Samstag, 28. Februar 2015

Am Rande des Universums ein "Schwarzes Loch"

Am Rande des Universums ein „Schwarzes Loch“.
Wissenschaftler haben jetzt ein sogenanntes „Schwarze Loch“ am Ende des sichtba­ren Universum gesehen oder auch entdeckt haben. Dieses Loch soll eine Masse von 12 Milliarden Sonnen haben, und es schwebt da herum. Ob es sich in die Mitte des Universum kommen wird, ist noch unklar, aber es ist da, und könnte dann zur Bedro­hung für die Milchstraße werden.
Natürlich wird es nicht in den nächsten Jahren geschehen, sondern es wird sehr Zeit vergehen, bis es dann bei uns ist.
Dieses Phänomen könnte auch wieder verschwinden, es könnte sich sang und klang­los auflösen, als wenn es nie dagewesen wäre.
Jetzt haben die Wissenschaftler etwas da, womit sie fröhlich spielen oder auch for­schen können, aber alle Forschungsergebnisse werden graue Theorie bleiben, denn mit den sogenannten Ergebnissen könnte man praktischen nichts anfangen, so wie es oft in der Wissenschaft ist. Der Mensch ist einfach unvollständig, aber glaubt der Größte im Universum zu sein. Doch das „Schwarze Loch“ ist schon größer und auch mächtiger, besonders von der Masse her.
Es gibt im Universum viele schwarze Löcher, die auftauchen, aber dann auch wieder verschwinden.
Die Wissenschaftler, die dieses Loch entdeckten, waren sehr überrascht, dass gerade am Rande des sichtbaren Universum ein derartiges Monstrum auftauchte. Natürlich machen sie sich jetzt so ihre Gedanken. Es wird alles untersucht, und man vergleicht dann dieses „Schwarze Loch“ mit den anderen und wirft dann mit Zahlen herum, die ein sogenannter normaler Mensch gar nicht wissen, aber er bekommt sie zu hören.
Ich gönne den Wissenschaftlern diese Beschäftigung, denn ansonsten haben sie nichts zu tun, und sitzen nutzlos in ihren Sesseln herum, und haben sehr schlechte Gedanken.
Aber gut, ich denke, es wäre einmal sehr interessant, von einem „Schwarzen Loch“ aufgesogen zu werden, also in dieser gigantischen Masse zu verschwinden. Dann wiederum frage ich mich: Was passiert mit mir? Komme ich in ein anderes Lebens oder werde ich ein anderes Teilchen im Universum, oder wird mein Geist von dieser großen Masse befreit, und geht dann anschließend in dieser Masse auf?
Das wäre für mich interessant, weil ich an und für sich gerne wissen möchte, was passiert, denn es muss ja etwas passieren.
Meine lieben Freunde: wie steht ihr dazu? Möchtet ihr auch dieses Spielchen mit mir zusammen spielen?
Wenn ich an die ungeheure Masse denke, dann bekomme ich keine Angst davor, denn machen kann sie mir nichts, aber wenn sie mich schlucken würde, dann wäre ich nur ein kleines Teilchen von ihr, und ich würde gar nicht auffallen.
Jetzt frage ich mich natürlich: was gibt es noch in unserem Universum? Lassen wir uns überraschen, denn Überraschungen sind immer besonders schön.
Bis zum nächsten Mal.














































Freitag, 27. Februar 2015

War der Krieg in der Ukraine lange geplant?

