Sonntag, 28. Juni 2015

Der schwarze Freitag des Terrors.

Der schwarze Freitag des Terrors.
Gestern, am Freitag den 26.05.2015, war es schwarzer Tag für viele Menschen, die bei einem Gaswerk in Frankreich standen, die in Kuweit beim Gebet für den Ramadan anwesend waren und die am Strand des Mittelmeeres bin Tunis weilten. Es waren Menschen, die friedlich waren, und die mit sich selbst oder ihrem Gott beschäftigt waren, und auch nicht daran dachten, bald tot zu sein, oder schwer verwundet.
Zuerst schlug der „IS“ in Frankreich zu. Da wollten zwei französische „IS“ ein Gaswerk in die Luft sprengen. Ein Mann, der sich auf dem Gelände des Werkes aufhielt, wurde nach einer Rauferei von den beiden „IS“-Kämpfern überwältigt, dann wurde er enthauptet, und auf dem abgeschlagenen Kopf wurde eine Nachricht in arabischer Schrift geschrieben. Den Täter konnte die Polizei bald darauf festnehmen.
In Tunis sonnten sich die Hotelgäste gerade auf dem Sandplatz vor dem Hotel, als zwei „IS“- Kämpfer in einem Schlauchboot über das Meer an den Strand kamen. Sofort eröffneten die Männer das Feuer mit einer Maschinenpistole auf die Badegäste, die kann mit lautem Geschrei in das Hotel flohen, und die beiden Männer gingen hinterher, und sie feuerten immer weiter. Sogar im Hotel wurden Gäste getroffen. Dann trafen Sicherheitskräfte ein, die dann den Kampf gegen die beiden Männer aufnahm und einen vermutlich töten konnten. Dieser „IS“-Kämpfer wird wahrscheinlich im Himmel sein, aber in welchem, wenn es einen gibt.
In Kuweit hatten sich Gläubige zu einem Gebet versammelt, weil zur Zeit Ramadan ist. Es waren viele Gläubige anwesend bis drei Autobomben explodierten. Es sind wieder viele Menschen umgekommen und verletzt worden.
Dieser Freitag brachte uns wieder zur Besinnung, dass der Terror immer noch da ist und uns alle bedroht. Besonders der „IS“ zeigt sehr deutlich, dass er sich als religiöse Gemeinschaft darstellt, aber der „IS“ ist keine religiöse Gemeinschaft des Islams, sondern er ist eine kriminelle Vereinigung, die ihre Kämpfer aus der ganzen Welt zu sich lockt, um genug lebendes Kriegsmaterial zu heben, das man schnell verheizen kann, denn um die wird keiner trauern. Sie selbst versprechen sich durch den Tod im Kampf ewige Seligkeit im Paradies bei den Jungfrauen, aber nur eine ältere Frau oder ein älterer Mann wird sie an der Tür des Paradieses erwarten.
Die drei Terroraktionen zeigen deutlich, dass diese Maßnahmen von Hintermännern gesteuert werden. Wenn es auch nach außen hin so aussieht, als wären es Aktionen von Terroristen auf eigene Verantwortung dieser Terroristen, aber das sind sie nicht, denn auch die Terroranschläge sind gesteuert.
Der Islam hat sich schon vom „IS“ abgewandt und bezeichnet diese Organisation auch als kriminelle Vereinigung, die mit dem Islam nichts zu tun hat.
Ich muss leider sagen, dass es die Hintermänner sind, die die Macht haben wollen und die an der Macht bleiben wollen, um ein bequemes Leben führen zu können.
Ich kann euch auch sagen, die Terroraktionen werden weiterhin bleiben, denn den herangezogen sogenannten Kämpfer aus Europa gefällt das Töten von Menschen, besonders dann , wenn man danach nicht bestraft wird. Wer werden die nächsten Opfer sein.

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