Samstag, 31. Oktober 2015

Löst Russland sein Bündnis mit Assad?

Löst Russland sein Bündnis mit Assad?
Jetzt tauchen in den Medien Hinweise auf, dass Russland eventuell sein Bündnis mit Assad löst. Sollte das wirklich zutreffen, so fragt man sich: warum? Denn Russland hatte bis jetzt zu Assad gehalten, weil sie Assad für einen aufrechten Bündnispartner gehalten hat. Aber warum ist es zu kleinen Differenzen gekommen, die jetzt wahrscheinlich bestehen.
Schauen wir uns einmal dieses Bündnis an, um uns eventuell einen Über- und Durchblick zu verschaffen, denn den hätte ich ganz gerne, denn im Dunklen mag ich nicht so gerne herumschnüffeln, weil der Geruchssinn meiner Nase nicht mehr vorhanden ist. Nur ein kleiner unbedeutender Hinweis.
Aber bisher hält Putin noch zu Assad sowie der Iran zu Assad hält, weil Assad für den Iran ein Verbündeter im Krieg gegen den „IS“ ist. Nur die letzten Luftangriffe der russischen Kampfflieger auf zivile Einrichtungen in Syrien, geben einem zu denken, ob Putin gegenüber Assad nicht vorsichtiger wird, weil die russischen Kampfflieger vermutlich falsche Angaben über sogenannte militärische Ziele der „IS“ bekommen haben, aber auch der militärischen Ziele der syrischen Gegner von Assad.
Ob sich Putin mehr den anderen verbündeten wie USA usw. zuwendet, das ist nicht zu beantworten, denn Putin ist nur schwer durchschaubar. Für Putin ist es nur sehr wichtig einen Fuß in der Tür zu Syrien zu schieben, damit ein Kontakt zum syrischen Machthaber Assad erhalten bleibt, aber gleichzeitig haben die Russen auch Kontakt zum Iran, der mit den USA nicht nicht im Reinen ist.
Aber es kann sich alles schnell ändern. Der Westen oder die derzeitigen Gegner von Assad sollten Assad noch an der Macht lassen, aber danach können sie dann ruhig an seinem Stuhl sägen, bis der Stuhl, auf dem Assad sitzt, mit Assad zusammenbricht.
Momentan sollte man sich auf den „IS“ konzentrieren, denn der macht sehr viele Schwierigkeiten und ist derzeitig ein großes Übel. Erst wenn der „IS“ beseitigt ist, dann kann man sich an die anderen Sachen heranmachen, um diese zu korrigieren.
Doch ich vermute, dass das Problem Assad für die Amerikaner noch lange nicht erledigt ist, denn der wird durch die Russen und den Iran gestützt, obwohl auch die Saudis Assad nicht mögen, aber dieser Mann wird sich halten.
Syrien wird weiterhin das Land bleiben, in dem es immer zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Assad und der Opposition kommt, besonders die Kurden werden sich nicht zurückhalten. Dass der Iran in dieser Sache auch noch mitmischt hat den einzigen Grund, und das sind die Kurden im Iran, denn die streben auch nach der Autonomie ihres eigenen Volkes.
Also wird Putin auch weiterhin Gegenspieler der USA bleiben, und das heißt, er wird jetzt seinen Freund Assad nicht im Stich lassen, auch wenn die Medien hingehend einen Verdacht haben, dass sich Putin von Assad zurückzieht.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Befreite "IS"-Geisel schildern die Schrecken ihrer Gefangenschaft

Befreite „IS“-Geisel schildern die Schrecken ihrer Gefangenschaft
Ein Kommandounternehmen von Amerikanern und Kurden in einer irakischen Stadt hat zahlreiche Geiseln aus „IS“-Gefangenschaft befreit. Die Gefangenen gehörten zur gleichen Religionsgruppe wie die „IS“, aber sie wurden gefangen genommen und in der Gefangenschaft gefolgert. Diese Folterungen wurden mit Schlägen und Elektroschocks durchgeführt, warum, das konnte keiner der Befreiten sagen. Es besteht die Möglichkeit, dass die „IS“ wahrscheinlich so einige Rekruten rekrutieren wollten, um die eigene Armee aufzustocken, aber es kann auch sein, dass die sogenannten Gefangenenwächter Freunde am Quälen hatten. Genaues kann man nicht sagen, aber oft ist es so, dass der Mensch sehr gerne hilflose Menschen quält, um zu einer psychischen Befriedigung zu erlangen, das Gleiche geschah auch in den Konzentrationslagern der Nazi während des dritten Reiches.
Dass die Menschen unter dieser Folter sehr leiden, ist den Wärtern egal, denn sie richten sich persönlich nach der eigenen Befriedigung. Aber mit derartigen Methoden kann man keine Rekruten gewinnen, sonder es wird so sein, dass die Gefolterten, sobald sie die Möglichkeit bekommen, abzuhauen, in die Tat umsetzen und verschwinden werden.
Nach den Folterungen kamen dann die Erschießungen, um dann später damit zu brüsten, dass man eine Menge Gefangenen „umgelegt habe“. Aber das ist wohl keine Heldentat, wenn man wehrlose Menschen tötet, die im Kampf zu töten ist wieder etwas anders. Wer wehrlose Menschen tötet ist ein Feigling, der, wenn es ernst wird, sofort verschwindet und das Weite sucht, und das wird auch bei den Wärtern sein.
Die Gefangenenwärter werden weiterhin Wehrlose töten solange sie Wärter sind und Wehrlose vor sich haben, und dann auch noch den Befehl von sogenannten Priestern der „IS“ bekommen. Die Wärter finden diese Tätigkeit als ehrenhaft und von besonderer Bedeutung für den „IS“ und für ihr Land oder für ihren Staat, der noch nicht steht, aber ich finde derartige Tätigkeiten für feige und unehrenhaft, und es ist Mord an einem Menschen oder mehreren Menschen, und zwar ein sehr feiger Mord.
Ich hoffe, die Schreckensherrschaft des „IS“ wird bald vorüber sein, und die Bevölkerung in Vorderasien kann befreit aufatmen.

Dienstag, 27. Oktober 2015

Zwei europäische Abgeordnete mit Hitlergruß

Zwei europäische Abgeordnete mit Hitlergruß
Zwei Abgeordnete im europäischen Parlament haben deutlich auf ein Reliquie zurückgegriffen, dass im dritten Reich in Deutschland sehr gerne zum Ausdruck gebracht wurde, aber über die Hintergründe: warum dieser Gruß sehr gerne ausgeführt wurde, will ich jetzt nichts schreiben, sondern werde mich den Abgeordneten zuwenden.
Warum haben es diese Abgeordneten getan? Die Nazi-zeit ist jetzt 70 Jahre vorüber und niemand möchte diese Zeit wieder erleben, weil sie für viele Menschen in Europa, aber für uns Deutsche, auch eine sehr schlimme Zeit war. Jetzt wo wir ein vereintes Europa haben, das immer mehr zusammenwächst, beginnt man wieder mit diesen alten Geschichten, sobald etwas auftaucht, was für einige Europäer unangenehm werden kann.
Die Abgeordneten waren zur Nazi-Zeit noch nicht geboren, und sie kennen diese üble Zeit überhaupt nicht. Aber jetzt zeigen sie wieder den Hitlergruß, nur weil Frau Merkel die Grenze noch offen hält, um Kriegsflüchtlinge nach Europa einreisen zu lassen, damit diese Menschen in Sicherheit sind, und versuchen können, den Krieg langsam zu vergessen oder zu verarbeiten. Frau Merkel war auch noch nicht geboren, als Hitler an der Macht war.
Man soll Menschen, die etwas tun, nicht verhöhnen und als Feinde Europas hinstellen. Denn Frau Merkel ist eine Europäerin, wahrscheinlich mehr Europäerin wie mancher Europäer oder wie mancher europäische Abgeordnete. Doch Frau Merkel kann nicht alleine die derzeitige Last bewältigen und sie benötigt dazu Hilfe vom restlichen Europa, aber bisher wurde sie von den osteuropäischen Ländern in Stich gelassen, die haben nur rein staatlich gedacht und europäisch. Diese Länder wollen keine Flüchtlinge aufnehmen, ob dabei schon wieder Fremdenhass eine Rolle spielt, aber ich vermag es nicht zu sagen, weil sich die Regierungen und Menschen dieser Länder nicht deutlich und konkret geäußert haben.
Die europäische Abgeordneten arbeiten weitgehend schon an einer Lösung des Flüchtlingsproblems, aber einige Abgeordnete vergleichen das Parlament mit einem Saal für angewandte Komik, indem sie dort den Hitlergruß üben, damit sie bald besser grüßen können
Ich hoffe, dass diese beiden Abgeordneten bald etwas für die Flüchtlinge tun, ansonsten sollen die beiden Komiker besser aus dem Parlament herausgenommen werde, denn solche Leute brauchen wir nicht, die teilweise in der Vergangenheit ihrer Vorväter leben.
Ich bin den beiden Männern nicht böse, denn sie haben etwas getan, von dem sie nichts wissen bzw. von dem sie nur gehört haben.

