Samstag, 4. Juli 2015

Freiheit der Wahrscheinlichkeit.

Die Freiheit der Wahrscheinlichkeit.
Sei ungekünstelt, lasse das Bewusstsein in seiner unberührten Frische.
Das Problem des Leidens muss unter dem Aspekt der existierenden oder absolut wirklichen Ebene von Erfahrung erkennbar sein.
Wozu auch einen wirkliches Selbst oder Ich zur wirklichen Existenz eines Phänomens gehört.
Je nach Aufgeklärt sein kann man die Leerheit auf direktere Art ausrechnen. So kann man auch die Vorstellungen in Bezug auf Natur und Verhalten von materiellen Gegenständen modifizieren also verändern, ob es von selbst geschieht, ist nicht bekannt, aber es bleibt ein Phänomen.
Die Beobachtungen über das Verhalten der Materie auf subatomarer Ebene bringt die Erkenntnis, dass sich die Materie als Ding hafte Teilchen ständig verändern, aber wie ist es bei uns Menschen?
Man beobachte einmal das Verhalten der Menschen, und man stellt fest, dass auch hier ständig Veränderungen eintreten, die befremdlich erscheinen, dann auch wieder nicht.
Aber gerade diese Beobachtungen in der Physik und bei uns Menschen eröffnen uns eine andere Welt. Die Teilchen, aus denen das ganze Universum aufgebaut ist, kann aus einer Sicht als Ding und aus einer anderen Sicht durch Raum und Zeit erstreckendes Ereignis betrachtet werden, und so kann man es auch bei uns sehen, denn wir gehören dazu, zum Universum.
Wir halten uns gerne für solide, eigenständige Individuen mit klar umrissenen Zielen und bestimmter Persönlichkeit, aber wenn wir die Umwelt beobachten, stellen wir fest, dass die Auffassung von uns selbst unvollständig ist.
Man hat die angeborene Fähigkeit des Glücklichseins, aber wann ist man glücklich?
Das Glücklichseins ist ein Phänomen, dass erscheint und wieder aufgelöst wird. Also treten Veränderungen ein Die Ursache und Bedingungen sind und wieder verschwinden.

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