Freitag, 3. Juli 2015

Physik der Erfahrung.

Physik der Erfahrung.
Physische Objekte existieren nicht im Raum, sondern sind räumlich ausgedehnt. Damit verliert die Vorstellung vom „leeren Raum“ ihre Bedeutung.
Phänomene, die sich, durch eine unendliche Anzahl und Vielfalt von Ereignissen verursachen, entfalten sich von Moment zu Moment.
Die klassische Physik ist der Allgemeinbegriff für eine Reihe von Theorien über die Mechanismen der Welt der Natur. Sie verstand das Universum als geregelte Maschinerie, wie einem Uhrwerk vergleichbar.
Wenn man das Tempo und die Bewegungsrichtung eines Teilchens im Universum kennt, so kann man Position und Geschwindigkeit dieses Teilchens vorhersagen
Und so kann man auch die Vergangenheit des Universums ableiten.
Das Universum ist ein Netz von Teilchen, das durch absolute und erkennbare Gesetze von Ursache und Wirkung miteinander verbunden ist. Die Gesetze und Theorien begründen sich auf Beobachtungen von Phänomenen wie der Bewegung von Sternen und Planeten und der Interaktion von materiellen Gegenständen auf der Erde.
Das, was man als stoffliche Materie ansieht, ist nicht so fest, dauerhaft und definierbar, wie man einst glaubte.
Beobachtet man sie auf der subatomaren Ebene, dann verhält sich die Materie seltsam. Sie zeigt manchmal Eigenschaften, die man mit stofflichen Teilchen in Verbindung bringen kann, aber tritt auch manchmal als nicht-materielle Energie-Wellen in Erscheinung.
Diese Teilchen/Wellen lassen sich nicht gleichzeitig in Begriffen von Standort und Geschwindigkeit bestimmen.
Die reinen Einsichten in die Seinsweisen:
Das normale Leben ist durch Leiden bedingt.
Leiden entsteht aus Ursachen.
Die Ursache des Leidens können ausgelöscht werden.
Es gibt einen einfachen Weg, mittels dessen die Ursachen des Leidens ausgelöscht werden können.
Man kann manches, was gesagt wird, nicht über intellektuelles Begreifen, sondern nur über Erfahrung verstehen und verinnerlichen.
Phänomene können nicht aufgelöst werden oder gehen verloren, sondern werden in anderen Formen umgewandelt. So auch das Grundprinzip der Physik: dem zufolge Materie weder erschaffen noch zerstört werden kann, sondern in andere Formen umgewandelt wird.

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