Mittwoch, 28. Oktober 2015

Befreite "IS"-Geisel schildern die Schrecken ihrer Gefangenschaft

Befreite „IS“-Geisel schildern die Schrecken ihrer Gefangenschaft
Ein Kommandounternehmen von Amerikanern und Kurden in einer irakischen Stadt hat zahlreiche Geiseln aus „IS“-Gefangenschaft befreit. Die Gefangenen gehörten zur gleichen Religionsgruppe wie die „IS“, aber sie wurden gefangen genommen und in der Gefangenschaft gefolgert. Diese Folterungen wurden mit Schlägen und Elektroschocks durchgeführt, warum, das konnte keiner der Befreiten sagen. Es besteht die Möglichkeit, dass die „IS“ wahrscheinlich so einige Rekruten rekrutieren wollten, um die eigene Armee aufzustocken, aber es kann auch sein, dass die sogenannten Gefangenenwächter Freunde am Quälen hatten. Genaues kann man nicht sagen, aber oft ist es so, dass der Mensch sehr gerne hilflose Menschen quält, um zu einer psychischen Befriedigung zu erlangen, das Gleiche geschah auch in den Konzentrationslagern der Nazi während des dritten Reiches.
Dass die Menschen unter dieser Folter sehr leiden, ist den Wärtern egal, denn sie richten sich persönlich nach der eigenen Befriedigung. Aber mit derartigen Methoden kann man keine Rekruten gewinnen, sonder es wird so sein, dass die Gefolterten, sobald sie die Möglichkeit bekommen, abzuhauen, in die Tat umsetzen und verschwinden werden.
Nach den Folterungen kamen dann die Erschießungen, um dann später damit zu brüsten, dass man eine Menge Gefangenen „umgelegt habe“. Aber das ist wohl keine Heldentat, wenn man wehrlose Menschen tötet, die im Kampf zu töten ist wieder etwas anders. Wer wehrlose Menschen tötet ist ein Feigling, der, wenn es ernst wird, sofort verschwindet und das Weite sucht, und das wird auch bei den Wärtern sein.
Die Gefangenenwärter werden weiterhin Wehrlose töten solange sie Wärter sind und Wehrlose vor sich haben, und dann auch noch den Befehl von sogenannten Priestern der „IS“ bekommen. Die Wärter finden diese Tätigkeit als ehrenhaft und von besonderer Bedeutung für den „IS“ und für ihr Land oder für ihren Staat, der noch nicht steht, aber ich finde derartige Tätigkeiten für feige und unehrenhaft, und es ist Mord an einem Menschen oder mehreren Menschen, und zwar ein sehr feiger Mord.
Ich hoffe, die Schreckensherrschaft des „IS“ wird bald vorüber sein, und die Bevölkerung in Vorderasien kann befreit aufatmen.

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