War der Krieg in der Ukraine lange geplant?
Heute berichteten einige Medien, und sie stellten sich die Frage: „War der Krieg in der Ukraine lange geplant?“ das ist wirklich eine interessante Frage, der man eigent­lich etwas näher nachgehen könnte, denn die frage ist nicht eine Frage aus dem Un­sichtbaren, sondern schon eine gerechtfertigte Frage.
Ich selbst habe mir diese frage auch schon gestellt, denn diese Hartnäckigkeit, mit der der Herr Putin an diesem Krieg festhält und legale Truppen zu den Separatisten schickt, ist doch schon der eigenartig und auch sehr seltsam. Dann die ständigen Lie­ferungen an militärischen Gütern ,aber auch an anderen Gütern?
Bevor der alte Präsident der Ukraine fortgejagt wurde, weil er sich mit Putin verbün­den wollte, d.h., er wollte die Ukraine in den russischen Staatsverband einverleiben, hat es diese Absicht gegeben, denn Putin hatte sich damals sehr dafür eingesetzt, dass die Ukraine ein Teil Russlands wird, damit sich Russland vergrößert und wieder die alte Stärke bekommt.
Aber es klappte damals nicht so, sondern es mussten legale militärische Einheiten her, die sich als Separatisten ausgaben, aber zum größten Teil keine sind.
Vor einem Jahr wollte der alte Präsident, der jetzt in Russland sein Asyl hat, die Ukraine an Putin als Teilstaat übergeben, aber die Ukrainer haben dem Mann die Tour vermasselt, denn die Ukrainer wollen nicht in die russische Republik und sie wollen auch keine Russen sein. So ging Putin leer aus, aber was machte er dann? Er ließ dann russische Einheiten aufstellen, die sich Separatisten nannten, und in die Ukraine einmarschierten. Seit dem herrscht dort ein Krieg, unter den die Zivilbevöl­kerung der Ukraine leidet.
Die Einverleibung der Ukraine in die russische Republik hatte Putin schon über einen längeren Zeitraum vorbereitet, aber geklappt hat es bisher noch nicht, denn die Euro­päische Union hat ihr Veto eingelegt, indem sie gegen Russland eine Art von Han­delsembargo verhängte. Unter diesem Embargo leidet besonders die russische Wirt­schaft, und wie die das verkraftet, das weiß ich nicht, denn mir fehlt der Blick in die Zukunft.
Momentan sieht es so aus: zwischen den kriegsführenden Parteien wurde ein Waffen­stillstand ausgehandelt, und die schweren Waffen werden teilweise abgezogen. Ob dieser Waffenstillstand auch länger hält, das wird wohl fraglich bleiben, denn Putin möchte immer noch die Ukraine einverleiben.
Ob Putin demnächst gestürzt wird, das wäre momentan fraglich, aber es könnte sein, denn die Wirtschaft möchte ihr Geld nicht verlieren, aber ob das Militär mitmacht, da steht noch ein Fragezeichen.
Ich möchte, dass in die Ukraine Frieden einkehrt, und das alle Menschen dort in Frei­heit und Menschenwürde leben können sowie wie wir in der „Europäischen Union“.










Donnerstag, 26. Februar 2015

Langzeitarbeitslose zum Sport verpflichtet?

Langzeitarbeitslose zum Sport verpflichtet?