Montag, 26. Oktober 2015

Asylbewerber und Flüchtlinge

Asylbewerber und Flüchtlinge
Die große Flüchtlingswelle, die jetzt über Europa herein gebrochen ist, kann man schon als richtig heftig betrachten, auch wenn diese nicht so heftig ist, wie die Flüchtlingswelle im 2.Weltkrieg aus dem Osten nach dem Westen Deutschlands.
Doch bleiben wir bei der heutigen Situation und betrachten wir einmal die Flüchtlingswelle, aus welchen Menschengruppen sie besteht. Denn sie besteht bestimmt aus verschiedenen Menschengruppen, die einen, die in Europa eine sichere Bleibe suchen, weil sie alles verloren haben, und die anderen, weil sie gerne nach Europa kommen, weil sie sich erhoffen, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Dazu kommt noch eine Gruppe, die aus sicheren Herkunftsländern kommen.
So erkennt man gleich, dass es neben den vielen Flüchtlingen auch Menschen gibt, die illegal einen Arbeitsplatz in Europa, besonders in Deutschland suchen. Aber man muss bei der Aufnahme dieser Menschen auch auswählen müssen, aber das besonders bei den Asylanwärtern. Denn wer Asyl beantragt, der möchte in Deutschland bleiben und möchte auch arbeiten oder sogar Sozialleistungen in Deutschland bekommen. Aber Sozialleistungen können nur deutsche Staatsangehörige bekommen, oder im Notfalle sogar Flüchtlinge.
Jetzt wurde das Asylrecht verschärft, und man führt auch schneller die Betreuung der schriftlichen Anträge durch, denn man will die Bewerber zurückschicken, die aus einem sicheren Land kommen, nur die Flüchtlinge sollen Aufenthalt bei uns bekommen, denn diese kommen aus einem Land, in dem Krieg stattfindet.
Jetzt taucht auch das Problem auf, dass viele Asylbewerber ihre Familie mitführen, besonders auch Kindern, denn sie wollen, dass ihre Kinder hier in Deutschland eine gute Schulausbildung und später eine gute Berufsausbildung bekommen, und nach dieser Ausbildung einen Arbeitsplatz erhalten und in Deutschland bleiben können.
Ich gönnen dem Menschen schon eine gute Schul- und Berufsausbildung, aber auch hier kommt es darauf an, wie wird unser Land das verkraften?
Allein dass jetzt die Asylpolitik verändert und verschärft wurde, ist schon ein Fingerzeig, dass es die Politiker mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik ernst meinen, und sie versuchen, den derzeitigen Zustand in den Begriff zu bekommen. Denn der derzeitige Zustand ruft weiterhin die Rechtsradikalen auf den Plan, die dann gleichzeitig die labilen Mitbürger mit ziehen, um diesen zu Brandschatzungen aufzurufen, und derartigen Nazi-Zustände brauchen wir nicht, denn die hatten wir vor 1933 und dann im Zeitraum von 1933 bis 1945, und das genügt uns.
Die europäischen oder außereuropäischen Länder, die auf der Route des Flüchtlingsstrom liegen sollen so bald die Flüchtlinge dort ankommen, sofort registrieren und dann kann man diese Menschen geordnet weiterleiten, aber man kann gleichzeitig die Asylbewerber abweisen, die nicht aufgenommen werden, weil sie aus sicheren Ländern kommen. Es wäre für die gesamte Kontrolle besser, einmal für die Sicherheitskräfte, für die Helfer und für die Menschen, die die Flüchtlinge in Unterkünften unterbringen sollen.
Das Ganze ist nicht richtig durchorganisiert worden, denn es fehlen scheinbar die Menschen, die etwas derartiges durchorganisieren können, und die auch den Mut für derartige Entscheidungen haben, die getroffen werden müssen.
Das Wichtigste ist wahrscheinlich jetzt erst getan, die Asylbewerber besser unter die Lupe zu nehmen, um schneller Entscheidungen zu treffen, ob ein Bewerber abgewiesen werden muss oder in Deutschland bleiben darf.
Warten wir einmal ab, wie sich das Ganze entwickelt, und welche europäischen Staaten teilnehmen, um Ordnung in dieses Chaos zu bringen.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Verhöhnung des NS-Opfer in München

Verhöhnung der NS-Opfer in München
Heute, meine lieben Freunde, habe ich im Fokus lesen können, dass die Pegida die „NS-Opfer“ in München verhöhnt hat. Ich kann mir schon vorstellen, dass diese Mitglieder einer rassistischen Gemeinschaft, sich auf die längst getöteten Menschen einschießt , um sich als gute Deutsche darstellen zu können, um damit gleichzeitig zu sagen: „Schaut her, wir sind die guten Deutschen, wir kämpfen für Deutschland, damit Deutschland den Deutschen als Reich erhalten bleibt.“ Hier beginnt es in meinem Gehirn zu rauschen, weil ich es für unmöglich, oder eigentlich für unmöglich halte, dass es so etwas noch nach 70 Jahren nach dem zweiten Weltkrieg gibt.
Ich habe gedacht, als ich 1958 zur Fallschirmtruppe der Bundeswehr ging, ich würde für ein demokratisches Deutschland im Kriegsfalle kämpfen und im Notfall auch sterben, denn für die ein freies, demokratisches Deutschland hätte ich gerne den Tod in Kauf genommen, aber für ein faschistisches Deutschland nicht. Und jetzt stellt sich heraus, dass es noch Faschisten in Deutschland gibt, die auf Kosten der Demokratie leben, um dieser Demokratie bei jeder Gelegenheit ein Ende zu bereiten.
Man könnte hier anführen, die derzeitigen Faschisten und Nazi-Anhänger wissen überhaupt nicht was in dem Zeitraum von 1933 bis 1945 vor sich ging. Und diese Menschen wollen sich nur wichtig machen. Es mag sein, denn diese Menschen haben damals nicht gelebt, und sie haben nicht mit ansehen müssen, wie die Menschen in die Konzentrationslager und Gaskammern geschickt wurden, ja das haben sie wirklich nicht gesehen. Sie haben auch nicht miterlebt, wie die Menschen in der Gaskammer und Konzentrationslager starben, hingerichtet wurden oder an Hunger starben, nein, das haben sie alles nicht gesehen, aber heute öffnet sie ihren Mund und pöbeln herum, und sie verhöhnen diese Opfer. Ich habe große Achtung vor diesen Opfern, und immer wenn ich an sie denke, dann bitte ich um Vergebung, obwohl ich mit ihrem Leiden und ihrem Tod nichts zu tun habe.
Diese menschenverachtenden Rassisten in der Pegida, sollten einmal daran denken, wenn sie selbst in die Situation der Opfer aus der Nazi Zeit kommen würden, was würden sie dann tun, wie würde es ihnen dann ergehen?
Ich kann nur sagen sie würden sich als NS-Opfer bestimmt schrecklich fühlen, denn diese leiden in den Konzentrationslagern waren sehr übel und jedes mal musste man damit rechnen, zusammengeschlagen oder erschossen zu werden. Aber diese Leiden zu verhöhnen ist sehr abartig und zeugt davon, zu seinen Mitmenschen keine menschlichen Beziehungen zu haben oder gestörte Beziehungen zu haben.
Die Menschen oder Mitglieder dieser rechtsradikalen Szene haben kein Mitgefühl für ihre Mitmenschen, weil sie selbst ein gestörtes und sogar sehr gestörtes Verhältnis zu ihrer Umwelt und zu ihren Mitmenschen haben. Diese Menschen leben in den Tag hinein, und sie denken nur an sich selbst, obwohl das Leben aus einem Zusammenleben mit Menschen besteht, denn kein Mensch ist allein, denn dafür hat schon die Natur gesorgt. Die Natur hat schon dafür gesorgt, dass wir Mitmenschen haben, mit denen wir sprechen, feiern und lieben können, und mit denen wir eine gemeinsame Zukunft aufbauen können, denn wir sind nicht allein.
Die Pegida sollte der Verfassungsschutz sehr intensiv im Auge behalten, besonders die Rechtsradikalen, und bei kriminellen Verfehlungen die Schuldigen vor Gericht bringen. Mit der Pediga sollte sich keine Bürger verbünden, denn die scheint auf dem Wege, zu einer kriminellen Organisation zu sein.
Es lebe die Freiheit der Menschen, es lebe die Demokratie und es lebe ein freies Europa und eine freie Welt.


Samstag, 24. Oktober 2015

Die Verschwörungstheorien

Die Verschwörungstheorien
Ich habe mich jetzt einmal mit den Beschwörungstheorien befasst, aber noch nicht so intensiv wie ein Wissenschaftler, sondern ich wollte die Theorien einmal kennenlernen, wenigsten die vielen Ansätze. Und es gibt scheinbar sehr viele Ansätze, die man verfolgen kann, doch einige der Ansätze führen oft in ein Nichts.
Ich habe zu dieser Information mir das Lexikon über die verschiedenen Theorien bei meiner Tochter ausgeliehen, und habe darin schon gelesen, und war sehr erstaunt, was so alles aufgeführt wurde, aber auch Geschehnisse, die aus einer Zeit vor tausenden von Jahren stammen sollen.
In der Hauptsache wird über Geheimgesellschaften gesprochen, die man nicht richtig durchschauen kann oder auch will. Es werden Menschen dargestellt, die sehr geheimnisvoll erschienen, und von denen man dann sagte, sie würden nicht von der Erde sein, sondern sie wäre Außerirdisch, sie kämen beispielsweise vom Mars.
Nun wissen wir, dass es auf dem Mars kein Leben gibt, jedenfalls kein menschliches Leben, ob es anderes Leben gibt, ich weiß es nicht. Aber manche beharren darauf dass dort auch menschenähnliche Wesen gibt. Nun, lassen wir ihnen den Glauben, damit sie glücklich sind.
Was mir beim durchlesen der ersten Seiten des Lexikons auffiel, waren die vielen Namen von sogenannten Geheimgesellschaften, die eine unvorstellbare Macht über die Menschheit haben sollen.
Jetzt einmal zu den Verschwörungstheorien, die im Raum stehen, und zu denn man immer etwas zu sagen hat. Manche Menschen machen bei dem Erzählen von den Theorien immer ein ernstes Gesicht, denn sie meinen es auch ernst, die anderen lächeln oder lachen darüber, denn sie halten die Theorien für albern. Aber wenn man sich dann fragt, was steckt und wer steckt eigentlich hinter solchen Theorien? Dann wird es schon etwas schwieriger, weil es oft keinen richtigen Anhaltspunkt, denn die Theorien werden oft von Menschen verbreitet, die sich hinstellen und irgendwelche Geschichten als Theorien darlegen, und dabei sehr geheimnisvoll tun, mit dem Hinweis darauf, man müsse schweigen, denn wer die Theorien laut offenbart wird sterben.
Die Verschwörungstheorien entstehen ganz plötzlich und jeglichen Hintergrund, denn man nimmt sich oft ein Geschehen, von dem man gehört hat, rangt eine Geschichte um das Geschehen, das dann auch noch geheimnisvoll klingt, so dass das geschehen als wahr erscheint. Diese Theorie wird den in erzählerischer Form weitergegeben, und alles ergötzt sich am Gehörten.
Aber wie kann man so etwas machen, dass man um ein Geschehen eine Geschichte rang, die dann auch noch so geheimnisvoll sich anhört? Ihr alle kennt bestimmt die Menschen und auch ihre Fähigkeiten, so ist es auch beim Erfindungen von der Verschwörung. Den Menschen gefällt so etwas, je geheimnisvoller die Geschichte klingt und um so phantasievoller sie ausgedacht wurde. Besonders wenn bekannte Namen in die verschwörungstheoretische Geschichte mit eingebaut werden, dann gibt es auch ein Stück Wahrheit, d.h.die Theorie wirkt dann noch wahrhafter und wird dann möglicherweise von den Zuhörern als wahr angenommen.
Ich sage nur dazu, die Verschwörungstheorien sind Geschichten, die erfunden und zusammen phantasiert wurden, um den Menschen, denen man diese Theorien erzählt erschaudern oder lachen. Diese Theorien sind bestimmt Lachgeschichten, mehr auch nicht, denn so sehe ich es.
Liebe freunde, vielleicht werde auch ich demnächst eine Verschwörungstheorie aufstellen, und wenn ich an auch schreiben sollte, dann werde ich bestimmt lachen, weil ich die Menschen wieder einmal richtig „verarschen kann“. Ich bitte um Entschuldigung, weil hier ein scheußliches Wort niedergeschrieben habe.


