Samstag, 14. Februar 2015

Woher kommt die Gewaltbereitschaft der Menschen?

Woher kommt die Gewaltbereitschaft des Menschen?
Liebe Freunde, besonders in den letzten Monaten haben wir überall von der enorme Gewaltbereitschaft der Menschen gehört, denn alle Medien berichteten darüber. Be­sonders der „IS“ zeigt eine einmalige Brutalität an Gewalt, die man mit den National­sozialisten des Deutschen reiches von 1933 bis 1945 vergleichen könnte.
Doch ich denke, diese Aggression ist dem Menschen genetisch mitgegeben worden, aber er zeigt, der Mensch, auch eine andere Seite, die ohne Aggression. Doch ich möchte mich zuerst einmal mit den Aggressionen der Menschen beschäftigen, denn diese sind im Prinzip sehr auffallend, besonders bei jüngeren Menschen aber auch bei älteren Menschen, aber besonders bei männlichen Menschen, die ein besonderes Po­tential von Aggressionen zeigen.
Wenn ich die Aggressionen so betrachte, dann denke ich manchmal, warum ist das so, aber gleichzeitig gehen meine Gedanken zurück in die Vergangenheit. Der Bud­dhismus sagt mir, gehe nie in die Vergangenheit oder in die Zukunft, bleibe im „Jetzt“ denn in der Gegenwart ist das Leben. Es stimmt auch, aber um etwas erklären oder deuten zu wollen, benötigt man manchmal auch die anderen Zeiten.
Also ich gehe jetzt einmal zurück in die Vergangenheit unseres Planeten, wie er ent­standen ist, und wie er sich entwickelt hat, besonders wie sich die Tierwelt entwi­ckelte.
Alle Wesen sind, die hier entstanden sind oder geboren wurden, Wesen, die sich wei­terentwickeln mussten oder auch wollten, denn deshalb wurden sie geschaffen. Es spielt jetzt keine Rolle, wer sie geschaffen hat, darüber kann jeder selbst entscheiden, sondern die Wesen sind entstanden, und haben viele Funktionen und Verhaltenswei­sen mitgebracht, die wir sehen, und die wir heute analysieren. Ob wir diese Verhal­tensweisen richtig analysieren, das weiß ich nicht, aber das sei einmal dahingestellt.
Wenn ich die Verhaltensweisen der Wesen etwas genauer betrachte, auch das verhal­ten des Menschen, denn ich in die Welt der Wesen mit einschließe, denn er gehört dazu, dann stelle ich nur fest, dass wir alle ein hohes oder weniger hohes Potential von Aggressionen in uns haben. Dieses oder dieses Maß an Potential ist sehr unterschiedlich, was auch genetisch bedingt sein kann, aber die Aggressionen sind genetisch bedingt bei uns.
Aber man muss wieder fragen: „warum haben wir diese Aggressionen?“ Ja, meine lieben Freunde, das ist die frage, und ich will oder möchte diese frage einmal nach meinem Wissen beantworten, denn ich habe schon sehr häufig darüber nachgedacht. Aber das Ergebnis ist nicht vollständig, aber auch nicht endgültig.
Ich zeige einmal auf, welche Aufgaben wir Menschen auf diesem Planeten erfüllen müssen, und um diese zu erfüllen, bedarf man auch der Form der Aggression, denn wir müssen uns nach unserer Geburt einmal ernähren, denn bei der Suche nach Futter oder Essbarem, muss man auch aggressiv sein, denn man muss im Notfall auch ei­nem anderen Wesen das Futter wegnehmen können, man muss sich also in einen Kampf einlassen, der ums Überleben geht.
Dazu kommt die Jagd nach dem Futter, erst einmal für sich, dann auch für die Horde, denn man lebt in dieser Gemeinschaft, die auf der Basis der gemeinschaftlichen Ver­sorgung lebt.
Jetzt entwickelt sich besonders der Geschlechtstrieb des männlichen Tieres und auch des weiblichen Tieres, denn beide wurden für die Erhaltung der Tiergattung geschaf­fen, denn durch den Geschlechtsverkehr der beiden Geschlechter sollte es zu Nach­wuchs kommen, d.h., Nachwuchs sollte gezeugt werden, aber bevor es dazu kommt, muss das männliche Tier zuerst einmal ein weibliches Tier bekommen, damit er die­ses begatten kann, also zeigt er seine beste Seite , bis er sein Ziel erreicht hat, dann verschwindet er, bis auf nimmer wiedersehen.
Ich lasse das Weglaufen der männlichen Wesen nach der Zeugung des Nachwuchses einmal weg, denn das gehört in das Tierreich und ist dort ganz normal.
Aber jetzt fragt man sich natürlich, wo liegt das Potential der Aggression? Es ist ganz einfach, und was wir auch in den Verhaltensweisen von uns Menschen und den ande­ren tierischen Wesen gesehen haben, das männliche Tierreich verteidigt sein erober­tes sexuelles Objekt gegen jedes andere männliche Tier, denn es betrachtet das Ob­jekt als sein Eigentum, ja möglicher weise als Eigentum des Überlebens.
Denn, wenn es um das Überleben geht, dann ist sich jedes Wesen das eigene Wesen, und es hat das Bestreben zu überleben.
Das sind die Aggressionen, die auch wir Menschen haben, und die wir Menschen sehr häufig zeigen, die einen mehr und die anderen weniger.
Diese Aggressionen sind genetisch in uns Tieren festgelegt worden, und sie werden genetisch auch weitergegeben, weil das Überleben auf diesem Planeten wichtig ist. Ob der Planet eines Tages nicht mehr weiter bestehen wird, das ist egal, denn es ist der Lauf der Dinge, denn eines Tages werden die Wesen auf diesem Planeten auch nicht mehr sein, d.h., sie werden verschwinden, sowie die anderen Tiere vor uns, die diesen Planeten bevölkert haben, es ist der Lauf der Weltgeschichte.
So ist es auf dieser Welt, alles stirbt, was uns gefällt, und was uns widerstrebt, das hockt da und lebt.“
Bis bald, meine lieben Freunde.




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