Freitag, 13. März 2015

Griechenland und die Euro-Zone.

Griechenland und die Euro-Zone
Griechenland und die Euro-Zone ein Beispiel für schöne Spielchen am heimischen Herd. Die europäischen Staaten möchten Griechenland in der Finanzpolitik helfen, damit die Griechen wieder ein gewissen finanziellen Standard in ihrer Haushaltspolitik bekommen, aber die Griechen versuchen mit allen Mitteln zu verschleiern, wie es wirklich um ihre Finanzen steht, ob sie überhaupt noch finanzkräftig sind, und ob sie bald einen schuldenfreien Staatshaushalt vorlegen können.
Natürlich können sie keinen schuldenfreien Staatshaushalt vorlegen, denn über Jahrzehnte wurden die armen Menschen in Griechenland fleißig vom Finanzamt ausgenommen, damit die reichen Griechen keine Steuern und Abgaben zahlen mussten, das Gleiche galt natürlich auch für die Politiker, die mit den reichen Griechen in einem sehr intensiven Vertrauensverhältnissen zusammen lebten.
Die reichen Griechen zahlen heute auch keine Steuern, denn sie haben ihr Geld im Ausland untergebracht, also außerhalb vom Zugriff des Staates.
Es ist nur eigenartig, dass sich die derzeitigen Politiker und besonders die neue Regierung auch nicht getraut, an den Geldbeutel der Reichen zu gehen, besteht da ein Verbot oder eine geheime Vereinbarung zwischen den Reichen und den Politikern, das man außerhalb von Griechenland nicht kennt? Denken kann man sich schon, denn man hat so einiges gehört, was in die Richtung hinausläuft.
Jetzt wollen die griechischen Politiker aus der Euro-Zone heraus, dann wollen sie wieder drin bleiben. Später kommt dann das Argument, dass sie sich an der Schuldentilgung halten wollen, dann wollen sie deutsches Eigentum beschlagnahmen, als Wiedergutmachung für die Schäden aus dem II.Weltkrieg.
Jetzt verhandeln sie wieder mit Junkers, Präsident der EU, und sie wollen voraussichtlich eine Stundung in der Schuldentilgung haben, was ihnen aber nicht gewährt wird, denn in der Vergangenheit waren die EU-Staaten sehr rücksichtsvoll in der Schuldentilgung gewesen.
Aber ich denke, diese neue griechische Regierung will die Schulden nicht tilgen, denn sie sind damals damit angetreten, dass das Volk die Schulden nicht tilgen muss, aber die EU muss an Griechenland Gelder für den griechischen Staatshaushalt geben.
Dass die Griechen jetzt erst einmal, die Reichen zur Kasse bitten, und unnötige Aufgaben vorläufig streicht, daran denken sie nicht, denn dann müssten sie ihr Versprechen vor dem Regierungsantritt aufgeben, d.h., streichen, denn dann haben sie dem Volk etwas Verkehrtes versprochen, also war es nur ein Versprecher, wie bei allen Politikern.
Wie das Ganze weitergehen wird, das werden wir in den nächsten Tagen und Wochen erfahren, und dann haben wir wieder etwas zu lachen, wenn auch die Sache ernst ist.
So ist es, meine lieben Freunde, das ist die Politik, die voller Lügen bzw. Unwahrheiten steckt. Wenn es um Maßnahmen geht wie z.B. Schuldentilgung, dann müssen die Ärmsten in einem Volk zur Kasse gehen, um zu zahlen, die Reichen dürfen ihr Geld behalten, obwohl es oft auf kriminelle Art und Weise erworben wurde.





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