Freitag, 23. Oktober 2015

Flüchtlinge und Rassismus

Flüchtlinge und Rassismus
Es ist scheinbar so, dass es wirklich Rassismus gibt, sobald Flüchtlinge erscheinen, und hier bei uns um Asyl nachfragen. Denn in den Straßen der Großstädte bewegen sich die großen Menschenmassen der Pegida, die gegen die Flüchtige protestieren, die uns uns gekommen sind, weil in ihrer Heimat Krieg ist, der alles zerstört und viele Menschen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder tötet.
Wer eine derartige Situation nicht selbst miterlebt hat, der kennt diese Situation nicht, und er kennt auch nicht den Ausnahmezustand der Gefühle nicht. Ich kenne selbst diesen Zustand aus der Zeit des zweiten Weltkrieges, als ich meine Heimat, das Gebiet der deutsch-russische Grenze verlassen musste, ich war gerade fünf Jahre alt. Es ist eigenartig, wenn man Vertrautes verlässt und ahnt, niemals wieder zurückzukehren. Man fährt in eine neue Zukunft und weiß nicht, was einem in der Fremde erwartet. Ich habe es nicht gewusst, aber auch ich musste mit der Fremde fertig werden, doch hatte ich neue Freunde, Kinder anderer Flüchtlinge, so dass wir uns gegenseitig stützen und schützen konnten. Wir kamen auch erst in einigen festen Häusern unter, aber dann kam ich in ein ehemaliges Arbeitsdienstlager, das aus Baracken bestand, und das wurde für mich bis zum 17.Lebensjahr mein Zuhause.
Es gab einige ältere Menschen, die uns als Flüchtlinge beschimpften, aber die Kinder, so auch die einheimischen spielten immer mit uns zusammen. Ich persönlich werde diese Zeit nicht vergessen.
Aber jetzt wieder zu den Flüchtlingen der heutigen Zeit, die zu tausenden zu uns in die europäische Union kommen. Dieses Menschen haben alle Schlimmes erlebt und sind froh, bei uns in Sicherheit zu sein, ausreichend verpflegt zu werden, und die Kinder haben die Hoffnung, bald die Schule besuchen zu können. Sie benehmen sich überwiegend korrekt, und fallen nicht durch schlechtes Benehmen oder Kriminalität auf. Wenn es auch Flüchtige gibt, die sich untereinander nicht verstehen und dann gewaltig werden, dann ist es ein menschliches Phänomen, d.h.es kann aus religiösen Gründen sein, das sie gewaltig tätig werden, aber das muss man akzeptieren, und die Streithähne voneinander trennen.
Was bei mir bitter aufstößt ist das, wenn vorbereitet Unterkünfte für Flüchtlinge wissentlich angesteckt werden, damit sie abbrennen. Das ist ein Vergehen von Einheimischen und es ist Rassismus wie in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945. Wer so etwas noch mit Freuden macht, der weiß bestimmt nicht, in welcher Zeit wir leben, und er ist nie Demokrat geworden.
Die ganze Pegida-Bewegung ist eine Bewegung des Rassismus, denn wer sich so über Flüchtlinge äußert, und auch ihre Kultur verachtet, was man an die Hetze gegen den Islam sieht, der weiß nichts von Menschen und über Menschen. Man kann sagen, es ist eine religiöse Hetze gegen Menschen, die sich einer anderen Religionsart zugewendet haben, weil sie besser finden oder weil sie in der aufgewachsen und erzogen worden sind. Aber deswegen kann man keine Menschen verteufeln oder verfluchen, denn Toleranz sollte im Leben der Menschen eine große Rolle spielen, weil Toleranz der Gewalt vorbeugend entgegenwirkt und neutralisiert. Wir, hier im Westen, in der sogenannten Demokratie dürften keinen Rassismus kennen, denn wir haben gelernt, dass es keine Menschenrassen gibt, sondern es gibt nur Menschen, die verschiedene Hautfarben haben, die durch ihre Wohngebiete hervorgerufen wurden. Auch keiner das Recht, einen Menschen mit anderer Hautfarbe zu beleidigen oder zu verletzen oder Gewalt anzutun.
Der Rassismus des dritten Reiches von 1933 bis 1945 hat uns deutlich gezeigt, wohin Rassismus führen kann, besonders wenn religiöse Faktoren da eingeschlossen werden, siehe Pegida.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Iran und Saudi-Arabien

Iran und Saudi-Arabien
Diese beiden Staaten liegen in Vorderasien, und es sind muslimische Staaten. Der Iran ist eine Republik, na ja, aber Saudi-Arabien ist ein Königreich.
Als der Iran noch vom Schah, auch ein König oder Kaiser, regiert wurde, da verstanden sich die beiden Länder ganz gut, denn sie wurde von einer Königsfamilie regiert. Nach dem Sturz der Königsfamilie im Iran, kam es dann zu einem Bruch zwischen den beiden Ländern, weil jetzt der Iran von Ayatollahs regiert wurde. Der Iran war sozusagen über Nacht zu einer Republik geworden.
In Saudi-Arabien sind die Gesetze nach dem Islam ausgerichtet, aber so, dass verschiedene Gesetze oder auch viele nichts mit der Religion zu tun haben. Ich denke eher, die Gesetze haben es nur mit der Macht zu tun, denn die Königsfamilie wollte nur die macht und durch schärfere religiöse Gesetze die Macht erhalten.
Bei den Ayatollahs ist es auch nicht anders, den die sind auch sehr religiöse, denn die haben gleich nach der Machtübernahme mit der Religion, dem Islam, nach ihren Vorstellungen die Gesetze verschärft, denn sie hatten auch eine Religionsführer, der nur durch Anhäufung der Macht sein Unwesen treiben konnte. Jetzt sind Ayatollahs an der Macht, die scheinbar humaner sind, aber die trotzdem mit Gesetzen regieren, die nicht menschlich sind, obwohl der Islam genau die gleichen menschlichen Züge hat, wie die beiden anderen Religionen, Christen- und Judentum, da alle drei Religionen aus der gleichen Region kommen. Obwohl das Christentum war früher zu einigen Zeiten auch sehr inhuman, obwohl es heute teilweise auch nicht besser aussieht.
Bei den beiden Staaten, Iran und Saudi-Arabien, geht es eigentlich nicht direkt um die Religion, also um den Islam, sondern es geht um die Macht, denn die Saudis wollen Anführer der islamischen Staaten sein. Schon aus diesem Grunde kämpfen sie gegen den „IS“, den sie nicht als Staat anerkennen, sondern in den Kämpfern sehen die Saudis nur Verbrecher, obwohl beide dem Islam zugetan sind, wenn auch jeder auf andere Art und Weise.
Der Iran kämpft aus den gleichen Gründen gegen den „IS“ wie Saudi-Arabien. Denn auch beiden Saudis geht es nur um die Macht wie bei den Herrschern des Irans. So hat sich der Iran auch mit den westlichen Staaten, die gegen den „IS“ kämpfen, verbündet, um starke Partner zu haben, und die Herrscher des Irans halten momentan die Ruhe, bis alles beendet ist. Danach wird es dann wieder in alter Form mit Verunglimpfungen weitergehen, denn das gehört zum politischen Geschäft.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Attentat in Köln

