Mittwoch, 25. Februar 2015

Gelder an Griechenland

Gelder an Griechenland
Griechenland ist der Staat in der Europäischen Union, der schon seinen Staatsbank­rott erklären müsste, wenn es nicht die anderen europäischen Staaten geben würde. Diese Staaten halten Griechenland über Wasser, damit die Griechen in der Euro-Zone bleiben können, und nicht den Drachmen als Zahlungsmittel ausgraben müssen.
Natürlich stellt man sich die Frage: „Wie ist es zu dieser Staatsverschuldung gekom­men?“ Es ist eine berechtigte Frage, die man sich stellen muss, um überhaupt diesen Vorgang begreifen zu können.
Das Problem der Griechen ist auch das Problem aller anderen Staaten, d.h., die Staa­ten leben oft auf großem Fuß, d.h., es wird schon alles gehen, auch wenn wir Schul­den machen.
Man kann natürlich jede Menge Schulden machen, aber diese Schulden müssen auch abgetragen werden, damit der Staat nicht unter der Schuldenlast leidet, oder die Nachkommen des Staates diese Schulden über einen längeren Zeitraum abtragen müssen.
Aber was war denn in Griechenland los, wie ist der Staat in diese Schuldenfalle gera­ten, und warum kam er nicht da heraus?
Die staatlichen Ausgaben werden durch die Steuereinnahmen gedeckt, d.h., der Staat muss Steuern erheben, um seine eigen Bediensteten zu bezahlen und auch anderen staatlichen Aufgaben nachkommen zu müssen. Aus diesem Grunde werden Steuern erhoben.
Aber die Steuern müssen gerecht, je nach Höhe des Einkommens und Vermögens, richtig prozentual berechnet werden. Sobald eine Gruppe der Steuerzahler bevorteilt wird, dann stimmen die Bilanzen des Staates nicht mehr ganz, und es kommt dann zu erheblichen Steuerausfällen und zu Schulden, die dann der Staat versucht, durch Ver­schiebung der Steuergelder zu manipulieren, was nie gelingt, denn man erkennt es anschließend an den Schuldenberg, der sich erhebt.
Griechenland hat seine reichen Bürger die Steuern teilweise erlassen oder so gesenkt, das die Steuerlast kaum nachvollziehbar war, d.h., diese Bürger zahlten im Grunde genommen kaum Steuern. Diese Steuern mussten dann die Armen aufbringen, die das natürlich nicht konnten, und so ergab sich der langsam wachsende Schuldenberg des Staates. Griechenland war wie auch andere Staaten sehr lasch in der Steuersache, besonders die reichen Bürger wurden steuerlich nicht oder kaum belastet, aber voran lag das?
Ich suche jetzt erst einmal in meinem eigenen Staat „Deutschland“, denn hier habe ich schon lange erkannt, dass die Steuermoral der reichen Bürger fast gleich Null ist.
Die Steuermoral beruht wie in allen Staaten auf der Beziehung zwischen Politiker und reichen oder vermögenden Bürgern.
Aber voran könnte das eigentlichen liegen? Es ist eine Frage, die ich mir stellen muss, wenn ich es gerne wissen möchte.
Auch mit den Steuermittel ist es so, wie in der Urzeit der Menschheit, als man noch sein Essen für das Überleben jagen musste. Jetzt ist man auf der Jagd nach dem Geld, denn jetzt ist das Geld die Beute, d.h., ich brauche Geld also Zahlungsmittel, um im Leben weiterhin bestehen zu können.
In der Urzeit jagte man gemeinsam nach der lebenswichtigen Beute, und die erlegte Beute wurde dann für alle Mitglieder einer Horde benötigt.
So, mit den Zahlungsmitteln heute ist es so, sie fallen als Beute für den Verkauf von Waren ab, aber man muss für die eingenommenen Gelder auch Gelder an die Ge­meinschaft bezahlen, also Beute abgeben, damit auch die überleben können, also zahle ich Steuern, die von der Gemeinschaft hier vom Staat ausgegeben werden.
Der Staat hat bestimmte Aufgaben gegenüber der Gemeinschaft zu erfüllen, und so gibt er die Steuergelder aus, die er eingenommen hat. Trotzdem gibt es Menschen, die die Beute nicht teilen wollen, aber die hat es schon zur Urzeit gegeben.
So gibt es überall in Europa oder in den europäischen Staaten sowie in der „Europäi­schen Union“ auch viele Steuerhinterzieher.
Auch Griechenland hat seine Steuerhinterzieher, auch heute noch. Man hatte nach der ersten Darlegung der Schuldenlast, auch in Griechenland das ganze Steuersystem än­dern sollen, und man hätte die reichen Bürger mehr zur Kasse bitten sollen, aber man hat es absichtlich versäumt, wer will seine Einnahmen-Quelle schon so sehr belasten, denn dann bekommt man kein Geld mehr.
Die Schulden sind da, und sie belasten die EU-Staaten insgesamt, aber besonders Griechenland, aber dann wieder insbesondere die armen Bürger Griechenlands.
Man wird das Verhalten der Menschen nicht ändern, denn es ist so mitgegeben wor­den, und ich vermute, das Verhalten ist genetisch bedingt.
Meine lieben Freunde, betrachten wir die Welt, wie dort mit Steuereinnahmen umge­gangen wird, dann weiß man alles.













































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