Montag, 6. April 2015

Papst erinnert an Jesus Jünger-innen

Papst erinnert an Jesus „Jünger-innen“.
Jesus soll nicht nur Jünger gehabt haben, sondern auch Jünger-innen. In meiner Jugend ist mir nie aufgefallen, das es so ar, dass es auch Frauen gab, die sich als Jünger-innen in der Begleitung von Jesus befanden, da habe ich nur von männlichen Begleitern gehört also von Jüngern.
Papst Franziskus hat dies während der Osterzeit von 2015 bekannt gegeben, als er eine Messe hielt.
Es ist eigentlich beachtenswert, das sich Frauen zu Jesus bekannten, aber sie sind nicht erwähnt worden, weil sie wahrscheinlich auch Frauen waren, weil auch im Judentum Frauen gering geschätzt wurden, denn sie wurden nur als Sexualobjekt erwähnt, und dazu mussten sie gute Mütter und Hausfrauen sein. Gut, meine Freunde, es gab bestimmt Ausnahmen, aber generell behielten die Männer bei, dass Frauen nur geringwertig waren also unter den Männern standen, denn der Mann war gleichzeitig auch der Herr der Frauen. Darum wunder es mich, dass sich jetzt der Papst dazu bekannte, dass auch Frauen im Leben von Jesus eine Rolle spielten, nicht nur die Männern.
Aber auch die Männer dieser Zeit verstanden es gut, nicht mit der Tradition zu brechen, denn die Frauen blieben weiterhin die Menschen, die den Mann huldigen mussten, obwohl beim Mann nichts zu huldigen gab, weil er prinzipiell eine Niete war und heute noch ist.
Gehen wir einmal von der Niete Mann weg, und betrachten wir die traditionellen Verhältnisse dieser Zeit, die damals so waren wie sie heute sind.
Ich hatte schon früher einmal angedeutet, dass das Judentum, das Christentum und der Islam ihre Grundlagen in dem Vorderen Orient haben, d.h., zuerst war das Judentum da, dann entwickelte sich aus dem Judentum die religiöse Abzweigung Christentum und anschließend der Islam, der viele Grundlagen in den beiden anderen Religionen hat. Die Riten der einzelnen Religionen haben sich geändert, wahrscheinlich im Laufe der Zeit.
Nur die Haltung zur Frau hat sich von Seiten des Mannes nicht geändert, denn er betrachtet sich noch immer als der große Meister aller Lebenskünste, und er verlangt die bedingungslose Unterwerfung der Frau, was im Islam bzw. In Teilen des Islams noch vorkommt.
Aber dann kann man auch verstehen, warum die Jünger-innen von Jesus nie namentlich genannt wurden, bis heute nicht. Dann ist mir auch verständlich, warum in der katholischen Kirche nur Männer Priester sein dürfen und keine Frauen, und warum die Priester nicht heiraten dürfen. Denn auch Priester haben ihre sexuellen Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen. Gut, der Priester nimmt sich dann die Frauen aus seiner kirchlichen Gemeinde, denn dort gibt es viele Frauen, die es gerne mit einem Priester treiben würden, was nicht schwer ist, denn der lässt sich auch sehr gerne zu einem Geschlechtsverkehr überreden. Das Kind, das dann zur Welt kommt, wird dem Ehemann als Kuckuckskind untergeschoben.
Man kann das, als menschliches Verhalten bezeichnen. So war es auch mit der Unterdrückung der Frauen durch die Männer, und diese Männer haben es sich gefallen lassen, denn das Leben unter dem lieblichen Verhalten der Frau war sehr bequem und angenehm.
Die Jünger-innen, die zu Jesus gehörten, sollten auch jetzt noch öffentlich bezeichnet werden, und auch Frauen sollten einen Zugang zum Priesteramt in der katholischen Kirche finden, und auch die Priester sollten sowie jeder Mensch eine Ehe eingehen können, um die wirkliche eheliche Gemeinsamkeit zu verstehen.
Es sollte jetzt ein Schlussstrich mit der Verachtung und Rechtlosigkeit der Frauen ein Ende gemacht werden, denn Frauen sind Partner der Männer und sie haben ein Recht auf Freiheit und Menschenwürde.
Gedenken wir der Jünger-innen eines Religionsbegründers. Der Begründer der christlichen Religion.

Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.

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