Donnerstag, 12. März 2015

Präsident Putin und sein Russland!

Präsident Putin und sein Russland!
Nachdem sich die Ukraine offiziell von Russland trennte, war auch die Lage der Krim für Russland gefährdet, denn der Kriegshafen der Russen würde für Russland verloren gehen, wenn die Ukraine sich von Russland löste.
Der russische Kriegshafen auf der Krim war einer der wichtigsten Kriegshäfen für Russland, weil von hier aus das „Schwarze Meer und das Mittelmeer“ von der russischen Kriegsflotte kontrolliert wurde, denn diese Kontrolle wollte sich Russland nicht entgehen lassen.
Und damit begann das eigentliche Drama um die Ukraine und mit der Ukraine, die nach Selbständigkeit strebte. Jetzt kamen auch noch die Russen, die in der Ukraine lebten, die auch bei Russland bleiben wollten, und sie sahen jetzt in der Aktion Russlands gegen die Krim, dass man dann bei Russland bleiben kann, wenn man gegen die Ukraine gewaltsam vorgeht, sozusagen als Separatisten. Und die Russen führten ihr Vorhaben durch, wodurch sie durch den russischen Präsidenten Putin unterstützt wurden, mit Waffen, Munition, Soldaten und schwerem Kriegsgerät. Und mit dieser Maßnahme geriet Putin in das Visier der NATO, die die Freiheit der einzelnen Staaten der ehemaligen Sowjet-Union unterstützte.
Die NATO oder die Europäer wollten nicht die kriegerische Auseinandersetzung mit Russland, sondern sie setzen auf Sanktionen gegen Russland, die vorwiegend auf wirtschaftlichem Gebiet greifen sollten, was sie auch taten, denn Russland kommt so langsam und sicher in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und andere Staaten vermeiden schon deshalb mit Russland wirtschaftliche Verträge einzugehen.
Jetzt über Truppen aus der USA in den „Baltischen Staaten“, um den Russen zu zeigen, dass die USA zu seinen Verträgen mit den „Baltischen Staaten“ stehe, aber auch die übrigen NATO-Staaten stehen zu den „Baltischen Staaten“.
Die Russen regen sich natürlich über die US-Truppen in den „Baltischen Staaten“ auf, nur die sogenannten normalen Russen sehen darin nichts besonderes, denn ihnen steht es um das eine Wohlergehen, und nicht um das Wohlergehen von Putin.
Der normale Russen sagt:“Lieber täglich ein oder zwei „Wässerchen“ auf den Tisch als in den Krieg ziehen.“ Liebe Freunde, ich sage, der Russe hat Recht, auch wenn ich kein „Wässerchen“ trinke.
Bisher war es eine verbale Auseinandersetzung zwischen Russland und den europäischen Staaten. Putin und die anderen Politiker unterhalten sich weiter, was ich auch sehr schön finde, aber ich denke, man sollte sich endlich die Hände reichen und sagen: „Machen wir Schluss mit dieser ganzen Wortklauberei und kehren zu den guten Beziehungen zurück.“
Zu einem Krieg wird es nicht kommen, denn er könnte sehr leicht in eine nukleare Auseinandersetzung enden, und darauf habe ich auch keine Lust, denn das ist nicht das Glück, was uns Menschen sehr wünsche.
Hier können wir sehen, wie nahe Glück und Leid beieinanderliegen. Einerseits ein friedliches Leben und andererseits Krieg.
Und was wollen wir, meine lieben Freunde? Wir wollen den Frieden und glückliche Menschen um uns haben.





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