In den letzten tagen wurde in den Medien darüber diskutiert: Ob Langzeitarbeitslose „Sport treiben sollen, damit sie schneller und besser Kontakt zu den anderen Men­schen in unserer Gesellschaft bekommen.“
Ob jemand Kontakt zu anderen Menschen aufbaut, das hat wohl nichts mit dem Sport zu tun, denn der Sport dient nur als Ausrede dafür, damit man mehr Mitglieder in die Fitness-Studien bekommt. Dieser Begriff dient auch dazu, und insbesondere für Fa­natiker, die meinen, dass der Sport das Höchste im Leben sei, und dass auch jeder­mann Sport treiben müsse, damit er eine gute Figur bekommt und gesund bleibt.
Ob jemand durch Sport eine gute Figur bekommt, das sei einmal dahingestellt, und ob er auch gesund bleibt, ist fraglich, denn wenn man bedenkt wie viel Drogen in den Fitness-Studien verkauft wird, übersteigt schon das Maß an Gesundheit.
Bei einer Befragung in RTL haben 52 Menschen den Sport für Langzeitarbeitslose abgelehnt. Ich bin auch der Meinung, wer Sport treiben will, der kann es machen, aber dazu müsse er selbst bereit, denn gesund könne er sich auch durch regelmäßiges Spazierengehen halten, dazu müsse er keinen großartigen Sport treiben.
Der maßlose Drang eine gute Figur zu bekommen, um dann anzugeben, der ist bei ei­nigen Menschen vorhanden, denn sie sind versessen auf Sport, und haben auch dann noch das Bestreben, durch die bessere Figur noch mehr zu erreichen, was man beson­ders bei jungen Frauen vorfindet, die sich dann einen Mann angeln wollen, der viel Geld hat und ein maßloses Schoppen anbieten kann.
Wer so viel Sport wie ich gemacht hat, es war Sport für den Militärdienst bei der Fernspäheinheit, in sechs Wochen bis 7000 Km marschiert, mit einem Gewicht an Gepäck von 75 Kg, der weiß anschließend, was Sport bedeutet, aber es war für die Ausbildung, aber trotzdem habe ich weiterhin Sport gemacht, der über die Grenzen des Normalen weit hinausreichte, 40 km Laufen pro Tag.
Darüber habe ich heute mit 74 Lebensjahren zu leiden, weil ich ein massives Sport­ler-Herz von einer 5-fachen Stärke eines normalen Herzens habe.
Ich muss heute noch Sport treiben.
Es ist heute unwürdig, dass man Menschen zu etwas verpflichten will, was nicht zum Leben eines Menschen gehört. Die Arbeitslosigkeit hat andere Gründe, und sie hat nichts mit Sport zu tun.
Manchmal denke ich an die Zeit von 1933 bis 1945, als die herrschenden Nationalso­zialisten alles Mögliche veranstalteten, um die Wehrkraft des deutschen Volkes zu fördern und aufrecht zu erhalten.
Wenn diejenigen, die den Sport für Langzeitarbeitslose vorgeschlagen selbst gerne Sport treiben, dann sollen sie er machen, aber über die Gründe der Arbeitslosigkeit sollten sie dann auch selbst einmal richtig nachdenken. Vielleicht wäre es für diese Menschen sehr gut, wenn sie sich mit anderen Menschen treffen würden, und mit de­nen über die Gründe der Langzeitarbeitslosigkeit reden würden.
Ja, meine lieben Freunde, so ist es mit uns Menschen, erst denken dann reden.















































