Freitag, 13. Februar 2015

Atheist erschießt drei junge Muslime

Atheist erschießt drei junge Muslime
Meine lieben Freunde, gestern in den Nachrichten erfuhr ich durch eine Meldung, dass ein amerikanischer Atheist drei junge muslimische Studenten erschossen hat.
Für mich war es ein Meldung, die nicht unerwartet kam, aber es war trotzdem eine schreckliche Meldung, die meine Emotionen ein wenig durcheinander brachten, denn wie kann man junge Menschen oder überhaupt Menschen töten, die einen anderen Glauben haben oder die auch nur glauben. Ich töte oder verachte doch keinen Men­schen der an etwas glaubt, denn dass er glaubt, das ist doch seine eigene Sache und er muss mit diesem Glauben leben, doch ich nicht.
Jetzt sind drei junge Menschen tot, die noch ein ganzes Leben vor sich hatten, die voller Hoffnung in das Leben schauten, und die keinen anderen Menschen mit ihrem Glauben belästigten.
Es war ein unüberlegtes handeln und Verhalten dieses Täters, der wahrscheinlich auch im Glauben ist, eine gute Tat für die Gesellschaft gegangen zu haben, aber er hat es nicht getan, die Menschen verachten ihn für diese Tat, und er wird sich einem Strafverfahren zu stellen haben.
Ich habe immer ein gutes Verhältnis zu Menschen gehabt, denn ich spreche sehr viel mit denen, und ich höre mir die Sorgen und Nöte der anderen Menschen an, denn es könnten auch einmal meine sein. Denn die Menschen suchen das Gespräch mit dem anderen Menschen, und man tauscht sehr gerne seine Erlebnisse, Erfahrungen und Meinungen aus. Aus jetzt das ganze Geschehen mit dem „IS“ und der Feindlichkeit gegen den Islam, kann man ruhig seine Meinungen mit Muslime als Islam-gläubige austauschen, denn die Muslime suchen auch das Gespräch mit Andersgläubigen oder sogenannten Ungläubigen.
Ich nehme alle Menschen zu einem Gespräch an, wenn sie mit sich sprechen lassen, denn die Anregungen dieser Menschen sind gedankliches Gold für mich, denn jedes Gespräch wirft vielseitige Erfahrungen und Gedanken ab, und beflügeln einen Men­schen zu neuen Gedanken, und man verspürt den Drang, neue Gedanken zu entwi­ckeln.
Der Tod dieser drei Menschen zeigt wieder einmal, wir stehen immer am Rande des Todes, der Missverständnisse, der Eigensucht und der gedanklichen Unbelehrbarkeit, weil wir immer der Meinung sind, nur unsere Gedanken sind immer die Richtigen, was sie nicht sind, und ich bin froh darüber, weil es dadurch keine vollkommene Richtigkeit gibt.
Gedenken wir dieser Toten, denn es sind Menschen, wenn es biologisch bezeichnen will, sind es unsere Artgenossen, die nur mit uns friedlich zusammenleben wollten, und mehr nicht.
Wie oft wird das noch passieren, was jetzt in den USA passiert ist? Es ist jetzt nur ein Fragezeichen, meine lieben Freunde.
Ich habe unter Immanuel Kant in meinem Blog etwas Philosophisches geschrieben etwas über Buddhismus, was ihr auch sehr gut lesen könnt, wenn es euch Spaß macht.
















































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