Montag, 15. Juni 2015

Griechenland und die "EU".

Griechenland und die „EU“.
In der letzten Zeit gab es viele Meldungen in den Medien über den Streit zwischen Griechenland und der „EU“ über den Staatshaushalt der Griechen. Für die Politiker der „EU“ ist die Verschuldung der Griechen viel zu hoch, der geht in den Milliardenbereich, und die Griechen sind nicht einmal, diesen Schuldenberg sach- und fachgerecht abzubauen. Obwohl die Griechen einen Plan für die Schuldentilgung aufgestellt haben, so halten sie sich nicht an der Schuldentilgung, weil die Griechen keine Sparmaßnahmen einleiten, um so besser die Schulden abbauen zu können.
Die „EU“ verweist ständig auf einen konkreten Plan für die Schuldentilgung durch Sparmaßnahmen, aber die Griechen machen nichts, weil sie Angst vor ihren Bürger haben, und die Regierung hat Angst davor, sie könnte durch die Sparmaßnahmen wieder abgewählt werden.
So beginnen die Griechen mit allerlei Tricks, um die Sparmaßnahmen zu umgehen, und kommen dann mit dem Thema, dass sie von Deutschland Reparaturkosten von Schäden aus dem 2.Weltkrieg verlangen, was scheinbar schon vor Jahrzehnten zwischen Griechenland und Deutschland geregelt worden ist., das war wieder ein Ablenkungsmanöver der griechischen Regierung. Dann kam die nächste Aktion uf das politische Tablett, denn die Griechen wollten den Streit zwischen Putin und der „EU“ durchbrechen, indem sie Putin ihre uneingeschränkte Freundschaft anboten. Aber auch diese Aktion war nur gegen das Verhalten der „EU“ gerichtet, damit diese eventuell Abstand von den Sparmaßnahmen nehmen würden.
Jetzt versucht die griechische Regierung auf den Musekurs mit EU-Staaten zu gehen, um eventuell da, ihr persönliches Ziel zu erreichen. Bei der Bundeskanzlerin Frau Merkel klappt es in soweit, denn sie möchte Griechenland in der Euro-Zone behalten. Was ich auch für richtig halte, denn Griechenland gehört zu Europa, und es ist egal, ob die Griechen einen soliden oder unsoliden Haushalt haben, denn es gibt noch mehr Euro-Staaten, die keinen sehr soliden Haushalt haben.
Wir sind Menschen, also Wesen, die Verstand und Intelligenz haben, das heißt für uns, wir können reden oder sprechen, so können wir nicht nur übereinander reden , sondern wir können auch miteinander reden.
Wenn es Probleme in einer Gemeinschaft, in der auch wir leben, gibt, dann setzt man sich zusammen, und man redet über diese Probleme, fasst die wichtigsten erst einmal zusammen, und sucht nach Lösungen für diese Probleme, denn irgendwo sind die Lösungen, die wir nur hervorholen müssen, indem wir den Geist, der in uns ist, danach fragen. Er wird es uns sagen, wo die Lösungen sind und wird uns damit auch die Lösungen zeigen.
Gespräche zu führen ist nicht schwer, sondern eher leicht, wenn man aus diesen Debatten Persönliches heraushält. Denn im Gespräch über den Staatshaushalt geht es nur um Gelder für die Bürger, aber nicht um Bestechungsgelder der Politiker.

Warum sind wir oft enttäuscht, ängstlich oder unzufrieden? Weil wir sehr hohe Erwartungen haben. Gesundheit, Freiheiten, Freunde, Schönheit, materiellen Wohlstand, wir können nie genug davon bekommen, setzen die Ansprüche immer höher und merken nicht, dass wir dadurch immer schwerer glücklich zu machen sind. Genügsamkeit ist das Zauberwort. Ohne sie ist keiner je zu befriedigen, aber mit ihr können uns Neid, Missgunst, Unzufriedenheit und Habgier nichts mehr anhaben. Es ist ein Gefühl großer Freiheit, wenn man Genügsamkeit empfindet. Nagarjuna, der indische Denker sagt: "Derjenige, der die Zufriedenheit kennt, ist wahrhaft reich, auch ohne materielle Besitztümer."

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