Freitag, 27. Februar 2015

War der Krieg in der Ukraine lange geplant?

War der Krieg in der Ukraine lange geplant?
Heute berichteten einige Medien, und sie stellten sich die Frage: „War der Krieg in der Ukraine lange geplant?“ das ist wirklich eine interessante Frage, der man eigent­lich etwas näher nachgehen könnte, denn die frage ist nicht eine Frage aus dem Un­sichtbaren, sondern schon eine gerechtfertigte Frage.
Ich selbst habe mir diese frage auch schon gestellt, denn diese Hartnäckigkeit, mit der der Herr Putin an diesem Krieg festhält und legale Truppen zu den Separatisten schickt, ist doch schon der eigenartig und auch sehr seltsam. Dann die ständigen Lie­ferungen an militärischen Gütern ,aber auch an anderen Gütern?
Bevor der alte Präsident der Ukraine fortgejagt wurde, weil er sich mit Putin verbün­den wollte, d.h., er wollte die Ukraine in den russischen Staatsverband einverleiben, hat es diese Absicht gegeben, denn Putin hatte sich damals sehr dafür eingesetzt, dass die Ukraine ein Teil Russlands wird, damit sich Russland vergrößert und wieder die alte Stärke bekommt.
Aber es klappte damals nicht so, sondern es mussten legale militärische Einheiten her, die sich als Separatisten ausgaben, aber zum größten Teil keine sind.
Vor einem Jahr wollte der alte Präsident, der jetzt in Russland sein Asyl hat, die Ukraine an Putin als Teilstaat übergeben, aber die Ukrainer haben dem Mann die Tour vermasselt, denn die Ukrainer wollen nicht in die russische Republik und sie wollen auch keine Russen sein. So ging Putin leer aus, aber was machte er dann? Er ließ dann russische Einheiten aufstellen, die sich Separatisten nannten, und in die Ukraine einmarschierten. Seit dem herrscht dort ein Krieg, unter den die Zivilbevöl­kerung der Ukraine leidet.
Die Einverleibung der Ukraine in die russische Republik hatte Putin schon über einen längeren Zeitraum vorbereitet, aber geklappt hat es bisher noch nicht, denn die Euro­päische Union hat ihr Veto eingelegt, indem sie gegen Russland eine Art von Han­delsembargo verhängte. Unter diesem Embargo leidet besonders die russische Wirt­schaft, und wie die das verkraftet, das weiß ich nicht, denn mir fehlt der Blick in die Zukunft.
Momentan sieht es so aus: zwischen den kriegsführenden Parteien wurde ein Waffen­stillstand ausgehandelt, und die schweren Waffen werden teilweise abgezogen. Ob dieser Waffenstillstand auch länger hält, das wird wohl fraglich bleiben, denn Putin möchte immer noch die Ukraine einverleiben.
Ob Putin demnächst gestürzt wird, das wäre momentan fraglich, aber es könnte sein, denn die Wirtschaft möchte ihr Geld nicht verlieren, aber ob das Militär mitmacht, da steht noch ein Fragezeichen.
Ich möchte, dass in die Ukraine Frieden einkehrt, und das alle Menschen dort in Frei­heit und Menschenwürde leben können sowie wie wir in der „Europäischen Union“.










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