Dienstag, 9. Juni 2015

Sexueller Missbrauch von Kindern in „Zentralafrika“.
In den Medien fand ich einen Zeitungsbericht, der über den sexuellen Missbrauch von Kindern in Afrika berichtete. Man kann jetzt denken, dass sei in Afrika durch Afrikaner alltäglich, aber diesmal ging es nicht um Afrikaner die afrikanische Kinder missbrauchen, sondern es sind europäische Soldaten aus Frankreich, die ein UNO-Mandat für Zentralafrika haben.
Natürlich fragt sich jetzt so mancher: wie kommt das zustande, denn so etwas haben wir von europäischen Soldaten noch nicht gehört?
Meine lieben freunde, diesmal muss man daran denken, Europäer und Afrikaner sind Menschen, wenn sie sich auch durch die Hautfarbe unterscheiden, aber als Menschen unterscheiden sie sich nicht, denn sie haben den gleichen Charakter und die gleichen Emotionen und reagieren oft auf das gleiche Angebot in sexueller Hinsicht.
Für Soldaten ist es immer leichter in einem fremden Land seine Lust auszuleben, als im eigenen, denn hier in der Fremde wird ihn niemand anklagen. Es kommt noch hinzu, dass die afrikanischen Kinder an Hunger leiden, und schon für etwas Essen einige machen, was sie als sattes Kind nicht tun würden.
Aber diese Kinder leiden sowie ihre Eltern unter dem Bürgerkrieg sowie unter den Folgen des Bürgerkrieges, denn Frankreich bekam das Mandat von der UNO, für den Frieden in Zentralafrika zu sorgen bzw. zuerst einmal herzustellen. Frankreich schickte ihre Fremdenlegionäre hinunter, denn es ist die Truppe, die sich für derartige Aufgaben gut eignet.
Die Soldaten brachten die gute Verpflegung mit nach Zentralafrika, obwohl die Menschen schon einige Jahre unter dem Hunger litten, aber die Heeresführung der Franzosen wollte satte Soldaten in das Land schicken, denn angeblich sollen satte Soldaten besser kämpfen und auch besser aufpassen. Kann stimmen, aber ich habe es etwas anders im Kopf.
Das männliche Wesen einen wesentlich stärkeren haben als die weiblichen Wesen, dass ist eine Tatsache, die uns auch die Natur lehrt, wenn wir uns in der Natur umsehen, und dann sehr schnell feststellen, dass es wirklich einer Tatsache entspricht, denn die männlichen Wesen sind ständig bereit, mit weiblichen Wesen einen erneuten Geschlechtsverkehr einzugehen.
Es wäre ein natürlicher Vorgang, wenn männliche Wesen nur weibliche Wesen als sexuelle Partner nehmen würden, aber die männlichen Wesen hüten sich nicht davor, auch Kinder als Sexualpartner zu nehmen, auch Gesetze schützen die Kinder nicht davor. Aber voran liegt das? Es ist einfach zu beantworten: denn der Geschlechtstrieb der männlichen Wesen ist zu groß, um vor dem Halt zu machen, was das Gesetz verbietet.
Was dann noch schlimmer ist, wenn dann das Sexualobjekt mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen wird.
In Zentralafrika werden die Kinder mit Gewalt zum Sex gezwungen, auch wenn es nicht so aussieht, aber man lockt die Kinder mit Essen, und zwar aus der Situation der Kinder heraus. Die Kinder wollen bestimmt keinen Sex in dieser Phase des Leidens aber die Not zwingt sie dazu, für sich selbst und für ihre Familie Essen zu bekommen.
Und diese Situation wird von den Soldaten ausgenutzt, damit die ihren Geschlechtstrieb befriedigen können, aber an die Kinder, denen sie diese Gewalt antun, wird dabei nicht gedacht, auch wenn man vielleicht der Meinung ist, man tue ihnen keine körperliche Gewalt an, aber auch der orale Geschlechtsverkehr ist Gewalt gegen Kinder.
Zum Glück ermittelt jetzt die französische Staatsanwalt gegen die vermutlichen Täter.
Für mich ist dieser Missbrauch an Kindern und in in dieser Situation der Kinder etwas wirklich Widerliches, was ich abscheulich finde. Wenn die Soldaten wirklich den Drang haben, ihren Geschlechtstrieb abzubauen, dann sollen sie sich selbst befriedigen.

Die wahre Freiheit besteht darin, sich von der Diktatur des Ego und seines Gefolges von Emotionen zu befreien.


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