um an ihr heranzukommen, aber die Frau nahm nicht jeden, sondern suchte sich von den Werbern einen aus, denn es waren mehrere Männer auf Liebestour, weil jeder seinen Orgasmus haben wollte.
Aber in den Männergemeinschaften gab es schon homosexuell veranlagte Männer, aber auch bisexuelle. Besonders wenn die Knaben als Männer in die Gemeinschaft der Männer aufgenommen wurden, waren sie begehrte Partner für die Homosexuellen und wurden damit in ein andere Sexualleben eingeführt.
Die Männer konnten zu der Zeit wie heute zu jeder Zeit sexuell tätig werden, was bei den Frauen von damals nur für die Tage so war, wenn sie fruchtbar waren und die Hormone verrückt spielten.
So blieb es auch, bis ich mich nach einem kurzen Leben von dieser Gemeinschaft verabschiedet habe, und dann später erneut wieder in das körperliche Leben auftauchte, aber das kommt später.




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