Donnerstag, 7. Mai 2015

Befreier wurden Vergewaltiger.

Die Befreier wurden Vergewaltiger.
Diesen kurzen Satz fand ich in den Medien, und ich machte mir so meine Gedanken über ihn.Wir deutschen wurden nach dem letzten Weltkrieg von den vier Großmächten USA, Russland, Großbritannien und Frankreich von der Hitler-Diktatur befreit, und darüber freue ich mich besonders.
Aber wie waren die Befreier zu uns Deutschen, wie haben die uns wahrgenommen, und wie haben sie uns behandelt?
Wie der Krieg zu ende war, da begann dann die eigentliche Befreiung, d.h., wir wurden, wenn wir wertvolle Sache hatten, zuerst von diesen Sachen befreit, denn die Besatzer nahmen alles mit, was wertvoll war, und bezeichneten es als Kriegsbeute, was es auch in ihren Augen war, und ihnen wurde kein Einhalt geboten, denn auch die Offiziere der Besatzungsmächte nahmen die wertvollen Sachen an sich.
Dann kam rückte auch die Frau in den Lichtpunkt der Besatzungssoldaten, d.h., sie wurde zum Sexualobjekt der Soldaten, denn diese hatte schon lange keine Frau mehr für ihren Sex besessen, und jetzt bekamen sie das begehrte Objekt sogar umsonst. Sie wussten, dass ihnen eine Vergewaltigung nicht als Verbrechen angelastet wurde, also musste ein Frau her, um ihre sexuellen Begierden zu befriedigen. Sie hätten es auch selbst machen können, aber besser war eine Frau, die man mit Gewalt zum Sex hätte zwingen können, was viel schöner war, denn die Gewalt hatte sie in den Kriegsjahren gelernt, die etwas anders war, aber im Gehirn doch die gleiche Art von Gewalt, ob in einem Gefecht oder im Sex mit einer Frau.
Diese Soldaten hatten keine Bedenken, beim Sex Gewalt anzuwenden, denn für sie zählte nur noch die Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse, d.h., sie wollten nur ihr Sperma loswerden.
Was war mit den Frauen? Wie empfanden sie die sexuellen Begierden der Soldaten? Sie hatten Angst davor, von einem Soldaten vergewaltigt zu werden. Es war nicht nur selbst die Vergewaltigung sondern auch die vielen Folgen einer Vergewaltigung. Schon allein die Vergewaltigung selbst war für die Frau ein Tragödie, weil sie mit Gewalt zu etwas gezwungen wurde, was sie eigentlich nicht wollte.
Aber wie empfinden Frauen und Männer eine Gewalttat dieser Art? Ich kann nur sagen, sie empfinden es sehr unterschiedlich, denn Frauen sind wesentlich sensibler als Männer. Die Frauen empfinden darin eine schreckliche Tat gegen sich selbst, und würden es immer ungeschehen machen, was natürlich nicht geht. Sie sind auch nach dem Vollzug der Vergewaltigung sehr sensible, und sie reagieren auf Berührung sehr ablehnend und schreckhaft. Die Folgen der Vergewaltigung wie Kind oder Geschlechtskrankheiten zu bekommen, hat für Frauen einen erheblichen Schrecken, mit dem sie nie fertig werden wird.. Man kann allgemein sagen, dass eine Vergewaltigung für die Frau ein lebenslanges Schreckenserlebnis ist. Das bleibt in einer Frau bestehen und wird sie immer an diese tat erinnern. Sie hat die Vergewaltigung nicht gewollt, denn wenn eine Frau nicht bereit ist, einen Geschlechtsverkehr auszuführen, und der Mann wählt den Weg der Gewalt, dann ist es für die Frau eine Vergewaltigung.
Wie sieht der Mann oder wie empfindet er die Vergewaltigung? Er empfindet nichts, außer das sein Geschlechtstrieb befriedigt wird. Im Gegensatz fehlt dem Mann die Sensibilität der Frau. So war es schon immer bei den Menschen. Der Mann sieht die Frau nur als Beute oder als Sexualobjekt, was er immer benutzen kann. Und so ist es auch heute. Eine Frau, die sich dem Manne nicht hingibt, die wird dann mit Gewalt zum Sex gezwungen, und das ist die einfache und primitive Einstellung des Mannes.
So war auch die Einstellung der Besatzer allein gemein, denn sie sahen das zerstörte Land als Kriegsbeute an, und holten aus diesem Lande alles heraus, was sie befriedigte.Man kann die Soldaten der Siegermächte schon als Befreier bezeichnen, denn sie haben uns vor den politischen Schrecken befreit, aber menschlich gesehen sind sie auf dem geistigen Stand unserer Vorfahren geblieben.

Für den Stress im modernen Alltag sei nicht die Gesellschaft verantwortlich. Dann müssten alle an Stress erkrankt sein. Die Ursache für Stress liege stattdessen in der Einstellung jedes Einzelnen. Wer nur an sich selbst denke, leide bald unter vielen unerfüllten Wünschen: Dies führt zu innerer Schwäche.

Keine Kommentare: