Dienstag, 4. August 2015

Sogenannte "IS"-Kämpfer stehen bei uns vor Gericht.

Sogenannte „IS“-Kämpfer stehen bei uns vor Gericht.
Nach den Medienmeldungen stehen zur Zeit zwei sogenannte „IS“-Kämpfer in Norddeutschland vor Gericht also vor einem Oberlandesgericht, und müssen sich dafür verantworten, dass sie sich in Syrien zu Attentäter haben ausbilden lassen.
Einer von den beiden sogenannten „IS“-Kämpfer beschuldigt jetzt den „IS“, dass der ihn gezwungen haben, sich als Attentäter ausbilden zu lassen, denn er selbst habe es nicht gewollt. Aber warum ist er dann Syrien gegangen, denn er habe doch selbst gewusst, dass dort ein Bürgerkrieg stattfinde.
Die beiden „IS“-Anhänger sind vermutlich bewusst nach Syrien gegangen, um sich vermutlich ausbilden zu lassen, aber stellen wir diese Behauptung von mir einmal so hin, aber schauen wir uns einmal diese sogenannten Kämpfer an.
Die beiden jungen Leute haben sich für den Koran entschieden, weil er für sie neu ist, weil sie vermutlich mit einem islamischen Geistlichen zusammengekommen sind, und der sie dann zu sich genommen hat, um sie in den Koran einzuführen.
Ob es jetzt der wirkliche Koran war, das ist wirklich ungewiss, denn die Ableger des Islams haben auch jeder einen anderen Koran in seiner Ausführung sowie es auch bei den Christen oder anderen Religionsgemeinschaften ist. Der sogenannte Geistliche wird die beiden jungen Deutschen und vermutlich noch andere junge Menschen nicht direkt in den Koran eingeführt haben, sondern in den sogenannten „heiligen Krieg“.
Wenn ich den Begriff oder die Begriffe höre wie „Heiliger Krieg“, dann kommt mir die Muttermilch hoch, die ich vor 75 Jahren aus einer Mutterbrust getrunken habe. Denn, meine lieben Freunde, es gibt und es gab noch nie einen „Heiligen Krieg“, denn jeder Krieg ist das Werk von mörderischen Instinkten des Menschen. Der Mensch benennt den Krieg für heilig, weil er einen Grund benötigt, um Krieg zu führen, denn er, wenn er ihn für heilig erklärt, als sauberen Krieg darstellen kann.
So sind die beiden jungen Deutschen, die jetzt vor dem Oberlandesgericht stehen, auch bekniet worden, so dass sie letztendlich nach Syrien zogen, um sich dort ausbilden zu lassen.
Was noch fataler ist für die jungen Männer ist, dass sie als Übermenschen erklärt werden, also als Menschen, denen sich alle Frauen unterordnen müssen, d.h., die Frauen haben keine Rechte, sondern sie müssen den Männern gehorchen. Damit heißt es auch für diese Männer, dass sie Gewalt über alle Menschen haben, die keine Muslime sind.
Die Kämpfer werden so ausgebildet, dass sie in der Lage sein müssen, eine Autobombe zu bauen, um diese unter Menschen zu fahren, um die dann in die Luft zu sprengen, damit es viele Todesopfer gibt. Mit vielen Todesopfern ist die Tat vollbracht.
Aber welches Elend hinter diesen Taten stecken, weiß keiner von denen, und das will auch keiner wissen, denn es geht ihnen nur um den sogenannten „Heiligen Krieg“.
Dann kommt noch eines hinzu, dass diese Kämpfer, wenn sie im Kampf fallen, von 72 Jungfrauen im Paradies empfangen werden. Aber diesen Kämpfer droht eine Enttäuschung, wenn sie ins Paradies kommen, denn sie werden nicht von 72 Jungfrauen empfangen, sondern von 72 Feigen, die sie dann mitnehmen können, und wenn sie durch die Wüste Sahara ziehen, dann kann man die Feigen ganz gut essen.
Ich bin gespannt: welches Strafmaß wird die Bundesstaatsanwaltschaft beantragen und welches wird das Oberlandesgericht aussprechen?
Ich möchte den jungen Menschen raten, das Kriegsspielen zu lassen, sie sollten sich lieber geistig mit dem Islam auseinandersetzen, denn auch im Islam findet man sehr viele menschliche Spuren sowie auch in den anderen Religionen, denn die Religionen sind Menschenwerk.

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