Mittwoch, 25. Februar 2015

Gelder an Griechenland

Gelder an Griechenland
Griechenland ist der Staat in der Europäischen Union, der schon seinen Staatsbank­rott erklären müsste, wenn es nicht die anderen europäischen Staaten geben würde. Diese Staaten halten Griechenland über Wasser, damit die Griechen in der Euro-Zone bleiben können, und nicht den Drachmen als Zahlungsmittel ausgraben müssen.
Natürlich stellt man sich die Frage: „Wie ist es zu dieser Staatsverschuldung gekom­men?“ Es ist eine berechtigte Frage, die man sich stellen muss, um überhaupt diesen Vorgang begreifen zu können.
Das Problem der Griechen ist auch das Problem aller anderen Staaten, d.h., die Staa­ten leben oft auf großem Fuß, d.h., es wird schon alles gehen, auch wenn wir Schul­den machen.
Man kann natürlich jede Menge Schulden machen, aber diese Schulden müssen auch abgetragen werden, damit der Staat nicht unter der Schuldenlast leidet, oder die Nachkommen des Staates diese Schulden über einen längeren Zeitraum abtragen müssen.
Aber was war denn in Griechenland los, wie ist der Staat in diese Schuldenfalle gera­ten, und warum kam er nicht da heraus?
Die staatlichen Ausgaben werden durch die Steuereinnahmen gedeckt, d.h., der Staat muss Steuern erheben, um seine eigen Bediensteten zu bezahlen und auch anderen staatlichen Aufgaben nachkommen zu müssen. Aus diesem Grunde werden Steuern erhoben.
Aber die Steuern müssen gerecht, je nach Höhe des Einkommens und Vermögens, richtig prozentual berechnet werden. Sobald eine Gruppe der Steuerzahler bevorteilt wird, dann stimmen die Bilanzen des Staates nicht mehr ganz, und es kommt dann zu erheblichen Steuerausfällen und zu Schulden, die dann der Staat versucht, durch Ver­schiebung der Steuergelder zu manipulieren, was nie gelingt, denn man erkennt es anschließend an den Schuldenberg, der sich erhebt.
Griechenland hat seine reichen Bürger die Steuern teilweise erlassen oder so gesenkt, das die Steuerlast kaum nachvollziehbar war, d.h., diese Bürger zahlten im Grunde genommen kaum Steuern. Diese Steuern mussten dann die Armen aufbringen, die das natürlich nicht konnten, und so ergab sich der langsam wachsende Schuldenberg des Staates. Griechenland war wie auch andere Staaten sehr lasch in der Steuersache, besonders die reichen Bürger wurden steuerlich nicht oder kaum belastet, aber voran lag das?
Ich suche jetzt erst einmal in meinem eigenen Staat „Deutschland“, denn hier habe ich schon lange erkannt, dass die Steuermoral der reichen Bürger fast gleich Null ist.
Die Steuermoral beruht wie in allen Staaten auf der Beziehung zwischen Politiker und reichen oder vermögenden Bürgern.
Aber voran könnte das eigentlichen liegen? Es ist eine Frage, die ich mir stellen muss, wenn ich es gerne wissen möchte.
Auch mit den Steuermittel ist es so, wie in der Urzeit der Menschheit, als man noch sein Essen für das Überleben jagen musste. Jetzt ist man auf der Jagd nach dem Geld, denn jetzt ist das Geld die Beute, d.h., ich brauche Geld also Zahlungsmittel, um im Leben weiterhin bestehen zu können.
In der Urzeit jagte man gemeinsam nach der lebenswichtigen Beute, und die erlegte Beute wurde dann für alle Mitglieder einer Horde benötigt.
So, mit den Zahlungsmitteln heute ist es so, sie fallen als Beute für den Verkauf von Waren ab, aber man muss für die eingenommenen Gelder auch Gelder an die Ge­meinschaft bezahlen, also Beute abgeben, damit auch die überleben können, also zahle ich Steuern, die von der Gemeinschaft hier vom Staat ausgegeben werden.
Der Staat hat bestimmte Aufgaben gegenüber der Gemeinschaft zu erfüllen, und so gibt er die Steuergelder aus, die er eingenommen hat. Trotzdem gibt es Menschen, die die Beute nicht teilen wollen, aber die hat es schon zur Urzeit gegeben.
So gibt es überall in Europa oder in den europäischen Staaten sowie in der „Europäi­schen Union“ auch viele Steuerhinterzieher.
Auch Griechenland hat seine Steuerhinterzieher, auch heute noch. Man hatte nach der ersten Darlegung der Schuldenlast, auch in Griechenland das ganze Steuersystem än­dern sollen, und man hätte die reichen Bürger mehr zur Kasse bitten sollen, aber man hat es absichtlich versäumt, wer will seine Einnahmen-Quelle schon so sehr belasten, denn dann bekommt man kein Geld mehr.
Die Schulden sind da, und sie belasten die EU-Staaten insgesamt, aber besonders Griechenland, aber dann wieder insbesondere die armen Bürger Griechenlands.
Man wird das Verhalten der Menschen nicht ändern, denn es ist so mitgegeben wor­den, und ich vermute, das Verhalten ist genetisch bedingt.
Meine lieben Freunde, betrachten wir die Welt, wie dort mit Steuereinnahmen umge­gangen wird, dann weiß man alles.













































Montag, 23. Februar 2015

Diktatur oder Demokratie?