Attentat in Köln auf Oberbürgermeisterin Anwärterin
Die Nachrichten, die mich am 17.10.2015 erreichte, war für mich sehr erschreckend, denn ich hörte oder konnte auch lesen, dass auf die Bewerberin des Oberbürgermeisteramtes in Köln ein Attentat mit einem Messer verübt wurde. Bei diesem Attentat wurden auch andere Personen verletzt.
Die Bewerberin und ihre Helfer hielten sich an ihren Stand auf dem Markt auf und verteilten Prospekte ihrer Bewerberin, und Bewerberin sprach mit den Kölner Bürger, doch dabei wurden sie dann gestört, weil ein 44-jähriger Mann die Bühne betrat und gleich auf die Bewerberin des Oberbürgermeisteramtes mit einem Messer einstach. Alle Helfer, die die Bewerberin beschützen wollten, wurden selbst dabei von Messerstichen erheblich verletzt, so dass diese Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Nach meinem letzten Kenntnisstand lag die Anwärterin in der Klinik noch im Koma, und sie sollte langsam wieder geweckt werden.
Die Oberbürgermeisterwahl fiel natürlich gut aus, die Bewerberin Frau Redeker wurde natürlich gewählt, was eigentlich nach diesem Attentat zu erwarten war. Sie wird natürlich ihr Amt erst viel später antreten können, weil sie den Heilungsprozess erst einmal abwarten muss, aber sie wird durch andere in ihrem Amt gut vertreten werden. Und den anderen Verletzten wird es bestimmt schon wesentlich besser gehen.
Aber was ist der Attentäter für ein Mensch? Diese Fragen werden sich viele schon gestellt haben, aber bisher keine schlüssige Antwort auf die Frage bekommen haben.
Ich habe über die Nachrichten nur erfahren können dass er für schuldfähig befunden wurde, und dass man jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen ihn einleiten kann, was sehr gut ist.
Wollte sich der Mann mit dieser Tat brüsten oder wollte er der NPD zeigen, was er für ein großer Held sei, den man in die Partei aufnehmen könnte? Denn die Tat hat etwas mit seiner rechtsradikalen Gesinnung zu tun, denn wahrscheinlich hat er immer schon so gedacht und gehandelt. Er war lange arbeitslos, aber ob die Arbeitslosigkeit etwas mit dieser Tat zu tun hat, das glaube ich nicht, denn viele Menschen sind gerne Arbeitslose, besonders Menschen, die keinen Kontakt zu anderen Menschen pflegen.
Wir Menschen sind tatsächlich, obwohl wir in der Nähe anderer Menschen sind, schizophrene Wesen, wenn uns irgendetwas nicht passt, dann lassen wir den Frust auf andere Menschen ab, sowie jetzt der Attentäter von Köln, dem passte es nicht, dass ein anderer Mensch Oberbürgermeister werden sollte, als ein Mensch mit seiner Gesinnung. Jetzt könnte man vermuten oder auch schon sagen, dass es eine politische Tat gewesen sein muss, denn privat werden sich beide wohl nicht gekannt haben.
Aber trotzdem stelle ich mir jetzt auch noch die Frage, war muss ein Mensch verletzt oder getötet werden, der anderer politischer Ansicht ist? Eine politische Ansicht steht in keinem Verhältnisse zu einer Körperverletzung eines Menschen? Aber es scheinbar wirklich der Frust des Attentäters nicht mit Worten seine Argumente darzulegen, sondern nur mit einem körperlichen Angriff auf den sogenannten Gegner, weil der Attentäter nur diese Sprache versteht, die er sie schon immer gesprochen hat.
Die Körperliche Auseinandersetzung hinterlässt körperliche Verletzungen, Angst und Rachegefühle, die den betroffenen Menschen vollends zerstören können. Es ist schlimm, wenn man nur die Sprache des Körpers spricht, wenn man es genauso gut mit Worten regulieren kann, denn das Miteinander sprechen ist heilsamer und hilfreicher als die körperliche Auseinandersetzung.
Dem Attentäter wird eine Strafe von 15 Jahren Gefängnis erwarten, davon muss man ausgehen, denn es gibt keine milderen Umstände für die Tat.

Montag, 19. Oktober 2015

EU und Flüchtlingspolitik

EU und Flüchtlingspolitik
Vor ein paar Tagen sind die Präsidenten der europäischen Staaten zusammengekommen, um die Aufteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen europäischen Staaten zu besprechen. Frau Merkel zeigt sich teils skeptisch, aber auch wieder zuversichtlich, dass man sich irgendwie einigen könnte, denn ihr war gelegen, die Masse der Flüchtlinge besser aufzuteilen, so dass jedes europäische Land Flüchtlinge aufnehmen wird.
Die Verteilung der Flüchtlinge aus Vorderasien sowie aus Afrika und Indien wäre eine Aufgabe für die EU, denn wir haben uns zu einer Gemeinschaft zusammengefunden, die nicht nur Verteidigungsgemeinschaft ist, sondern auch eine Gemeinschaft, die die sozialen Probleme gemeinsam trägt sowie das Flüchtlingsproblem. Ich sage hier, kein Staat in Europa, der zur europäischen Gemeinschaft gehört, kann sich aus der Verantwortung verabschieden und sagen: „Es ist nicht mein Problem und geht mich nichts an, sondern macht ihr anderen alles.“ Nein, es ist jetzt zu einem europäischen Problem geworden, und auch jeder Staat, je nach Anzahl der Einwohner und des finanziellen Standes sollte auch eine bestimmte Anzahl von Flüchtlingen aufnehmen.
In der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen haben die osteuropäischen Europas die eigentlichen Probleme, denn die Mitglieder der Regierung sind in einer Zeit des sowjetischen Sozialismus aufgewachsen, und sie sind durch dieses Erziehung anders geprägt worden, denn die damaligen sozialistischen Staaten waren auch ausländerfeindlich, sie nahmen nur welche auf, wenn man es propagandistisch ausschlachten konnte. Und so hat man immer noch Reste dieser Ablehnung von Ausländern, besonders der Menschen aus Vorderasien, die zum damaligen Kapitalismus gehörten, im Hinterkopf.
Der ungarische Ministerpräsident ist anders einzuschätzen, er ist politisch rechtsgerichtet, und er vertritt diese Linie auch klar und lässt keine Ausländer in sein Land einreisen. Aber macht er es, weil er rechtsgerichtet ist, oder hat es einen anderen Grund? Es könnte sein, dass er die Ausländer oder auch Flüchtlinge deshalb nicht in sein Land lässt, weil er befürchtet, dass die finanzielle Last, die das Land dann zu tragen hat, zu groß wird und er daran scheitert, weiter regieren zu können. Oder er fürchtet auch die möglichen Unruhen in seinem Land, wenn Ungarn und Flüchtlinge aufeinander stoßen. So ist es wahrscheinlich auch in anderen osteuropäischen Länder, aber auch die wirtschaftliche Lage ist in diesen Ländern noch nicht sehr stabil.
Auch diesem Grunde haben auch diese Ländern es beim Gipfel in Paris abgelehnt, sich an der Aufteilung der Flüchtlinge zu beteiligen, um dadurch möglicherweise Deutschland zu entlasten.
Ich denke, Deutschland und die übrigen westlichen Länder können noch Flüchtlinge aufnehmen, aber es fehlt in diesen Ländern oft an festen Unterkünften, um die Flüchtlinge richtig unterzubringen. Aber auch folgender Faktor spielt bei meinen Überlegungen eine Rolle, das ist die aufkommende Fremdenfeindlichkeit der Bürger in Deutschland, denn die Bürger haben Angst vor den Fremden, besonders auch vor der fremden Religion dem Islam.
Ich bin sehr gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt, ich hoffe, es wird ein gutes Ende für die Flüchtlinge finden, denn die brauchen jetzt Ruhe und Vertrauen.
Der beste Weg, um die Meditation zu finden, ist die Ruhe des Geistes, und die bekommt man unter einem ruhigen Körper.

Samstag, 17. Oktober 2015

Israel und die Palästinener

Israel und die Palästinenser
Die Israelis und die Palästinenser stehen sich wieder in einem Konflikt gegenüber, der wieder dramatische Züge annimmt, denn die jungen Palästinenser gehen mit Messer, Molotow-Cocktails, Knüppeln und anderen Waffen auf die israelischen Sicherheitskräfte zu, um diese zu töten. Aber auch israelische Zivilisten werden angegriffen, und es hat schon wieder Tote auf beiden Seiten gegeben, denn die israelischen Sicherheitskräfte erwidern das Feuer auf die jungen Palästinenser.
Die radikale Hamas der Palästinenser hat zu diesem Kampf aufgerufen, und die jungen Palästinenser sind diesem Aufruf gefolgt.
Ich frage mich nur: „Was versprechen die die Palästinenser von diesem Kampf gegen die Israelis, denn er ist ungleich, und es kommen mehr Palästinenser um als überleben. Sie wollen einen eigenen Staat haben, besonders mit Jerusalem als Hauptstadt, denn diese Staat ist für die Israelis und für die Palästinenser sehr wichtig.
Die Hamas ist nur an der Macht interessiert, und mehr nicht, auch am Kampf, die sie selbst nicht führen, sondern von anderen führen lassen, aber ernten wollen sie selbst.
1948 kamen die Juden aus aller Welt nach Israel also auf die arabische Halbinsel. Hier lebten nur Araber, denn die Israelis waren in aller Welt verstreut, d.h.sie lebten überall, besonders in Deutschland lebten viele, und viele hatten es in Deutschland auch zu Ansehen und Reichtum gebracht. Doch im Jahre 1933 kamen in Deutschland Menschen an die Macht, die radikal und machtbesessen waren. Alle Juden wurden registriert und dann den Vernichtungslagern zugeführt. Es gab aber Juden, die konnten Deutschland noch rechtzeitig verlassen, und sie fanden in anderen Ländern eine neue Heimat, so kamen auch Israelis auf die arabische Halbinsel und lebten friedlich unter den Arabern.
Da die Araber zum Islam gehörten und die Israelis zum Judentum gab es aber kaum Streitereien oder andere Schwierigkeiten, man vertrug sich, weil man zusammen lebte.
1945 war der zweite Weltkrieg beendet. Deutschland war zu einem zerbombten Land geworden, und viele Israelis, die aus den Konzentrationslagern kamen verließen Deutschland, denn in diesem Lande wollten sie nicht mehr leben. Auch sie machten sich auf, um in das gelobte Land zu ziehen, und dieses Land war das neue Israel, wo schon andere Israelis lebten. Für die Juden war es wirklich das gelobte Land, denn war wieder unter sich und konnte seine eigene Religion ausüben.
Mit dem Jahr 1948 begannen die Auseinandersetzungen, besonders die Radikalen auf beiden Seiten wollten diesen Kampf, um letztendlich der Sieger zu sein, und die Palästinenser wollen das jüdische Volk vernichten, genauso wie die Nazis in Deutschland. Und seit dieser Zeit kommt es immer wieder zu Konflikten, sowie wir es zur Zeit erleben.
Bei der Hamas habe ich so das Gefühl als wolle diese Gruppe, Hamas, den Islam unbedingt über das Judentum als Religion siegen sehen, aber wird es soweit kommen?
Die Konflikte werden weitergehen, denn es sind zwei semitische Volksgruppen, die sich unbedingt besiegen wollen, besonders die Palästinenser wollen den Kampf gewinnen, denn der Sieg verspricht Macht über andere Menschen.
Warum können sich diese beiden Volksgruppen nicht vertragen und einen gemeinsamen Staat gründen? Gibt es dafür eigentlich eine konkrete Antwort?

