Freitag, 6. Februar 2015

Verbrennnung des jordanischen Piloten

Verbrennung des jordanischen Piloten
Meine lieben Freunde, warum wird ein Kriegsgefangener bei lebendigen Leibe verbrannt? Ich stelle diese Frage, weil mir diese Art von Tötung schon bekannt vorkommt, besonders bei Verbrechen, aber einen Kriegsgefangenen, den man für eine eigene Kämpferin austauschen wollte, dann verbrennen oder auch hin­richten, das ruft in mir ein Kopfschütteln hervor, und meine Gedanken ändern sich, und ich sage, das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Was geht in diesen Gehirnen der sogenannten Gotteskrieger und ihren Hinter­männern, den Imamen vor? Diese Leute sind im höchsten Grade Verbrecher, die gefasst und bestraft werden müssen. Man könnte sie nicht einmal als Men­schen bezeichnen, aber sie sind Menschen, auch wenn sie sich aufgrund von Hass gegen Menschen anders entwickelt haben.
Sie werden von diesem Hass zerfressen, den sie angeblich im Koran finden, aber wo er nicht steht, denn den Hass predigen andere Menschen, sogenannte Imame, die als Menschen nie so anerkannt wurden, wie sie es gerne wollten. Und so hat sich der Hass gebildet und festgesetzt, und jetzt wird er an die jün­geren Menschen weitergegeben, sehr schön in einer Religion verkleidet, so dass jeder meint, es seien religiöse Gesetze, aber es sind Gesetze, die Menschen ge­schaffen haben, weil sie ihren Hass loswerden wollten, für eine Sache, die sich zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit entwickelt und auch so sichtbar wird.
Man kann den „IS“ nur als Bande von Sklavenhaltern, Pädophilen und mörderi­sche Metzger bezeichnen, denn es sind wirklich Verbrecher, besonders die Hin­termänner und Imame sind üble Genossen eines Verbrecherringes.
Wenn man das Verhalten von Menschen aus früheren Jahrtausenden mit denen von Heute vergleicht, dann ist man einerseits erstaunt, aber andererseits auch nicht. Man könnte heute annehmen, die Menschen hätten sich zu Menschen entwickelt, die ihren Mitmenschen immer zur Seite stehe, und die die Gewalt vermeiden und total ablehnen, aber genauer gesehen ist die Neigung zur Gewalt unvermindert geblieben.
Ich befürchte, dass sehr viele Menschen den Geist noch nicht gefunden haben, der zum wirklichen Leben führt, denn der Geist erlöst den Menschen von der Neigung, Gewalttaten zu begehen. Da ganze Leben, das die Menschen jetzt führen ist oberflächlich und nicht von innerer geistigen Zufriedenheit, denn Oberflächlichkeit führt zu Verbrechen gegen die Mitmenschen und andere We­sen auf dieser Erde, also suchen wir den Geist, der uns den richtigen Weg zum richtigen Leben zeigt, so dass wir nicht den Weg des Verbrechens gehen, den der „IS“ geht.
Jordanien wird den Kampf gegen den „IS“ aufnehmen, und seine Armee in den Kampf schicken, Man muss annehmen, dass die jordanischen Soldaten im Wüs­tenkrieg sehr gut ausgebildet sind, und den Kampf sehr gerne aufnehmen, d.h., um ihren getöteten Kameraden zu rächen. Auch steht das jordanische Königs­haus und das jordanische Volk hinter diesen Krieg.
Wie der Kampf ausgehen wird, das werden wir bestimmt früh genug erfahren, und jetzt bestätigt es sich, Gewalt gegen Gewalt, was auch das jordanische Volk nicht wollte, aber es wurde von einer verbrecherischen Horde dazu ge­zwungen. Es ist schlimm, aber ich verneige mich trotzdem vor dem großen Geist, und warte auf eine Erlösung, die wir Menschen eigentlich schaffen könn­ten.

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