Diktatur oder Demokratie
Letztens hörte ich oder las auch, dass es Menschen geben soll, die die Diktatur lie­ben, denn es war die Rede vom ehemaligen Diktator Saddam Hussain. Dieser hatte Syrien unter Kontrolle, das jetzt von der „IS“ kontrolliert wird, als von einer Gruppe von Menschen, die selbst Diktatoren sind.
Aber jetzt stelle ich mir die Frage: „Warum gibt es Menschen, die die Diktatur wirk­lich lieben, d.h., die sich der Unfreiheit unterordnen?“
Nun gut, ich bin ein freiheitsliebender Mensch, der sehr gerne in Freiheit lebt, weil er selbst entscheiden möchte und selbst entscheiden kann, und der auch seinen eigenen sucht und diesen auch geht. Aber es geht nicht unbedingt um mich, sondern es geht um Menschen, die mit uns leben.
Heute duch das Internet, wo die Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbun­den sind und miteinander kommunizieren, da muss es doch leichter sein, den Gedan­ken der Freiheit verbreiten zu können? Und auch die Jugendlichen streben heute nach der Freiheit, denn die Gedanken wollen die Freiheit, um frei denken und urtei­len zu können, aber es gibt trotzdem noch junge Menschen, die nach einer Diktatur als Unfreiheit streben. Muss man sich hier nicht fragen: „Warum sie das machen, warum sie die Unfreiheit gegen die Freiheit eintauschen oder ist es eine verkehrte Welt?“
Gehen wir einmal zurück in die Vorzeit, wie sah es da aus. Ich kenne sie nicht, denn damals habe ich noch nicht gelebt, aber es haben unsere Vorfahren damals gelebt und haben die Erde teilweise beherrscht und haben gelebt. Aber wie lebten sie damals, und wie lebten sie miteinander?
Ob die Männer wirklich damals die Diktatoren waren, oder gab es damals schon die Freiheit, das gemeinsame Miteinander der Menschen?
Die Männer waren damals für die Jagd zuständig, sie versorgten die anderen Mitglie­der der Horde. Die Frauen kümmerten sich um den Nachwuchs und die Lagerstätten und das Feuer. Gab es schon damals einen Mann, der die Horde anführte und sich zu einem Diktator dieser Horde aufschwang? Es gibt leider keine Beweise dafür, denn das Schreiben war nicht bekannt, und so bleibt alles bei Erzählungen, die leider unge­nau sind, und heute in Vergessenheit geraten sind.
Natürlich wird es einen Anführer für diese Horde gegeben haben, und je größer die Horde wurde, umso mehr Macht hatte der Anführer, und die Mitglieder dieser Horde mussten sich dieser Macht beugen, um selbst zu überleben.
Ich denke mit der Größe der Horde und der späteren Völker gab es auch die Möglich­keit Diktatoren zu bilden oder später auch Könige hinzustellen, die dann das Volk be­herrschten und regierten.
Für diese Herrscher war es wichtig, wenn die Menschen beherrscht wurden, als in Unfreiheit und Abhängigkeit lebten, denn dann konnten man sie besser beherrschen und regieren.
Also wurde die Diktatur von den Menschen gefördert, mit dem Gedanken „Macht zu bekommen, und die Macht zu erhalten“, wenn man sehr streng regiert, und jeden Fehler der anderen Menschen oder Untergebenen mit dem Tode bestraft.
Die Freiheit des einzelnen Menschen wurde ausgeschlossen, denn der würde die Ge­meinschaft nur zerstören, besonders die eigene willkürliche Macht gegen die Unter­gebenen.
Betrachte ich mich einmal selbst und stelle dann die Frage:“ Weise ich selbst einige Merkmale auf, die mich als Diktator abstempeln könnten?“ Wenn ich genau hinsehe und überlege, dann muss ich leider sagen, ich habe die Fähigkeit, Diktator zu sein.
Betrachte ich die anderen Menschen, so haben auch die die Fähigkeit, Diktator zu sein. Aber woran liegt das? Es liegt an der Entwicklung der Lebewesen, denn immer geht es um das Überleben, denn jedes Wesen auf der Erde will überleben, und wenn man überleben will, dann unterwirft man sich auch der Unfreiheit freiwillig. Wenn man wie heute, sehr leicht überleben kann, weil man alles hat, was das Überleben er­leichtert aber natürlich auch ermöglicht, dann kann man für die Freiheit also für die persönliche Freiheit schwärmen und diese auch lautstark anfordern.
Ja, liebe Freunde, man sollte immer überlegen, denn der Mensch hat auch eine länge­re zeit der Entwicklung auf dieser Erde durchgemacht, und er hat viele Stationen der Unfreiheit durchlebt, aber auch der Freiheit.
Es lebe deshalb die Freiheit der Menschheit und die Menschenwürde des einzelnen Menschen.










