Freitag, 16. Oktober 2015

Milliardäre in Rot-China

Milliardäre in Rot-China.
Heute komme ich zu einem Thema, was ich gestern in den Nachrichten gelesen habe, denn es soll jetzt schon über 60 Milliardäre in Rot-China oder der Volksrepublik China geben, also mehr als in den USA.
Es ist eigentlich sehr erstaunlich, dass es in einer sogenannten kommunistischen Republik, das den Kapitalismus beschimpft und ablehnt, es wieder einen Kapitalismus gibt. Obwohl ich wunder mich nicht darüber, denn die Chinesen sind Praktiker, sie lieben wie andere Menschen das Leben, und besonders lieben sie das Kapital, das ihnen ein angenehmes und auch schönes Leben bereitet, denn man weiß ja nicht, wie lang das Leben besteht.
China hat wirtschaftlich aufgeholt und gehört zu den Wirtschaftsmächten auf diesem Planeten, denn man kann alles in China bekommen, denn auch die Chinesen stellen hervorragend Duplikate her, und verkaufen diese als ihre eigenen, aber wer macht das nicht.
Die Chinesen sind sehr fleißig, und das wird von den chinesischen Unternehmen ausgenutzt, aber gleichzeitig nutzt auch der Staat, der kommunistisch sein soll, die Kapitalstärke der Unternehmen aus, und es fließt sehr viel an Kapital in die Staatskassen.
Ein kommunistischer oder auch sozialistischer Staat wird von ihnen heraus zu einem kapitalistischen, und ich frage mich: “Wann hat dieses Spielchen begonnen?“ War es schon vor 10, 20 oder 30 Jahren in aller Heimlichkeit, damit es die anderen sogenannten Staaten nicht bemerken, was sich in China tut? Haben schon die altkommunistischen Funktionäre das Signal gegeben, eine andere Gesellschaftsform aufzubauen, die kapitalistische Formen aufweist, aber nach außen nicht erscheinen dürfen, denn der Staat muss kommunistisch sein.
Die Chinesen werden weiterhin das kommunistische Lager wie Nordkorea, Vietnam und Kuba anführen, was den Chinesen nichts ausmacht, denn ihnen ist es egal, ob sie als Kommunisten oder Kapitalisten erscheinen, Hauptsache die Kasse stimmt. Was ich auch richtig finde.
Wenn die Wirtschaft in China noch weiterwächst, dann wird auch das Kapital in diesem Lande wachsen. Gehen die Funktionäre, die die politische Situation im derzeitigen China bestimmen in den Ruhestand, was geschieht dann, und wird sich dann China vollends dem Kapitalismus zuwenden, denn schon heute sind es Kapitalisten, auch wenn sie noch den Namen des Kommunismus tragen.
Die Zahl der Milliardäre wird weiterhin anwachsen, aber wie weit? Oder kommt es zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft in China, oder bricht die Weltwirtschaft zusammen, weil die Wirtschaft in China so schnell gewachsen ist?
Es kann alles passieren, denn es ist immer alles in Bewegung, und es wird nie ein Stillstand eintreten, auch wenn man manchmal der Meinung ist oder das Gefühl hat.
Denken wir, liebe Freunde nicht an Morgen, denn ich bin schon zu alt, und bevorzuge jetzt oft die Vergangenheit als Erinnerung, denn für mich wird es das Morgen nicht mehr geben, aber ich lebe noch und werde auch weiterleben, bis ich den letzten Atemzug mache, aber es ist noch nicht so weit, darum genieße ich das Leben, und manchmal möchte ich die ganze Welt „verarschen“. Bitte, verzeiht mir den letzten Ausdruck, der ich nicht schön, auch wenn er angebracht ist.


Donnerstag, 15. Oktober 2015

Vor 40-zig Tausend Jahren

Vor 40-zig Tausend Jahren.
Liebe Freunde. Vor 40-zig Tausend Jahren haben die Menschen anders gelebt als heute, denn das Leben ist ständig einem Wechsel unterworfen, d.h.es ändert sich ständig, schon von Generation zu Generation.
In der damaligen Zeit lebten die Geschlechter getrennt, weil ich es in meiner Meditation so gesehen habe, als ich in die Vergangenheit mit meinen Gedanken und Erinnerungen zurückgegangen bin. Ich war selbst erstaunt, als ich diese Gemeinschaft oder auch Gesellschaft gesehen habe.
Jedes Geschlecht, ob Frauen oder Männer bildeten eine eigene Gruppen oder Gemeinschaft, in der sich nur dieses Geschlecht aufhielt. Aber ihr werdet euch jetzt wundern und euch fragen: „Wie sind die dann zu einem Geschlechtsverkehr zusammengekommen oder wie haben sie Kinder gezeugt?“
Dazu komme ich etwas später und werde es euch gerne erzählen. Also die Frauen lebten in einer Gemeinschaft zusammen und auch die Männer, aber diese Gemeinschaften waren voneinander getrennt. Die Frauen gingen ihrer Leidenschaft nach, indem sie Gegenstände sammelten, die sie für ihr Leben brauchten und betreuten und versorgten die Kinder, also den Nachwuchs dieser Gemeinschaft.
Die Männer frönten der Jagd und dem Kampf gegeneinander, denn die Männer liebten diese kämpferischen Spiele, weil es ihnen Spaß machte, gegeneinander zu kämpfen, um ihre Kräfte zu messen, um dann besser vor den Frauen angeben zu können, damit sie bald ein Objekt besaßen, mit dem sie Geschlechtsverkehr haben konnten. Die Frauen hielten sich zurück, aber sie warfen hin und wieder sehnsüchtige Blicke zu den Männern, aber nur zu bestimmten Zeiten.
So lief das Leben in dieser Zeit ab, denn ich hatte beim Zuschauen immer das Gefühl in dieser Zeit zu leben, aber nur in der Männergesellschaft, trotzdem konnte ich auch sehen, was bei den Frauen vor sich ging.
Wenn nun wieder einmal Nachwuchs gezeugt werden sollte, was tat dann der Mann oder was veranstaltete er, um zu seinem Objekt der Begierde zu kommen, eigentlich ganz einfach.
Wir wissen alle, dass wir Menschen aus dem Tierreich kommen, und in diesem lange Zeit Zuhause waren. Unser Verhalten glich dem Verhalten der Tiere, wir waren ständig auf der Suche nach etwas Essbarem, denn wir mussten als Art überleben, und wir wollten auch überleben also suchten wir. Dann kam der Hang zur Jagd hinzu, und wir jagten Tiere, die wir bekommen konnten, junge und kranke Tiere. Nur dieses Verhalten war uns zu eigen geworden, sondern auch der Hang zur eigenen Fortpflanzung als Nachwuchs zu zeugen, damit die eigene Art erhalten bleibt. Auch dafür wurde uns Verhaltensweisen von der Natur mitgegeben, also nutzten wir diese Verhaltensweisen auch aus.
Die Männer erschnupperten, wann eine geschlechtsreife Frau läufig war. Nach, meine lieben Freunde, so war es damals. Der Mann schob seine Nase in Luft, sog die Luft ein, und dann roch er, wo die geschlechtsreife Frau war. Er machte es wie die Tiere. Und er fand die Frau auch, nachdem er nach ihr gesucht hatte. Natürlich umwarb er die Frau mit eigentümlichen Liebesspielen, um an ihr heranzukommen, aber die Frau nahm nicht jeden, sondern suchte sich von den Werbern einen aus, denn es waren mehrere Männer auf Liebestour, weil jeder seinen Orgasmus haben wollte.
Aber in den Männergemeinschaften gab es schon homosexuell veranlagte Männer, aber auch bisexuelle. Besonders wenn die Knaben als Männer in die Gemeinschaft der Männer aufgenommen wurden, waren sie begehrte Partner für die Homosexuellen und wurden damit in ein andere Sexualleben eingeführt.
Die Männer konnten zu der Zeit wie heute zu jeder Zeit sexuell tätig werden, was bei den Frauen von damals nur für die Tage so war, wenn sie fruchtbar waren und die Hormone verrückt spielten.
So blieb es auch, bis ich mich nach einem kurzen Leben von dieser Gemeinschaft verabschiedet habe, und dann später erneut wieder in das körperliche Leben auftauchte, aber das kommt später.




Mittwoch, 14. Oktober 2015

In den Nachrichten erschien ein Bild mit Galgen.

In den Nachrichten erschien ein Bild mit Galgen.
Das, meine lieben Freunde, ist ein sehr schlechter Spaß, wofür keinerlei Verständnis habe, denn seit 1947 wird die Todesstrafe bei uns nicht mehr im Strafgesetzbuch aufgeführt, d.h.nach dem Krieg wurde bei uns kein Todesurteil mehr vollstreckt, was ich für sehr gut empfinde. Denn jemand zum Tode zu verurteilen ist sehr leicht, aber den getöteten wieder zum Leben zu erwecken, wenn er unschuldig verurteilt wurde, das ist äußerst schwierig, und dann helfen auch keine großmäuligen Entschuldigungen von Seiten staatlicher Behörden.
Dieses Bild wurde in Dresden gemacht, wahrscheinlich sind diese Menschen noch nicht bewusst, das bei uns in Deutschland kein Mensch mehr gehängt wird, egal was er auch getan hat.
Es ist so bei diesem Bild, und ich empfinde es auch so, man will damit kleine Kinder erschrecken, aber dieses Bild und der gemalte Galgen wurde wahrscheinlich auch von Menschen mitgestaltet, die nicht zur rechten Szene gehören.
Auch wenn man Menschen hasst, oder mit diesen nicht einer Meinung ist, greift man nicht zu diesen Mitteln, die schon längere Zeit zur Vergangenheit gehören, zu einem Deutschland, das von den Nazis beherrscht wurde. In dieser Zeit, von 1933 bis 1945, gab es noch die Konzentrationslager, in denen Menschen zu Tode geprügelt und regelmäßig erschossen oder an einem Balken aufgehängt wurden, auch ohne Urteil.
Das man sich diese Zeit mit Bildern wieder zurückholt, und andere Menschen, wie hier zwei Politiker damit bedroht, ist mir wirklich zuwider. Diese Menschen, die so etwas veranstalten, haben sich von der Vergangenheit geistig noch nicht erholt, sondern bewegen sich zu bestimmten Zeiten noch immer in dieser Vergangenheit.
Für mich ist es etwas sonderbar, warum die Mitdemonstranten nichts dazu gesagt haben, wie: „Lasst doch das blöde Schild verschwinden, es ist widerlich.“ Nein, damit haben sich scheinbar alle solidarisch erklärt, aber für mich zeigen diese Menschen etwas Krankhaftes, was sich in ihrem Geist bewegt.
Wenn ich so etwas sehe, dann muss ich an die schreckliche Vergangenheit der Menschheit denken, in der es furchtbare Morde gab, die im Namen des Gesetzes vollzogen wurden, ich denke nur an ein Beispiel: „Hexenverbrennung“. Dabei wurden Frauen als sogenannte Hexen am lebendigen Leib dem Feuertod geopfert, nur weil sie von irgendwelchen Menschen als Hexen bezeichnet wurden, und deshalb mit dem sogenannten Teufel im Bunde standen, obwohl es einen Teufel nicht gibt.
Die Menschheit hat es bis heute noch nicht begriffen, was es bedeutet Mensch zu sein, denn Menschheit bedeutet nicht nur, dass man aus einem fleischigen Körper besteht, sondern auch aus dem Geist wie jedes fühlende Wesen auf dieser Welt, und in diesem Universum oder in diesen Universen.
Liebe Landsleute lasst die Todesdrohungen gegen andere Menschen und Wesen weg, denn wir alle werden eines Tages den Weg des leiblichen Todes gehen, denn der Geist wird ewig leben.




