Samstag, 8. August 2015

Rechts gepostet und Job verloren.

Rechts gepostet und Job verloren.
Diese Überschrift las ich in den Medien, und ich war erschüttert, dass sich Menschen, die nicht einmal die rechte Szene von 1933 bis 1945 kannten, etwas Derartiges im Internet verbreiten. Diese jungen Leute sollen erst einmal erwachsen werden, oder besser wäre es, sie sollten einmal ihren Verstand gebrauchen, und dann einmal darüber nachdenken, was es bedeutet, durch oder in die Gaskammer geschickt zu werden. In den Jahren von 1933 bis 1945 wurden Menschen in die Gaskammer geschickt, aber auch viele Kinder. Wer so etwas als richtig empfindet und sich dementsprechend äußert, der hat sein Ziel, in einer menschlichen Gesellschaft zu leben, total verfehlt.
Ich möchte die Menschen, die aus anderen Regionen dieses Planeten kommen als Menschen betrachten sowie ich auch als Mensch betrachtet werde, also als ihres gleichen. Sie sind nicht anders als wir, vielleicht in ihrem Aussehen, aber das nichts damit zu tun, kein Mensch zu sein, nein, es sind Menschen und unsere Freunde und Brüder. Wenn diese Menschen in Not geraten, so müssen wir bereit sein, sie aufzunehmen und ihnen Schutz bieten, damit sie weiterleben können und auch überleben können. Nur weil sie zu uns kommen, und weil sie ahnen, dass sie Schutz und Hilfe hier in unserem Land bekommen, so braucht man nicht seine schmutzigen und anstößigen Gedanken äußern und ihnen entgegen brüllen: ab in die Gaskammer oder zum Schrettern in den Eurotunnel. Das ist nationalsozialistisches Gedankengut, das 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg bei uns in Deutschland nichts zu suchen hat.
Denen, die noch immer den Nazis nachhängen und von ihnen nicht loslassen können, sage ich nur eines: verändert euch geistig und denkt daran, wie ihr in der DDR gelebt habt, denn die Führung der DDR was nicht sozialistisch sonder nationalsozialistisch.
Denn die DDR-Führung hätte alle Flüchtlinge abgewiesen oder auch in der Not in die Gaskammer gesteckt.
Wir in Europa sind reiche Länder und wir können die Flüchtlinge vorübergehend versorgen, denn diese Flüchtlinge werden eines Tages wieder in ihre Ursprungsheimat zurückkehren, denn dort fühlen sie sich wohler.
Aber jetzt haben wir die Pflicht, diese Menschen zu versorgen und den jungen Menschen eine Ausbildung zu gewähren, damit sie später in der Heimat Arbeitsstellen errichten können, um dort zu arbeiten.
Aber was ich grundsätzlich ablehne, sind diese zahllosen Nazi-Sprüche eines Volkes, das von 1933 bis 1945 selbst diese Sprüche am eigenen Leibe miterlebt und darunter gelitten hat. Jetzt kommen sogenannte Neo-Nazis, die wieder Unfrieden unter der Bevölkerung verbreiten will, und diesen Rassenhass mit unseligen Parolen füttert wie Gaskammer usw. Es sind die ewigen gestrigen, die selbst nicht arbeiten gehen, aber lieber der Gemeinschaft auf der Tasche liegen, und sich von der Bevölkerung mit ernähren lassen. Ich gebe jedem Menschen etwas zu essen, ich vermittel ihm gerne Arbeit und helfe ihm bei Behördengängen, denn jeder Mensch muss zur Selbstständigkeit geführt werden, was ich wirklich gerne mache, dafür ist er ein hilfesuchender Mensch.
Liebe Freunde, lassen wir uns von diesen Nazis-Sprüchen nicht einschüchtern, denn diese sind von Dummheit geprägt, und nur dumme und nicht wissende Nazis können so etwas sagen oder durch die Gegend rufen. Wenn man sich Gehör verschaffen will, dann soll man es sachlich vortragen, aber ohne den Hass oder Rassenhass auf andere Menschen, aber hier möchte ich nur eins sagen: Es gibt keine menschlichen Rassen, sondern es gibt nur Menschen. Der Begriff „Rasse“ wurde früher von Wissenschaftler aus Unkenntnis eingeführt.
Ich verabschiede mich von euch, wenn ich jemanden mit diesem Bericht zu Unrecht verletzt habe, dann möchte ich mich entschuldigen.
Sie betont die Achtsamkeit und wie wir unmittelbares Gewahrsam unserer Erfahrungen in allen Bereichen des Handelns entwickeln.
Eigentlich sollen die Meditationen einem helfen, das Licht der Achtsamkeit und auf jeden Aspekt meiner täglichen Erfahrungen zu werfen, und einem zeigen, wie man die heilende Kraft liebevoller Güte auf sich selbst und andere Menschen ausdehnen kann. So nennt man auch die Achtsamkeit-Übung auch Einsicht-Meditation.
Es geht dabei nicht darum, die Aufmerksamkeit auf ein Bild von Buddha, eine Gottheit, ein Licht, eine Kerze oder auf heilige Worte zu lenken.Doch durch die Achtsamkeit entdecken wir eine Möglichkeit, inmitten von Bewegungen unbewegt zu bleiben.
Denn so kann man selbst weltliche Dinge, wie oft wiederholte Tätigkeiten wie Essen, Spazierengehen oder Telefonieren in die meditative Bewusstheit einbeziehen und Teil der Achtsamkeit-Übung werden lassen. Und so kann man erkennen, dass die Meditation keine Übung, die von Zeit zu Zeit durchgeführt wird, sondern sie ist eher eine Seinsweise, die jeden Augenblick des Tages bei uns ist.

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