Montag, 26. Oktober 2015

Asylbewerber und Flüchtlinge

Asylbewerber und Flüchtlinge
Die große Flüchtlingswelle, die jetzt über Europa herein gebrochen ist, kann man schon als richtig heftig betrachten, auch wenn diese nicht so heftig ist, wie die Flüchtlingswelle im 2.Weltkrieg aus dem Osten nach dem Westen Deutschlands.
Doch bleiben wir bei der heutigen Situation und betrachten wir einmal die Flüchtlingswelle, aus welchen Menschengruppen sie besteht. Denn sie besteht bestimmt aus verschiedenen Menschengruppen, die einen, die in Europa eine sichere Bleibe suchen, weil sie alles verloren haben, und die anderen, weil sie gerne nach Europa kommen, weil sie sich erhoffen, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Dazu kommt noch eine Gruppe, die aus sicheren Herkunftsländern kommen.
So erkennt man gleich, dass es neben den vielen Flüchtlingen auch Menschen gibt, die illegal einen Arbeitsplatz in Europa, besonders in Deutschland suchen. Aber man muss bei der Aufnahme dieser Menschen auch auswählen müssen, aber das besonders bei den Asylanwärtern. Denn wer Asyl beantragt, der möchte in Deutschland bleiben und möchte auch arbeiten oder sogar Sozialleistungen in Deutschland bekommen. Aber Sozialleistungen können nur deutsche Staatsangehörige bekommen, oder im Notfalle sogar Flüchtlinge.
Jetzt wurde das Asylrecht verschärft, und man führt auch schneller die Betreuung der schriftlichen Anträge durch, denn man will die Bewerber zurückschicken, die aus einem sicheren Land kommen, nur die Flüchtlinge sollen Aufenthalt bei uns bekommen, denn diese kommen aus einem Land, in dem Krieg stattfindet.
Jetzt taucht auch das Problem auf, dass viele Asylbewerber ihre Familie mitführen, besonders auch Kindern, denn sie wollen, dass ihre Kinder hier in Deutschland eine gute Schulausbildung und später eine gute Berufsausbildung bekommen, und nach dieser Ausbildung einen Arbeitsplatz erhalten und in Deutschland bleiben können.
Ich gönnen dem Menschen schon eine gute Schul- und Berufsausbildung, aber auch hier kommt es darauf an, wie wird unser Land das verkraften?
Allein dass jetzt die Asylpolitik verändert und verschärft wurde, ist schon ein Fingerzeig, dass es die Politiker mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik ernst meinen, und sie versuchen, den derzeitigen Zustand in den Begriff zu bekommen. Denn der derzeitige Zustand ruft weiterhin die Rechtsradikalen auf den Plan, die dann gleichzeitig die labilen Mitbürger mit ziehen, um diesen zu Brandschatzungen aufzurufen, und derartigen Nazi-Zustände brauchen wir nicht, denn die hatten wir vor 1933 und dann im Zeitraum von 1933 bis 1945, und das genügt uns.
Die europäischen oder außereuropäischen Länder, die auf der Route des Flüchtlingsstrom liegen sollen so bald die Flüchtlinge dort ankommen, sofort registrieren und dann kann man diese Menschen geordnet weiterleiten, aber man kann gleichzeitig die Asylbewerber abweisen, die nicht aufgenommen werden, weil sie aus sicheren Ländern kommen. Es wäre für die gesamte Kontrolle besser, einmal für die Sicherheitskräfte, für die Helfer und für die Menschen, die die Flüchtlinge in Unterkünften unterbringen sollen.
Das Ganze ist nicht richtig durchorganisiert worden, denn es fehlen scheinbar die Menschen, die etwas derartiges durchorganisieren können, und die auch den Mut für derartige Entscheidungen haben, die getroffen werden müssen.
Das Wichtigste ist wahrscheinlich jetzt erst getan, die Asylbewerber besser unter die Lupe zu nehmen, um schneller Entscheidungen zu treffen, ob ein Bewerber abgewiesen werden muss oder in Deutschland bleiben darf.
Warten wir einmal ab, wie sich das Ganze entwickelt, und welche europäischen Staaten teilnehmen, um Ordnung in dieses Chaos zu bringen.

Keine Kommentare: