Donnerstag, 19. Februar 2015

Der Waffenstillstand in der Ukraine hebt scheinbar nicht oder der doch?

Der Waffenstillstand in der Ukraine hebt scheinbar nicht oder doch?
Der Waffenstillstand in der Ukraine scheint brüchig zu sein, wahrscheinlich sehr brü­chig. An wen oder an was könnte es liegen, denn wenn man einen Waffenstillstand sogar einen Frieden haben möchte, dann sucht man nach allen Möglichkeiten, den Waffenstillstand oder den Frieden zu erarbeiten, damit man sein Ziel auch erreicht, oder war es nur eine große Show vor der Welt, um die Menschen für dumm zu ver­kaufen.
Warum ein Waffenstillstand nicht hält, dass ist eine Ursache, die weit in der Vergan­genheit beider Völker liegt.
Beide Völker lagen in der Vergangenheit sehr häufig in kriegerischen Auseinander­setzungen, denn früher hatte die Ukraine häufig ein Teil der russischen Reiches er­obern können, aber dann wieder verloren. Mit den letzten Zaren übernahmen dann die Russen die Ukraine als Machtzugewinn, und so blieb es dann auch, bis dann die Sowjets an die Macht kamen, und die Ukraine blieb weiterhin ein Stück Land im rus­sischen und jetzt sozialistischen Land.
Dieses Selbstbewusstsein ist in den Köpfen vieler Russen so geblieben, wenn auch die jüngere Generation Russlands anders sieht, denn die würden gerne zu der euro­päischen Union überwechseln, denn die verspricht mehr an Freiheit und Menschen­würde als die derzeitigen russischen Machthaber.
Die Russen in der Ukraine wollen in ihre Heimat bleiben, denn da wurden sie gebo­ren und sind dort aufgewachsen. Die Ukraine ist ihre Heimat, und wer will oder möchte nicht in seiner Heimat bleiben? So kämpfen die Russen gegen die Vereinnah­me ihrer Heimat in eine unabhängige Ukraine. Die Russen wollen zu ihrem Volk, d.h., sie wollen zu Russland und den Russen.
Jetzt frage ich mich, warum setzt man sich nicht zusammen und spricht über eine neue Ukraine mit einem Teil von russischer Bevölkerung, denn das ist doch nicht so schwer, denn sprechen kann man doch darüber.
Aber hier spielen Menschen eine große Rolle, die machtbesessen sind, und die kei­nen mm von ihren Forderungen abweichen wollen. Es geht nicht um die Befriedi­gung der Menschen, sondern es geht um eine persönliche Befriedigung.
Dass die Russen in diesem Kampf von ihren eigenen Landsleuten unterstützt werden, das ist selbstverständlich so die Russen, aber das es zu einem Krieg kommt, das ha­ben wohl beide Seiten geahnt, und es ist auch zu einem Konflikt gekommen, der vie­le unnötige Todesopfer gefordert hat.
Der Waffenstillstand wird nicht halten, denn beide Seiten sind nicht so bereit dazu, wie es sich die übrige Welt wünscht, doch ich wünsche mir, dass beide Seiten den Waffenstillstand einhalten, und sich an einen Tisch setzen, und über das künftige Zu­sammenleben der beiden Bevölkerungsgruppen reden.
Denn nur so kann es dann doch noch zu einem stabilen Frieden kommen, und die Menschen können glücklich zusammenleben.









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