Freitag, 10. Juli 2015

Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Flüchtlinge kommen nach Deutschland.
Es herrscht sehr viel Unruhe auf unserem Erdball, denn überall führen Menschen Kleinkriege, weil es wieder einmal um die Macht einzelner Menschen geht, denn diese Menschen wollen Reichtum und Macht haben, um ein besseres Leben führen zu können.
Auch wird ein sogenannter Religionskrieg im Vorderen Orient veranstaltet, es wird vorgegeben, das es ein Religionskrieg ist, aber es ist keiner, sondern ein Gelage von nicht ausgebildeten Metzgern, die sich große Krieger nennen, und die hoffen, nachdem sie im Kampf fallen ins Paradies kommen, wo sie von Blumen erwartet werden, was nicht stimmen wird, denn auf die wartet keiner.
Die Menschen, die dort gelebt haben, werden jetzt aufgeschreckt, besonders durch die Brutalität des „IS“, der vor nichts zurückschreckt, und die Menschen nach seinem persönlichen Nutzen dafür benutzt, als großer Held da zustehen, indem er die Männer, wenn sie ihm nicht gehorsam sind, den Kopf abschlägt, und wenn dieser Held einen Samenstau in seinen Hoden hat, dann vergewaltigt er Frauen und Kinder, und wenn er danach noch Lust hat, dann er auch noch diese Menschen.
Dass die Menschen vor diesem Mordkommando fliehen will, das ist jedem normal denkenden Menschen klar, aber diese Menschen fragen sich: „Wohin?“
Das es Internet auf der ganzen Welt gibt, weiß man schon, wohin man gehen kann, um sicher weiterleben zu können, wo man sein eigenes Leben und das leben seiner Kinder erhalten kann, und das sind die Euro-Staaten.
Hier in Euro sind diese Menschen sicher, und sie haben die große Chance hier auch zu überleben. Die Kinder bekommen hier auch eine gute Schulbildung, und sie bekommen ein Bild, was man unter Menschenrechte und Menschenwürde versteht, und wie wir diese Reckte und diese Menschenwürde ausleben.
Was kann den Flüchtlingen besseres passieren, wenn sie zu uns kommen. Ich kann mir aber auch denken, dass sie in ihrer Heimat weiterleben möchten, wenn man sie leben lässt, aber man lässt sie nicht so leben, wie Menschen leben müssten, frei und in Würde als Mensch, und nicht als Opfer für perverse Hinrichtungen.
Jetzt kommen diese Menschen zu uns, und was passiert mit ihnen bei uns? Sind sie endlich frei bei uns, und haben sie alle Rechte eines Bürgers dieses Landes und werden sie menschenwürdig behandelt? Schauen wir uns einmal um, besonders in unserem Lande.
Wir sind ein reiches Land, und wir haben wirklich genügend zu essen, aber wir werfen trotzdem sehr viel Essen weg, viel zu viel, gut aber wir sind reich. Es gibt sehr viele Millionäre bei uns, aber euch einen reichen Mittelstand, und für die Menschen, die auch bei uns in Armut leben, sorgt der Staat mit Hartz IV.
Jetzt kommen die Flüchtlinge zu uns, und sie haben sehr viel Hoffnung, von uns freundlich aufgenommen zu werden.
Aber jetzt stellt sich das wieder ein, was wir schon 1933 hatten, eine nicht übersehbare Fremdenfeindlichkeit. Sie ist noch in einer erheblichen Minderzahl, aber sie kann größer werden, denn auch in unserem Lande gibt es viele Mitläufer, die von fremdenfeindlichen Menschen angelockt werden, und die sich keine Gedanken über diese Menschen machen, die uns uns geflohen sind, um dem Terror zu entgehen.
Aber was für mich bedenklich ist, das sind Parolen der ehemaligen Nationalsozialisten von 1933, die dann herumgebrüllt werden. Den Neonazis freut das sehr, denn sie sehen darin einen Erfolg für sich selbst.
Doch als Aufnahmeland und als Gastgeber haben wir die Pflicht, diese Menschen in aller Gastfreundschaft aufzunehmen, ihnen Freundschaft, ihnen Sicherheit und auch Unterkunft zu geben. Wenn ein Mensch flieht, dann flieht er aus der Not heraus, um zu überleben, und das haben auch diese Flüchtlinge getan.
Nehmen wir sie auf und beurteilen wir sie nicht, denn es sind Menschen, sie leben in einer Situation, die wir nicht nachvollziehen können, außer ich kann sie nachvollziehen, denn 1944 habe ich meine Heimat verlassen müssen, weil meine russischen Verwandten mit der Kalaschnikow zu uns kamen. Und ich weiß es noch bis heute, wie ich und meine verwandten behandelt wurden, aber nicht von allen, sondern es waren auch wenige. Besonders die einheimischen Kinder waren meine besten Freunde und haben mir geholfen, mich dort zu integrieren.
Und so denke ich über die Flüchtlinge , die zu uns kommen:
Meine Freunde,seit herzlich Willkommen.“

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