Sonntag, 11. Oktober 2015

Homosexuelle im Vatikan

Homosexuelle im Vatikan.
Liebe Freunde, dass es Homosexuelle im Vatikan gibt, das ist doch allen Menschen klar, auch den Gläubigen und Ungläubigen. Denn jeder Mensch weiß, dass dort wo viele Männer zusammen leben, gibt es auch Liebesbeziehungen zwischen diesen Männern, denn jeder Mensch sucht die Nähe eines anderen Menschen, und oft ist die Zuneigung zu einem Menschen die treibende Kraft, um beisammen zu sein.
Jeder intelligente Mensch weiß, dass die Natur oder auch Gott die Homosexualität geschaffen hat, und man muss damit leben können, denn es bleibt einem nichts anderes übrig. Bei dieser Erschaffung hat man die Priesterschaft nicht ausgeschlossen, denn die Homosexualität beginnt schon bei Kindern, da merken die Kinder, dass sie man sehr stark zum eigenen Geschlecht hingezogen oder angezogen fühlt. Schon in diesem Kindesalter werden die homosexuellen Beziehungen aufgebaut, aber schon ausgebaut.
Warum stellt sich der Papst nicht zur Homosexualität, wenn er genau weiß, dass es Priester gibt die homosexuell sind. Denn es ist eine Tatsache, und kann nicht verschwiegen werden. Aber der Vatikan kann nicht weiterhin die Homosexuellen schützen, indem er zulässt, dass Kinder von den homosexuellen Priestern missbraucht werden, damit die Homosexualität verschleiert wird.
Das Problem dieser Homosexualität und das heimliche Treffen mit Frauen und auch mit verheirateten Frauen, wird totgeschwiegen, aber es hat seine Ursache in der Ehelosigkeit der Priester. Denn Priester sind auch nur Menschen, und sie sehnen sich auch nach der Nähe eines anderen Menschen, egal ob Mann oder Frau, aber es muss ein Mensch sein. Der Priester ist kein Übermensch, daran sollte der Papst einmal denken, und nicht an das Geld, das die Kirche durch die Ehelosigkeit der Priester einspart.
Jetzt werden die homosexuellen Priester im Vatikan verflucht und an den Pranger gestellt, aber wie sollen sie ihre Sexualität, die sie von Gott mitbekommen haben, auch ausleben, indem sie Kinder sexuell missbrauchen, das ist doch der falsche Weg.
Sollen doch die homosexuellen Priester im Vatikan miteinander leben, wenn sie der Meinung sind, eine menschliche Zuneigung und Beziehung gefunden zu haben, mit der sie glücklich sind, denn auch ein Priester möchte wie alle anderen Menschen glücklich sein. Oder man soll die Ehelosigkeit der Priester aufheben und ihnen erlauben, dass sie heiraten dürfen oder eine Beziehung mit jemanden eingehen können.
Ich glaube es ist das zweite Gebot in der Bibel: „liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
Das Verhalten der Oberen im Vatikan zeigt deutlich, dass sie selbst die Bibel und die darin stehenden Gebote nicht begriffen haben, sondern alles was Latein niedergeschrieben war auswendig gelernt haben, aber nie darüber nachgedacht haben.
Ich sage immer, denke über das Leben über dich selbst und über andere Menschen nach, dann kannst du nicht überrascht werden, obwohl es gibt immer eine Lücke im Nachdenken, die nicht geschlossen werden kann, weil da die Überraschungen entstehen, die dann wirklich für uns Menschen überraschend erscheinen.
Denn Homosexualität ist keine Krankheit, sondern ist ein Art von Sexualität, die uns die Natur mitgegeben hat, und die wir ausleben sollen, damit wir als Menschen nicht verkümmern, und kein Mensch hat das Recht, Homosexualität anzufeinden und an den Pranger der Krankheit zu stellen. Wir Menschen sind verpflichtet mit dieser Sexualität zu leben, und wir müssen die Menschen, die diese Sexualität haben, als Menschen zu behandeln und als unsere Nächsten zu sehen. Daran geht kein Weg vorbei, wenn wir Menschen sein wollen.




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