Mittwoch, 11. Februar 2015

72 Jungfrauen oder 72 weiße Datteln

72 Jungfrauen oder 72 weiße Datteln
Ich bin wie durch einen Zufall auf das obige Thema gestoßen, aber ich kann euch nicht sagen, wie es geschehen ist, denn oft kommt es bei mir vor, dass ich mehr durch einen Zufall dann auf ein Thema stoße, das oft sehr interessant ist, über das man schreiben kann.
Es gibt Muslime die sagen, wenn sie im Kampf fallen, dann kommen sie zu Allah und werden dort von 72 Jungfrauen empfangen, weil er ein guter Krieger war, und die Jungfrauen sollen ihm das Leben im Jenseits versüßen.
Wie durch einen Zufall stieß ich dann auf einen Text, denn ich gleich niederschreiben werde, der scheinbar etwas anderes aussagt.
Denn angeblich soll im Koran stehen „72 weiße Datteln werden dem tapferen Krie­ger übergeben, die dem Krieger den Aufenthalt im Jenseits versüßen sollen“.
Gut, die weißen Datteln schmecken bestimmt auch gut, und ich sage heute, diese Datteln würde ich eher nehmen als die 72 Jungfrauen, denn mit den Jungfrauen kann ich jetzt in meinem Alter auch nichts mehr anfangen. Mit den Dattel kann ich gut umgehen, denn die verschwinden gleich in den Mund und dann in den Magen. Guten Appetit !
Denn mir, wenn ich ein muslimischer Krieger wäre, und ich im Kampfe gegen die sogenannten Ungläubigen fallen würde, dann würde ich, wenn ich zu Allah käme, gerne die süßen Dattel von 72 Stück annehmen, denn ich müsste daran denken, dass ich vor dem Eintritt in das Himmelreich nichts gegessen hätte, aber diese süßen Dat­teln würden mir sehr gut gefallen.
Wenn eine Jungfrau mir die Datteln überreichen würde, dann fände ich es sehr schön und würde mich darüber freuen, aber an eine sexuelle Annäherung an diese Jungfrau würde ich bestimmt nicht denken.
Warum 72 Jungfrauen den Eintritt eines gefallenen Kriegers in das Himmelreich er­freuen sollen, das weiß ich leider nicht, aber es könnte sein, dass man mit diesem an­gebotenen Geschenk die Krieger auf der Erde zu größerer Tapferkeit anregen will.
Alles ist möglich, aber Mohammed wird an die Datteln gedacht haben, denn zuerst hat ein gefallener Krieger Hunger nach etwas Süßem.
Aber lassen wir dieses Herumdrehen, ob Jungfrauen oder Datteln, denn in Wirklich­keit wissen wir nichts, sondern wir glauben nur, und zwar nur das Angenehme, was auch uns gefällt, und was für unsere Seele gut tut, und das wir uns wohlfühlen.
Man sieht an diese beiden Worte „Jungfrauen und Datteln“, wie in schriftlichen oder mit schriftlichen Werken gearbeitet wird, und wie gestrichen und neu geschrieben wird. Das Alte streicht man, weil es einem nicht so gut gefällt, und das Neue schreibt man hinein, und bezeichnet es als neue Glaubenssätze, so ist der Mensch, und das Image werden wir Menschen nicht mehr los.










































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