Sonntag, 22. März 2015

Terroristischer Anschlag in Tunesien

Terroristischer Anschlag in Tunesien
Vor einigen Tagen gab es einen terroristischen Anschlag in Tunesien, in einem Museum, worunter besonders die Touristen zu leiden hatten, denn über zwanzig Touristen sind bei diesem Anschlag ums Leben gekommen.
Es waren zwei sogenannte Selbstmordattentäter, die mit Sturmgewehren das Museum stürmten und sofort das Feuer auf die dortigen Touristen eröffneten. Es waren auch Einheimische mit ihren Kindern im Bereich des Museum. Ich frage mich nur: Welche Ängste müssen insbesondere die Kinder gehabt haben?
Die tunesischen Sicherheitskräfte haben dann sofort den Kampf gegen die Terroristen aufgenommen, und einen angeblich getötet und einen anderen festgenommen.
Jetzt sieht man in den Straßen von Tunis überall schwerbewaffnete Sicherheitskräfte von Polizei und Armee.
Die Tunesier haben jetzt Angst, dass möglicherweise viele Touristen ausblieben werden, aber die meisten Touristen werden trotzdem Tunesien weiterhin als Urlaubsland buchen, denn es sind die, die schon immer Tunesien besucht haben.
Die Wirtschaft des Landes wird nicht darunter leiden. Der tunesische Präsident hat nach dem Attentat den Tatort besucht und Blumen hinlegen lassen. Ich habe dem Mann angesehen, dass er diese tat nicht verstehen konnte, denn er selbst ist Moslem, und er erinnert sich bestimmt daran, dass keine Sure im Koran diesen Mordanschlag gerechtfertigt hält.
Diejenigen, die die jungen Menschen zu diesen Attentaten veranlassen, sind die eigentlichen Täter, und die muss man fassen, um sie vor Gericht zu stellen. Denn sie zu töten, wäre sie zu „Heiligen“ zu machen, und das sollte vermieden werden, um Nachahmungstäter ausschalten zu können.
Ich wünschte mir, dieser Anschlag wäre nie passiert, aber das Leben hat eine andere Auffassung als ich vom Leben.
Die jetzt beim Attentat gestorben sind, wären früher oder später auf natürliche Art und Weise gestorben, aber sie hätten das Jetzt und heute noch über eine Zeitlang erleben können, und sie hätten mit vielen anderen Menschen Glück und Leid zusammen erleben können.

Respekt gibt uns die Aufmerksamkeit wieder - die Qualität der Makellosigkeit in dem, was wir tun. Respekt und Vertrauen nähren einander und bringen geschicktes Handeln hervor. Wenn wir den Respekt in unserem Leben pflegen, sehen wir die Welt in einem anderen Licht. Die Aufmerksamkeit, die sich aus dem Schenken von Respekt ergibt, verändert unsere Art und Weise, mit der Gesellschaft umzugehen. Wir beginnen die Möglichkeiten des Dienens zu erkunden. Wir finden heraus, was es heißt aktiv darauf zu achten, was getan werden muss, und unsere Energie dann in diese Unterfangen zu stecken. Das Mitgefühl motiviert uns zum Handeln, und die Weisheit stellt sicher, dass die Mittel wirksam sind.




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