Dienstag, 13. Oktober 2015

Meditation ohne Objekt

Meditation ohne Objekt
Ergründe die Tiefen deines Geistes und belasse deine Bewusstheit gänzlich unverhüllt.
Wie sollte man einen Geist ruhen lassen oder einfach ruhen lassen, ohne etwas zu haben, worauf er ruhen kann?Wenn man mit Menschen spricht, so sind sie eher geneigt zu denken, das man weise und wichtig ist. Gerade, wenn man berufstätig ist, und einen Beruf hat, bei dem man immer unterwegs ist, und sich sehr vieles anhören muss, bevor der Tag vorüber ist, dann ist man froh, wenn man sich nach getaner Arbeit zurückziehen kann, um sich zu entspannen. Man kann sich dann auf das Bett legen, um sich ruhig zu entspannen, also man lässt den Geist ruhen.
Genauso lässt man bei der Objektlosen Meditation den Geist ruhen. D.h.man muss nur einfach loslassen und entspannen. Aber man braucht aufkommende Gedanken, Emotionen und Empfindungen nicht abblocken, aber man braucht ihnen auch nicht nachgehen. Man ruht einfach offen in der Gegenwart, lassen einfach zu, was auch immer geschieht. Kommen Gedanken und Emotionen hoch, dann werden wir ihrer gewahr. Objektlose Meditation bedeutet nicht, dass man seinen Geist ziellos zwischen Fantasien, Erinnerungen und Tagträumen herumstreifen lässt. Denn es bleibt immer eine gewisse Präsenz des Geistes gegenwärtig, die man als Gewahrsams-Zentrum beschreiben kann.Doch unsre Aufmerksamkeit ist auf nichts im Besonderen gerichtet, aber wir sind dennoch gewahr, sind dennoch präsent für das, was im Hier und Jetzt geschieht.
Wenn wir in diesem Zustand der auf kein Objekt gerichteten Achtsamkeit meditieren, lassen wir den Geist, der von den vorüberziehenden Gedanken und Emotionen völlig unberührt bleibt, in seiner natürlichen Klarheit ruhen. Diese natürliche Klarheit, die sich jenseits allen dualistischen Ergreifens von Subjekt und Objekt findet, ist immer für uns vorhanden, so wie der Raum immer da ist. In gewisser Weise gleicht diese Meditationsform dem Akzeptieren von Wolken und Nebelschwaden, die den Himmel bedecken, im Wissen, dass der Himmel selbst unverändert bleibt, auch wenn er verborgen ist. Der Himmel über den Wolken ist weit, offen und klar, und in gleicher Weise ist die Buddhanatur immer offen und klar, auch wenn Gedanken und Emotionen sie verdecken. Auch wenn sich dieser Zustand als normal ausnehmen mag, sind all die Qualitäten von Klarheit, Leerheit und Mitgefühl in ihm enthalten.
So wie die Galaxien, Sterne und Planeten durch den Raum des Alls ziehen, findet ein Kommen und Gehen von Gedanken, Emotionen und Empfindungen im Gewahrsam statt.Und wie der Raum nicht von den Objekten definiert wird, die sich in ihm bewegen oder ihn durchqueren, wird auch das Gewahrsam nicht von den Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen und so weiter definiert oder begrenzt, die sich in ihm zeigen. Das Gewahrsam ist einfach da. Die objektlose Praxis beinhaltet, dass man ganz einfach in diesem „Da Sein“ von Gewahrsein ruht. Diese Sache ist ein persönliches Naturell als eine der Fähigkeit oder des Geschicks.
Das Ziel der Meditation ist es, in einem Zustand gegenwärtigen Gewahrseins zu verweilen und offen für alle Möglichkeiten des gegenwärtigen Augenblicks zu sein. Man muss sich nicht kritisieren und verurteilen, wenn man sich erwischt hat, wie man seinen eigenen Gedanken nachgeht. Denn die Tatsache wie man Vergangenes noch einmal durchlebt und sich dabei in die Zukunft projiziert, reicht aus, sich wieder in den gegenwärtigen Augenblick zurück zu bringen, und den Meditationsvorsatz zu bestärken. Denn entscheidend ist der Faktor, dass man meditieren will.
Wenn man mit dem Meditieren beginnt soll man sich keine hohen Ziele stecken, denn wenn man in kleinen Zeitabschnitten meditiert, dann wird man der Meditation nicht satt. Um sich nicht in Tagträumen zu verlieren, soll man den Geist beobachten, denn so wird man die Quelle der Klarheit, Weisheit, des eifrigen und gewissenhaften Bemühens, des inneren Friedens und des Mitgefühls entdecken.

Montag, 12. Oktober 2015

Einfach Ruhen: der erste Schritt

Einfach Ruhen: der erste Schritt.
Schau von Natur aus auf die Essenz von allem, was sich ereignet.
Wir wissen alle, dass kein Mensch genau einem anderen gleicht, d.h.dass jede Person mit einer einmaligen Kombination an Fähigkeiten, Eigenschaften und Wesenszügen zur Welt kommt oder geboren wird. Und das zeugt für eine immenses Maß an Einsicht und Mitgefühl, dass er eine ungeheure Vielfalt an Methoden zu entwickeln vermochte, durch die alle möglichen Menschentypen zu einer direkten Erfahrung ihrer wahren Natur gelangen und völlig frei von Leiden werden können.
Die Meditationstechniken lassen sich in zwei Grundkategorien unterteilen: in die analytischen Methoden und die nicht analytischen Methoden.
Die nicht analytische Methode bietet die Möglichkeit, den Geist zu befrieden und zur Ruhe zu bringen. Ist der Geist beruhigt kann viel leichter der Gedanken, Gefühle und Empfindungen gewahr sein, ohne sich in ihnen zu verfangen.
Die analytische Methode beinhaltet, dass man sich den Geist inmitten einer Erfahrung direkt ansieht. Man soll den Geist einfach ruhen lassen, wie er ist.
Die direkte Einsicht in den Geist wirft einige Fragen auf, deshalb sollte man sich in den analytischen Praxismethoden befassen und üben, die auf ein Befrieden und Beruhigen des Geistes ausgerichtet sind.
Die nicht analytische Herangehensweise bedeutet „Friede“ oder „ruhige Gelassenheit“ und bedeutet gleichzeitig „verweilen“ oder „bleiben“. Aber diese Methode kann man auch als „ruhiges verweilen“ bezeichnen, weil man den Geist einfach ruhen lässt, so wie er ist.
Es handelt sich um eine elementare Praxis, bei der wir den Geist ganz natürlich in einem Zustand entspannten Gewahrsams ruhen lassen, damit sich sein Wesen offenbaren kann.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Homosexuelle im Vatikan

Homosexuelle im Vatikan.
Liebe Freunde, dass es Homosexuelle im Vatikan gibt, das ist doch allen Menschen klar, auch den Gläubigen und Ungläubigen. Denn jeder Mensch weiß, dass dort wo viele Männer zusammen leben, gibt es auch Liebesbeziehungen zwischen diesen Männern, denn jeder Mensch sucht die Nähe eines anderen Menschen, und oft ist die Zuneigung zu einem Menschen die treibende Kraft, um beisammen zu sein.
Jeder intelligente Mensch weiß, dass die Natur oder auch Gott die Homosexualität geschaffen hat, und man muss damit leben können, denn es bleibt einem nichts anderes übrig. Bei dieser Erschaffung hat man die Priesterschaft nicht ausgeschlossen, denn die Homosexualität beginnt schon bei Kindern, da merken die Kinder, dass sie man sehr stark zum eigenen Geschlecht hingezogen oder angezogen fühlt. Schon in diesem Kindesalter werden die homosexuellen Beziehungen aufgebaut, aber schon ausgebaut.
Warum stellt sich der Papst nicht zur Homosexualität, wenn er genau weiß, dass es Priester gibt die homosexuell sind. Denn es ist eine Tatsache, und kann nicht verschwiegen werden. Aber der Vatikan kann nicht weiterhin die Homosexuellen schützen, indem er zulässt, dass Kinder von den homosexuellen Priestern missbraucht werden, damit die Homosexualität verschleiert wird.
Das Problem dieser Homosexualität und das heimliche Treffen mit Frauen und auch mit verheirateten Frauen, wird totgeschwiegen, aber es hat seine Ursache in der Ehelosigkeit der Priester. Denn Priester sind auch nur Menschen, und sie sehnen sich auch nach der Nähe eines anderen Menschen, egal ob Mann oder Frau, aber es muss ein Mensch sein. Der Priester ist kein Übermensch, daran sollte der Papst einmal denken, und nicht an das Geld, das die Kirche durch die Ehelosigkeit der Priester einspart.
Jetzt werden die homosexuellen Priester im Vatikan verflucht und an den Pranger gestellt, aber wie sollen sie ihre Sexualität, die sie von Gott mitbekommen haben, auch ausleben, indem sie Kinder sexuell missbrauchen, das ist doch der falsche Weg.
Sollen doch die homosexuellen Priester im Vatikan miteinander leben, wenn sie der Meinung sind, eine menschliche Zuneigung und Beziehung gefunden zu haben, mit der sie glücklich sind, denn auch ein Priester möchte wie alle anderen Menschen glücklich sein. Oder man soll die Ehelosigkeit der Priester aufheben und ihnen erlauben, dass sie heiraten dürfen oder eine Beziehung mit jemanden eingehen können.
Ich glaube es ist das zweite Gebot in der Bibel: „liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
Das Verhalten der Oberen im Vatikan zeigt deutlich, dass sie selbst die Bibel und die darin stehenden Gebote nicht begriffen haben, sondern alles was Latein niedergeschrieben war auswendig gelernt haben, aber nie darüber nachgedacht haben.
Ich sage immer, denke über das Leben über dich selbst und über andere Menschen nach, dann kannst du nicht überrascht werden, obwohl es gibt immer eine Lücke im Nachdenken, die nicht geschlossen werden kann, weil da die Überraschungen entstehen, die dann wirklich für uns Menschen überraschend erscheinen.
Denn Homosexualität ist keine Krankheit, sondern ist ein Art von Sexualität, die uns die Natur mitgegeben hat, und die wir ausleben sollen, damit wir als Menschen nicht verkümmern, und kein Mensch hat das Recht, Homosexualität anzufeinden und an den Pranger der Krankheit zu stellen. Wir Menschen sind verpflichtet mit dieser Sexualität zu leben, und wir müssen die Menschen, die diese Sexualität haben, als Menschen zu behandeln und als unsere Nächsten zu sehen. Daran geht kein Weg vorbei, wenn wir Menschen sein wollen.




