Sonntag, 2. August 2015

Bundesgeneralanwalt und Landesverrat.

Bundesgeneralanwalt und Landesverrat.
Jetzt stand wieder ein Thema in den Medien, das sich auf Landesverrat bezog, denn nach dieser Meldung möchte der Bundesgeneralanwalt gegen Journalisten vorgehen, die angeblich Landesverrat begangen haben oder im Verdacht stehen, dieses getan zu haben.
Dieser Bundesgeneralanwalt will davon ablenken, dass er keine entsprechenden Schritte den den NSA – Nachrichtendienst der USA – unternommen hat, warum er das nicht getan hat, ist mir ein Rätsel, denn er hätte gegen diese Spionageaktion der Amerikaner vorgehen können, denn die haben auch die höchsten Politiker der Republik ausspioniert. Jetzt frage ich mich, warum ist er seiner Pflicht nicht nachgekommen, hatte er keine Lust oder wollte er die Amerikaner nicht vergraulen oder wurde ihm von Seiten der Politiker geraten, keine Schritte gegen die Amerikaner
Möglich ist alles in diesem Deutschland, denn man merkt sehr häufig wie groß die Abhängigkeit zu den Amerikanern noch ist.
Aber lassen wir jetzt einmal die Amerikaner weg, und wenden wir uns dem Verfassungsschutz zu, der mich Ende der 60-ziger Jahre auch haben wollte, weil ich damals die Fallschirmtruppe nach 12-jähriger Dienstzeit verließ. Aber ich habe damals nur leicht an die Stirn getippt, denn stärker durfte ich es nicht machen, weil sie sonst Strafanzeige bei der Bundesgeneralanwaltschaft gestellt hätten.
Aber wenn Informationen den Bundesverfassungsschutz verlassen, so muss es bei denen einen Insider geben, der das Material an Journalisten weitergegeben hat, um zu signalisieren, dass dieses Material ruhig an die Öffentlichkeit kann, damit die Öffentlichkeit sieht, welchen Mist der Bundesverfassungsschutz täglich verzapft, besonders wenn er dem NSA bei dessen Arbeit hilft, deutsche bzw. europäische Politiker auszuspionieren.das ist bestimmt ein größerer Dienstvergehen, und das hätte der Bundesgeneralanwalt verfolgen lassen sollen, denn er hat genug Leute bei sich, die einmal richtig arbeiten sollten.
Nach der Panne beim Bundesverfassungsschutz sind die Journalisten daran wegen Landesverrat, weil man wieder einen Sündenbock braucht, obwohl in den Ämtern genug sogenannte Sündenböcke herumlaufen, die für eine bestimmte Summe Geld gerne Informationen weitergeben, in der Hauptsache, das Geld stimmt.
Mit dieser Aktion wird die Pressefreiheit erheblich beschnitten, und wenn sie einmal beschnitten wird, und diese Aktion wird richterlich auch noch bestätigt, dann beginnt der Abstieg in die Unfreiheit, dann darf nur noch das veröffentlicht werden, was Staatsorgane genehmigen, nämlich gar nichts, oder wie man Gänseblümchen pflücken darf.
Wir Deutschen wollen ein freies Land haben, wir wollen frei sein ohne Hitler-Diktatur, und wir wollen die Menschenrechte und die Menschenwürde behalten, denn dafür haben wir gekämpft und viele Opfer gegeben.
Wenn ein Jurist meint, er könne den Diktator spielen und bestimmen, was geheim ist und was nicht veröffentlicht werden darf, dann müssen wir alles Rechte für den Menschen aufheben, und man darf dem Menschen nur Pflichten geben, die dann von den Diktatoren befohlen werden.
Aber ein derartiges Land wollen wir nicht haben und derartige Menschen - Diktatoren - auch nicht.
Es lebe die Freiheit der Informationen.

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