Donnerstag, 30. Juli 2015

Jüdische Sportler feiern Makkabi-Spiele.

Jüdische Sportler feiern Makkabi-Spiele.
Nach dem Jahr 1936 feiern jüdische Sportler die Makkabi-Spiele im Berliner Olympiastadion. Denn im Jahre 1936 wurden alle jüdischen Mitbürger in Deutschland vom Sport ausgeschlossen, und damit auch von der Teilnahme an den Olympischen Spielen von 1936.
Jetzt bin ich begeistert, dass die jüdischen Freunde an den Platz zurückgekehrt sind, von dem sie vertrieben wurden. Jetzt können sie ihre eigenen Olympischen Spiele feiern, und zwar mit Freunden aus der ganzen Welt, und ich bin erfreut drüber, dass auch Deutsche an diesen Spielen teilnehmen, und von diesen Spielen sehr begeistert sind.
Mit dem Olympia-Stadion, das von den jüdischen Freunden als Austragungsort genommen wurde, haben unsere jüdischen Freunde und wir da wieder angefangen, wo unserer gemeinsames Band von Nationalsozialisten durchschnitten wurde.
Wir haben ein neues Band genommen, um damit unsere Gemeinsamkeit aller Welt zu zeigen, dass wir als Menschen zusammen gehören, und das wir als Menschen zusammen bleiben wollen, und auch damit auch deutlich hingewiesen, dass es keine Rassen gibt, nur bedauernswerte Menschen, die von etwas schwärmen, was sich ein krankes menschliches Gehirn ausgedacht hat.
Freunde der Makkabi-Spiele lasst eure Freude heraus und feiert diese Spiele voller Ausgelassenheit, denn es sind die Spiele für alle Menschen, und bitte zeigt den Menschen, mit welcher Freude man alle Spiele spielen kann, auch wenn sie von anderen Menschen angepriesen werden.
Diese Spiele, die bei uns jetzt gespielt werden, und das noch in dem Olympia-Stadion von Berlin, hat mir deutlich gezeigt, welche Verbundenheit es zwischen dem jüdischen und dem deutschen Volk gibt. Auch das schreckliche Massaker von 1933 bis 1945 an unsere jüdischen Mitbürger hat eine innere Verbundenheit hinterlassen, und diese Verbundenheit ist mit den Makkabi-Spielen deutlich gezeigt worden.
Wir haben jetzt offiziell unsere jüdischen Freunde wiedergewonnen, und darum lasst uns gemeinsam diese Spiele spielen, denn es geht nicht um das Gewinnen dieser Spiele, sondern es geht um das Gemeinsame in den Spielen.
Die Spiele sollen auch zeigen, dass wir, wenn Menschen in Not sind, diese aufnehmen, um dafür zu sorgen, dass sie hier bei uns zur Ruhe kommen, und sich dann ein neues Leben aufbauen können, um später wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Denn wir müssen als Menschen gegenüber Menschen offen bleiben, die Not dieser Menschen erkennen, und dann handeln, um die Not dieser Menschen zu beseitigen.Wir dürfen nicht das Menschen, was vor und während der Zeit von 1933 und 1945 mit den Menschen geschah, die nur eine andere Religion, und deshalb nicht zu den sogenannten Arier - gemeint ist das deutsche Volk – gehörten. Denn die Religion ist nicht dazu da, um Unterschiede zwischen den Menschen zu machen, denn wer als Mensch geboren ist, der ist Mensch, das wird auch eine Religion nicht ändern.
Wir Menschen haben nur eine Gemeinsamkeit, wir wollen überleben.
Darum meine jüdischen Freunde bin ich stolz auf euch, dass ihr die Spiele dort spielt,wo man eure Vorfahren aus einem Volk herausgeworfen hat, aber jetzt seit ihr wieder zurückgekehrt.

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