Freitag, 9. Oktober 2015

Geistige Haltung

Geistige Haltung
Dieser Geist, von Geschäftigkeit gefesselt, ist befreit, sobald du entspannst – kein Zweifel.
Die gleichen Prinzipien, die dazu führen sollen, dass wir zu einer entspannten und wachen Körperhaltung finden, gelten auch, um zu einem entsprechenden Gleichgewicht im Geiste zu kommen. Wenn der Geist ganz natürlich in einem Zustand zwischen Entspannung und Wachsamkeit schwebt, treten seine inhärenten Eigenschaften spontan hervor. Das sind die Dinge, die man lernen kann, auch in kurzer Zeit, wenn man seinen Geist in dieser Zeit intensiv beobachtet.
Ich denke dabei an die Worte: wenn das Wasser ruhig und still wird, sondern sich Schlick, Schlamm und andere Sedimente allmählich ab und sinken auf den Grund, was einem dann ermöglicht, das Wasser und alles was darin ist, sehr klar zu sehen. Und auf die gleiche Weise setzt sich, wenn man im Zustand geistiger Entspannung verweilt, das „mentale Sediment“ der Gedanken, Emotionen, Empfindungen und Wahrnehmungen ganz natürlich ab, und die dem Geiste innewohnende Klarheit offenbart sich.
Wie bei der körperlichen Haltung geht es auch bei der geistigen Haltung im Kern darum, dass man zu einem entspannten Gleichgewicht findet. Ist der Geist zu angespannt oder zu stark fokussiert, quält einem am Ende der Gedanke, ob man nun im Meditieren zu gut ist oder nicht. Ist der Geist zu locker, wird man von Ablenkungen mitgerissen oder man verfällt in eine Art von Dumpfheit. Man sucht nach einem Mittelweg zwischen vom Perfektionswahn getriebener Anspannung und einer Art missmutiger Trübseligkeit, die Besagt:“O je, ich muss mich hinsetzen und meditieren.“ Die ideale Herangehensweise besteht darin, dass man sich in aller Freiheit darauf besinnt, dass es nicht wirklich eine Rolle spielt, ob mein Üben gut ausfällt oder nicht, denn wichtig ist die Absicht zu meditieren, das allein ist genug.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Körperhaltung

Körperhaltung
Dem Körper wohnt große Weisheit inne.
Der Körper ist die physische Stütze des Geistes. Zwischen Körper und Geist besteht eine Beziehung sowie zwischen Glas und Wasser. Steht das Glas auf einer unebenen Fläche so wird das Wasser überschwappen, aber steht es auf einer geraden ebenen Fläche, dann bleibt es ganz ruhig.
Und so ist es bei Geist, wenn man ihn zur Ruhe bringen will, dann muss eine stabile Körperhaltung einnehmen. Die Körperhaltung muss ausgewogen sein, so dass dem Körper erlaubt wird, zugleich entspannt und wach zu bleiben. So wird ein Zustand erreicht, den man als den Zustand der Erleuchtung und Weisheit bezeichnet.
Als erstes muss man sich eine stabile Körperhaltung schaffen, d.h. man setzt sich nieder und kreuzt dann die Beine, wenn es möglich ist. Wenn es unbequem sein sollte, dann kann man sich auf einen Stuhl setzen, die Füße liegen flach und fest und ruhen auf dem Boden, aber man muss sich auch da eine stabile und bequeme Haltung schaffen. Wenn man nicht bequem ruhen kann, sondern unter Schmerzen in einer Haltung leidet, dann ist die Grundlage für eine Meditation nicht da.
Jetzt fragt man sich: Wo bleiben die Hände? Die Hände sollen knapp unter der Höhe des Bauchnabels ruhe, wenn man den Lotossitz eingenommen hat. Der Handrücken der einen Hand soll in der Handfläche der anderen Hand ruhen, aber es spielt keine Rolle, welche Hand oben liegt. Wenn man auf dem Stuhl sitzt, sollen die Handflächen der beiden Hände auf dem Oberschenkel der Beine ruhen.
Die Arme sollen gelassen ruhen, man kann es auch als natürliches Ruhen bezeichnen, dabei soll der Brustkörper nicht beengt werden.
Der Rücken soll gerade aufgerichtet sein, besonders das Rückgrat soll gerade sein. Aber hier ist es besonders wichtig, dass der Körper im Gleichgewicht bleibt. Wenn man versucht gerade zu bleiben, dann kann es passieren, dass der Rücken sich plötzlich nach hinten lehnt, dann kommt es zu einer Anspannung und der Körper beginnt an zu zittern. Aber wenn man sich hängen lässt, dann wird die Lunge eingeschnürt, wodurch der Atem erschwert wird und auch verschiedene andere Organe können zusammengepresst werden, und das führt unweigerlich zu einem körperlichen Unbehagen.
Das Gewicht des Kopfes sollte gleichmäßig auf dem Hals ruhen. Die Luftröhre sollte nicht behindert werden,, der Kopf sollte nicht so weit zurückgelehnt werden, so dass die obersten sieben Halswirbel zusammengedrückt werden. Denn diese spielen bei der Übermittlung neuronaler Signale aus dem unteren Körperbereich an das Gehirn eine entscheidende Rolle.Hat man die richtige Körperhaltung gefunden, dann wird man feststellen, dass das Kinn leicht nach unten in Richtung Kehle geneigt ist.
Die Mundbereich zeigt nur an, dass die Lippen leicht geöffnet sind und die Zunge befindet sich im Mund in einer natürlichen Ruhestellung.
Jetzt zu den Augen. Die meisten Menschen oder auch alle haben anfangs bei der Meditation die Neigung, die Augen zu schließen, weil sie sich den wohler fühlen. Es ist ganz natürlich wenn man bei der Meditation die Augen schließt, denn dann kann man leichter den Frieden und die innere Gelassenheit finden.Zum Anfang ist es auch gut oder mag gut sein, aber bei der Meditation soll man die Augen offen halten, um wach zu bleiben, um zu lernen sich konzentrieren zu können, und auch mit offenen Augen die Ruhe zu finden.
Das wäre die Sieben-Punkt-Haltung des Vairochanna, und wenn diese sieben Punkte für jemanden zu viel sind, dann er sich auch auf ein Zwei-Punkte-System umsteigen .
Denn die Meditation ist in der Praxis eine persönliche Sache, denn jeder Mensch wird es anders machen. Aber das Wichtigste ist, dass man für sich selbst das richtige Gleichgewicht findet, um Anspannung und Entspannung zu finden.
Halte den Rücken gerade und den restlichen Körper locker und entspannt wie möglich, denn das ist die Haltung, die allgemein sehr nützlich ist




