Donnerstag, 6. August 2015

Muss Justizminister Maßen gehen?

Muss Justizminister Maßen gehen?
Ja, ja, der Bundesnachrichtendienst hat momentan wieder seine Schwierigkeiten sowie jeder Nachrichtendienst auf dieser Welt, aber jetzt scheint der Präsident des Nachrichtendienstes etwas an Schwierigkeiten mitbekommen zu haben, denn er wandte sich an den Generalbundesanwalt, ihm in dieser Sache behilflich zu sein, denn es ginge um Landesverrat, den Journalisten begangen hätten, aber die wissen von nichts, denn diese Nachricht, die als Landesverrat dargestellt werden soll, stammt eigentlich wie immer aus einer Dienststelle des Nachrichtendienstes. Die Journalisten sollen diese Nachricht veröffentlicht haben, aber der Präsident des Bundesnachrichtendienstes sieht das als Landesverrat an.
Aber wenn etwas veröffentlicht werden kann, dann ist es kein Landesverrat. Aber hier scheinen einige ältere Herren etwas mit ihrem Geist durcheinander zu sein, oder sie wollen mit den Journalisten ein Spielchen spielen.
Nun hat der Bundesjustizminister Maßen den Herrn Generalbundesanwalt in den Ruhestand geschickt, obwohl dieser in den nächsten Monaten sowieso in den Ruhestand gegangen wäre.
Sehr geehrter Herr Maßen, man merkt an ihrer Aktion, dass Ihnen die Lebenserfahrung und der Umgang mit Menschen fehlt, denn mit einzelnen Menschen oder Individuen kann man nicht so umgehen wie mit einer Menschenmasse, die sich die politischen Phrasen der Politiker anhören. Sie hätten bei ihrer Aktion klar darstellen müssen, aus welchen wirklichen Gründen der Generalbundesanwalt hat gehen müssen, und nicht mit seichten Schwafeln um den eigentlichen Brei herumreden müssen.
Jetzt wurde erst einer in dieser Sache in den Ruhestand geschickt, wann kommt der andere dran, der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, die die eigentliche Schuld an dieser ganzen Affäre trägt.
Jetzt ist auch der Justizminister Maßen in Visier geraten, und ich vermute, dass man ihm nahelegt, auch seinen Hut zunehmen, damit der Stall von einigen Rindviechern leergefegt wird. Obwohl es ist eigentlich egal, wer aus den Ministerien raus fliegt, es kommen neue Amtsträger nach, die auch Versager auf höchster Ebene sind.
Es kann sein, dass dieses Dreiergespann demnächst verschwunden sind, hoffentlich, aber ich habe keine Hoffnung, dass etwas besseres nachkommt.
Es ist nur etwas komisch, viele haben von dieser sogenannten Aktion der Journalisten gewusst, aber keiner hat etwas unternommen, oder die Aktion klammheimlich eingestellt, sondern alles lief so weiter, bis einer der Amtsträger darauf kam, man könnte nach 30 Jahren wieder etwas wie Landesverrat abziehen, das ist immer so lustig, besonders dann, wenn die Beschuldigten im Verfahren freigesprochen werden. Dem Ankläger passiert nichts, sondern der wird nach dem Verfahren eine Stufe nach oben geschoben.
Der Bundesnachrichtendienst hat immer den NSA unterstützt, man könnte sagen, der Bundesnachrichtendienst war ein Ableger des NSA in Deutschland. Es wurden auch die europäischen Regierungen und deren Regierungschef ausgehorcht und ausgespäht. Jetzt wollten einige deutsche Journalisten etwas darüber schreiben, d.h., die Wahrheit offenbaren, aber das konnte der Bundesnachrichtendienst nicht zulassen, denn dann würde er selbst ins Visier der Journalisten kommen, obwohl es bekannt ist, dass Bundesnachrichtendienst und NSA eng zusammenarbeiten.
Dieser Fall hat etwas mitgebracht, dass vermutlich der Männer in den Ruhestand stehen werden, aber der ist auch angenehm. Macht es gut ihr Drei und genießt die süßen Früchte des Ruhestandes, denn euch wird nichts passieren.

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