Montag, 20. Juli 2015

Wie fremdenfeindlich ist die CDU/CSU?

Wie fremdenfeindlich ist die CDU/CSU?
Heute stand in den Medien, dass die CSU eine asylantenfreie Zone haben wollen, sowie sie es schon in den 90-ziger Jahren gefordert hatten. Was bedeutet eigentlich diese Forderung dieser Partei? Und wenn man die Partei genauer betrachtet, so ist sie eine rechtsgerichtete Partei, die weder christlich noch sozial ist, denn in dieser Partei traten nach dem 2.Weltkrieg viele ehemalige Nationalsozialisten ein, die noch vor dem Kriegsende voll in Bereitschaft waren, noch mehr Menschen zu töten, die nicht in das Schema der Nationalsozialisten passten.
Der bayrische Menschenschlag ist mehr national gesinnt, und er mag keine Fremden in seinem Land, außer wenn es Urlaubsgäste sind, die viel Geld bringen, aber trotzdem bleiben die Bayern lieber unter sich.
Die Bildung der nationalsozialistischen Partei wurde in München begründet und auch dort vollzogen. Es war damals leicht, in München, besonders nach dem verlorenen Krieg, gleichgesinnte Anhänger für diese Partei zu finden, denn die Menschen dort waren mit einem ausgeprägten Hass gegen jedes Fremde belegt. Und der Herr Hitler fand seine Anhänger, die auch für ihn in den Kampf gingen. Bei München wurde auch das erste Konzentrationslager aufgebaut, es hieß „Dachau“.
Ich stelle in meinen Gedanken nur fest, dass die Namen der Parteien nicht das aussagen, was sie versprechen, sondern oft das Gegenteil sind.
Die CSU will mit ihrem Parteinamen nur die Nähe zur Kirche und dem christlichen Glauben bezeichnen, aber gedanklich sind die Parteigenossen auf einer anderen Welle anzutreffen, denn sie sind fremdenfeindlich.
In Bezug auf die Nationalsozialisten möchte ich keine Angaben machen, denn die fremdenfeindlich muss nicht unbedingt mit dem Nationalsozialismus zusammenhängen, denn Fremdenfeindlichkeit ist sehr oft die Angst vor dem Fremden, weil das Fremde nicht vertraut also unbekannt ist.
Das Christentum bedeutet aber, dass man leidende Menschen aufnehmen und betreuen soll, und dabei soll man sich nicht danach richten, wie sie aussehen und woher sie kommen. Denn auch nach dem Christentum ist jeder fremde Mensch mein Bruder, und meinem Bruder muss ich in der Not helfen.
Ich schlage deshalb vor, die Bayern noch einmal in den Religionsunterricht zu schicken, damit sie den Bibelinhalt wieder neu erlernen.
Aber es kann auch sein, das der Bibelinhalt in Bayern ein völlig anderer ist, der auch von Fremdenfeindlichkeit geprägt ist, möglich ist alles.

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