Mittwoch, 7. Oktober 2015

Weisheit und Methode

Weisheit und Methode
Wenn du den Geist nicht künstlich beeinflusst, ist er klar.
Wenn du das Wasser nicht aufwühlst, ist es durchsichtig.
Man muss immer zu einem Gleichgewicht zwischen Weisheit oder philosophischen Verständnis und Methode, der praktischen Anwendung oder Umsetzung von Philosophie kommen.
Weisheit ohne praktikable Mittel zu ihrer Anwendung ist nutzlos. Aber hier kommt Methode ins Spiel: Wir benutzen den Geist, um den Geist zu erkennen.Das ist übrigens eine gut funktionierende Definition von Meditation. Denn bei ihr geht es nicht um ein „In der Glückseligkeit Versunken sein“, Abheben“ oder „Zur Klarheit Kommen“ , um nur einiges davon zu nennen.
Im Grunde genommen ist die Meditation eine einfache Übung, bei der man im natürlichen Zustand der Bewusstseins im Hier und Jetzt ruht und sich erlaubt, für alle Gedanken, Empfindungen und Emotionen, die auftreten können, einfach und klar präsent zu sein.
Es gibt viele Menschen denen widerstrebt die Meditation, denn sie fürchten sich vor dem Lotossitz, weil sie in diesem Sitz stundenlang stocksteif sitzen müssen, und das mit geradem Rücken, und dabei ist der Geist absolut leer. Was aber nicht stimmt, denn das Sitzen, und zwar im Lotossitz mit geradem Rücken ist eine Sache der Gewöhnung, und es ist unmöglich, den Geist vom Erzeugen von Gedanken, Gefühlen und Empfindungen abzuhalten.Denn das Denken ist die natürliche Funktion des Geistes, es ist so wie das Produzieren von Licht und Wärme durch die Sonne.
Der Geist immer aktiv, erzeugt immer Gedanken sowie der Ozean die Wellen. Wir können unsere Gedanken ebenso wenig stoppen wie der Ozean die Wellen.
Lassen wir den Geist in seinem Zustand ruhen, und es unterscheidet sich sehr vom bemühen, unseren Gedankenfluss ganz und gar zum Stillstand zu bringen. Die Meditation beinhaltet in keiner Weise den Versuch, den Geist zur totalen Mattscheibe werden zulassen. Aber eine gedankenleere Meditation lässt sich nicht erreichen, selbst wenn es einem gelänge, die Gedanken vollkommen zum Stillstand zu bringen, so würde man doch nicht meditieren.
Anderseits kann man feststellen, dass sich Gedanken, Emotionen und Empfindungen verflüchtigen, sobald man ein Augenmerk darauf hat, aber das ist auch richtig so und großartig.
Solange man die Aufmerksamkeit und das nackte Gewahrsam aufrechterhalten, erfährt man sofort, wenn sich Gedanken, Gefühle und so weiter sich der Kontrolle entziehen wollen, so bleiben die natürliche Klarheit und Leerheit die wahre Natur des Geistes. Die wahre Natur der Meditation ist, dass man im bloßen Gewahrsam ruht, egal, ob sich was ereignet oder nicht.
D.h. man soll immer offen und präsent für alles bleiben, was auch immer in einem auftaucht, und man soll es einfach ziehen lassen. Und sollte nichts passieren oder die Gedanken und so weiter verschwinden schon, bevor man sie zur Kenntnis genommen hat, dann ruht man einfach in der natürlichen Klarheit. Kann ein Meditationsprozess einfacher sein?
Es gibt aber noch einen anderen Punkt, den man eigentlich bedenken könnte, denn es gibt keine guten oder schlechten Gedanken, auch wenn sich an eine Vorstellung klammert, das manche Erfahrung angemessener oder produktiver sei als andere. Es sind nur Gedanken.
Meditation ist ein Prozess urteilsfreien Gewahrseins. Wenn wir meditieren, nehmen wir gegenüber unseren eigenen subjektiven Erfahrungen und Wahrnehmungen eine objektive Betrachtungsweise ein. Es mag anfangs nicht einfach sein, aber die meistens sind darauf geeicht, zu glauben, dass etwas gut ist, wenn wir es für gut halten, und dass etwas schlecht ist, wenn wir es für schlecht halten. Doch wenn wir uns darin üben, einfach zuzusehen, wie unsere Gedanken kommen und gehen, werden solche starren Unterscheidungen allmählich in sich zusammenbrechen. Der Verstand wird uns sagen, dass viele mentalen Ereignisse, die im Zeitraum einer Minute erscheinen und wieder verschwinden, unmöglich alle wahr sein können.
Wenn wir einfach weiterhin der Aktivität unseres Geistes gewahr bleiben, werden wir nach und nach die transparente Natur unserer Gedanken, Emotionen, Empfindungen und Wahrnehmungen erkennen, die man für massiv und real hielt. Und wenn wir uns daran gewöhnen, auf die klare Oberfläche unseres Geistes zu blicken, können wir all das Geschwätz darüber, wer und was wir unserer Meinung nach sind, durchschauen und die strahlende Essenz unserer wahren Natur erkennen.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Zum Gleichgewicht finden.

Zum Gleichgewicht finden.
Lasse den Geist völlig offen, ohne an irgendetwas festzuhalten.
Verlassen wir jetzt einmal den wissenschaftlich und theoretischen Bereich, und wenden wir uns der buddhistischen Praxis zu, die auch als Pfad bezeichnet wird. Denn die Praxis ist für das Leben, das wir leben sehr wichtig, weil uns die Möglichkeit gegeben wird, das wirkliche Leben zu leben.
D.h. Die Praxis bringt die Erfahrung im Umgang mit dem Leben. Aber was soll man als Praxis wählen, um im Leben zu bestehen? Im Buddhismus hat man die Meditation als Hilfe für die praktische Erfahrung geholt. Aber man fragt sich dann doch, was bedeutet Meditation?
Ich kann die Meditation nur aus meiner Sicht beschreiben, weil ich die Meditation selbst täglich anwende, weil sie mir hilft, mein Leben im Alter besser zu sehen und zu gestalten. Hier möchte ich nur kurze Hinweise geben.
Die Meditation war für mich eine Entspannung von Körper und Geist, und sie ist es auch jetzt noch. Die Haltung bei der Meditation sagt aus, das Körper und Geist zur Ruhe und Stille kommen müssen, d.h. Beide müssen bei der Meditation entspannt sein.
Im Geiste muss ein gewisses Maß an Konzentration vorliegen, um die Gedanken, die durch das Gehirn fließen, auch richtig durch den Geist fließen zu lassen, aber die Gedanken müssen sich im Jetzt in der Gegenwart befinden.
Man muss in der Meditation in seinem Geiste im Gleichgewicht sein, d.h. Man muss mit dem Beginn der Meditation das Gleichgewicht suchen und dann auch finden, um nicht angespannt oder schläfrig zu sein.
Schlaf ist bestimmt etwas Schönes, aber in der Meditation hat der Schlaf keinen Platz, sondern die Konzentration und die Gedanken gehören in die Meditation.
Nur in der Entspannung von Körper und Geist kann die Haltung in der Meditation aufrecht und entspannt sein, und die Gedanken können durch das Gehirn und Geist fließen.
So kann man durch jeden Aspekt des Lebens gleiten. Aber am besten ausgedrückt: die effektivste Herangehensweise an die Meditation ist die, sein bestes zu versuchen, ohne sich allzu sehr auf die Ergebnisse zu konzentrieren, dann die Ergebnisse erscheinen so oder so.

Samstag, 3. Oktober 2015

Hemmnis oder Gelegenheit

Hemmnis oder Gelegenheit.
Führe dir die Vorteile dieser kostbaren menschlichen Existenz vor Augen.
Wenn man es flüchtig betrachtet, so könnte man die geistige Hemmnis für einen Charakterfehler halten. Was würde das für uns bedeuten? Es wäre eine Herabwürdigung für uns selbst. Denn unsere Fähigkeit, Gefühle und Emotionen zu haben, zwischen Lust und Schmerz zu unterscheiden und instinktiv „zu reagieren“, spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle für das Überleben. Dadurch können wir uns sehr schnell den Veränderungen in unserer Umwelt anpassen und diese Anpassungen bewusst artikulieren, sodass wir uns willentlich wieder in Erinnerung rufen und an nachfolgende Generationen weitergeben können.
Hier muss man die außerordentliche Sensibilität unterstreichen, wenn man darüber nachdenkt und sich vergegenwärtigt, wie kostbar das menschliche Leben mit all seinen Freiheiten und Möglichkeiten ist, wie schwierig es ist, ein solches Leben zu erlangen und wie leicht es ist, es zu verlieren.
Es spielt auch keine Rolle, wenn man glaubt, dass das menschliche Leben ein kosmischer Zufall, eine karmische Lektion oder das Werk eines göttlichen Schöpfers ist. Halten wir einmal inne und führen uns vor Augen, welche riesige Vielfalt und Anzahl von Wesen auf diesem Planeten leben, und mit uns Menschen diesen Planeten teilen, und dabei den kleinen Teil von Menschenwesen zum vergleichen heranziehen, so muss man daraus schließen, dass die Chance als Mensch zur Welt zu kommen, sehr gering. Die moderne Wissenschaft führt uns die außerordentliche Komplexität und Sensibilität des menschliches Gehirns vor, so werden wir an das Glück erinnert, als Mensch geboren zu sein,über diese menschliche Fähigkeit zu verfügen, die Gefühle derer, die um uns sind, zu fühlen und mitzuempfinden.
Trotz aller Vorsätze verfällt man immer wieder in die alten Gewohnheiten, und man fragt sich dann, warum ist das so? Um den Problemen immer näher zu kommen, ist es wichtig den Geist zu erforschen und das Bewusstsein zu überprüfen. Dabei erfahren wir: dass, was wir wahrnehmen und erfahren wie Anhaftung, Ablehnung, Stress, Sorge, Angst oder Sehnsucht eine Erfindung und ein Produkt unseres Geistes ist.
Menschen, die sich echte Mühe auf die Erforschung ihres inneren Reichtums verwandt haben, haben eine natürliche Tendenz unabhängig von ihren äußeren Umständen mit einer bestimmten Art von Ansehen, Respekt und Glaubwürdigkeit aufzutreten.
Ihr verhalten in allen möglichen Situationen ruft bei anderen ein tiefes Gefühl von Achtung, Bewunderung und Vertrauen hervor. Ihr Erfolg in der Welt hat nichts mit persönlichem Ehrgeiz oder einem Verlangen nach Aufmerksamkeit zu tun. Es rührt auch nicht vom Besitz eines flotten Autos oder eines schönen Heims oder von einem beeindruckenden Titel her. Vielmehr entstammt er einem Zustand des lockeren und entspannten Wohlbefindens, der ihnen erlaubt, Menschen und Situationen mit mehr Klarheit zu sehen, sich aber auch unabhängig von den persönlichen Umständen ein Grundgefühl von Glücklichsein zu bewahren.
Wir hören oft von reichen und berühmten Menschen die auch sehr einflussreich sind, gerade aufgrund ihres Reichtums, aber das erwartete Glück haben sie nicht erreicht oder bekommen, denn trotz ihres Reichtums und ihrer Macht schwimmen sie in einem Ozean von Schmerzen, der manchmal so tief ist, dass sie nur noch den Ausweg in den Selbstmord sehen. Ein so intensiver Schmerz ist die Folge des Glaubens, dass Objekte oder Situationen dauerhaftes Glück schaffen können.
Wenn wir wirklich dauerhaftes Glück, inneren Frieden und Zufriedenheit finden wollen, dann müssen wir lernen, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen.Seine natürlichen Qualitäten können sich nur dann offenbaren, wenn er zur Ruhe gelangt ist. Wenn wir aufgewühlten Schlamm und andere Ablagerungen von trübem Wasser wieder klar werden lassen wollen, dann lassen wir sie einfach zur Ruhe und Stille kommen. Und ebenso werden sich, wenn man den Geist zur Ruhe und Stille kommen lässt, Ungewissheit, Anhaftung, Ablehnung und all die anderen geistigen Hemmnisse nach und nach auflösen, und Mitgefühl, Klarheit und grenzenlose Weite der wahren Natur des Geistes werden sich enthüllen.