Sonntag, 14. Juni 2015

Licht aus dem Westen.

Licht aus dem Westen.
Oder nimm die Dunkelheit, die sich über Tausende von Zeitaltern angesammelt hat – ihre geballte Finsternis wird durch eine einzige Lampe vertrieben.
Mit Licht aus dem Westen ist nicht die Himmelsrichtung gemeint, sondern das Wissen der Völker, die im Westen gewohnt haben und noch wohnen, insbesondere die Wissenschaft und Forschung der Universitäten des Westen, die sehr konkret und genau sich haben ein Bild über viele Gegenstände, insbesondere im Gehirn des Menschen verschaffen konnten, aber auch im Körper des Menschen oder an seinem geforscht haben. So bekam man nach und nach ein genaues Bild vom Körper des Menschen.
Aber waren es wirklich Zeitalter oder ein Zeitalter der Finsternis? Doch das Leben verlief auch in diesen Zeitaltern fast genauso wie in den anderen. Man hatte sich mit seinen Gedanken den Gedanken von Buddha zugewandt, und man erhoffte sich dadurch die buddhistischen Weisheiten Buddhas.
Es gab auch in dieser Zeit, die als Finsternis bezeichnet wurde oder wird, viele Lehren , die wohl regional-bedingt gelehrt wurden, denn es fehlten die Möglichkeiten der Übermittlungen auf einen weiten Raum. Aber dieser Mangel sollte keinen Mangel an den Lehren darstellen, denn die Gedanken der Lehren, die aus diesen Lehren fließen, sind die Gedanke aus dem Verstand und der Intelligenz der Menschen.
Der Westen entwickelte dann die Technik für Forschung und Wissenschaft, und so trafen sich die eigentlich zwei verschiedenen Wissenschaften, die buddhistische und die westliche, um eine Beziehung aufzubauen, was sie auch taten, denn sie vereinigten sich, zu einer Wissenschaft, die hauptsächlich mit dem Verstand und seiner Intelligenz gelehrt wurde.
Das Zusammenarbeiten von buddhistischer Praxis und westlicher Forschung, verbesserte die menschliche Lebensqualität.
Die buddhistische Praxis betont, dass man auf eine höhere oder gesteigerte Gewahrsam-Ebene gelangt, und die moderne Wissenschaft konzentriert sich auf die Verfeinerung der Methoden, mit denen man geistig kranke Menschen wieder in den Zustand der Normalität verhelfen kann.
Das Licht aus dem Westen, das aufleuchtet, ist die moderne Wissenschaft, die sich im Westen entwickelt hat, aber die jetzt mit der buddhistischen Praxis in Verbindung tritt, und beide bilden dann zusammen eine Einheit.

Wenn wir das Gefühl unserer eigenen Wichtigkeit abbauen, dann verlieren wir nichts anderes als einen Parasiten, der unseren Geist schon seit langem befallen hat. Das, was wir dadurch gewinnen, nennt man Freiheit, Öffnung des Geistes, Spontaneität, Einfachheit, Nächstenliebe und viele andere Eigenschaften, die dem Glück innewohnen.




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