Sonntag, 22. Februar 2015

Religion und Extremismus

Religion und Extremismus
Momentan möchte ich mich nicht so sehr auf die Religion beziehen, sondern mehr auf den Extremismus bei den Menschen. Denn ist auffallend, wenn man sich mit den Menschen beschäftigt, so beschäftigt man sich gleichzeitig auf mit dem Extremismus bei Menschen oder Menschengruppen.
Jetzt stelle ich mir selbst die Frage: „Was ist Extremismus und wie entsteht diese Verhaltensweisen bei den Menschen?“
Der Extremismus entsteht wie jede Verhaltensweise, die der Mensch oder ein Tier zeigt, immer aus seinen geistigen Fähigkeiten, d.h., zuerst wird der Geist eingesetzt oder der Mensch setzt seinen Geist ein, um etwas Neues zu entwickeln, was ihn befä­higen könnte, als außergewöhnliche Erscheinung aufzutreten, also als Erscheinung, die vorher noch nie dagewesen ist. Aber um wirklich außergewöhnlich zu sein, wird etwas sehr Extremes ausgedacht und dementsprechend entwickelt.
Hier sieht man dann deutlich, dass der Geist dafür arbeitet, und der Geist steigert sich dann in das Denken hinein und sucht alle möglichen Phasen aus, die ein außerge­wöhnliches Erscheinungsbild fördern, und wo es keine Hemmnisse gibt.
Der Mensch bleibt jetzt in diesem Erscheinungsbild hängen oder mit diesem verbun­den, er will nicht mehr weg, sondern er will mit dieser Erscheinung leben und ist gleich dieser Erscheinung. Er betrachtet die ausgedachte neue Verhaltensweise als seine Verhaltensweise, und dann äußert er auch diese Verhaltensweise, ohne zu fra­gen, ob die Verhaltensweise den anderen Menschen auch gefällt, sondern ihm gefällt diese Verhaltensweise, weil er sie selbst ausgedacht und entwickelt hat, denn sie ist die Geburt seiner geistigen Fantasie.
Der Extremismus entsteht in den Gedanken oder im Geist des Menschen. Die einzel­nen Passagen, die aus der Religion genommen werden, sollen nur eine Alibifunktion für den betreffenden Menschen haben, damit der sagen kann, die Gedanken seien schon in der Religion verankert gewesen, und sie sind ein Teil des Lebens und be­stimmen das Leben, und sind deshalb auch Gesetz.
Aber Extremismus hat nichts mit der Religion zu tun, d.h., in den religiösen Passgane der drei großen Religionen auf dieser Welt wurde vieles geändert, immer so, dass einzelne Menschen etwas davon hatten, denn sie haben diese Änderungen geliebt, und sie wollten auch diese Änderungen, um Menschen zu unterdrücken, schänden und zu verachten. Diesen Menschen ging es nie um die Freiheit der Menschen und um seine Menschenwürde, sondern es ging nur um sie und ihre Befriedigung.
Extremismus ist eine Art von Befriedigung von Menschen, aber meistens sind es we­nige Menschen, die zum Extremismus neigen, doch diese Menschen sind für die an­deren Menschen sehr gefährlich, denn sie machen sich über die anderen Menschen keine Gedanken, weil es in der Hauptsache nur um sie selbst geht.
Nicht die Religion ist das Maß oder der Ausgang von Extremismus, sondern immer der Mensch. So beinhaltet der Islam auch keinen Extremismus, sondern ist eine Reli­gion wie jede andere auch, denn der Extremismus entsteht in den Köpfen der Men­schen und ist deshalb nur beim Menschen selbst zu suchen und auch zu finden.
Die „Islamischen Staaten“ besonders die sich Gotteskrieger nennen, dass sind die Ex­tremen und die verbreiten den Extremismus über den Islam aus, weil sie selbst den Islam nicht begriffen haben, und deren Imame sind geistig nicht in der Lage den In­halt des Islams zu begreifen, denn dazu braucht man geistigen Verstand.
So meine lieben Freunde, ich bitte euch, auch einmal über den Extremismus nachzu­denken, denn es ist wundervoll, was man dabei alles entdeckt, den ich lebe im Heute und im Jetzt also in der Gegenwart.









































Donnerstag, 19. Februar 2015

Der Waffenstillstand in der Ukraine hebt scheinbar nicht oder der doch?

Der Waffenstillstand in der Ukraine hebt scheinbar nicht oder doch?
Der Waffenstillstand in der Ukraine scheint brüchig zu sein, wahrscheinlich sehr brü­chig. An wen oder an was könnte es liegen, denn wenn man einen Waffenstillstand sogar einen Frieden haben möchte, dann sucht man nach allen Möglichkeiten, den Waffenstillstand oder den Frieden zu erarbeiten, damit man sein Ziel auch erreicht, oder war es nur eine große Show vor der Welt, um die Menschen für dumm zu ver­kaufen.
Warum ein Waffenstillstand nicht hält, dass ist eine Ursache, die weit in der Vergan­genheit beider Völker liegt.
Beide Völker lagen in der Vergangenheit sehr häufig in kriegerischen Auseinander­setzungen, denn früher hatte die Ukraine häufig ein Teil der russischen Reiches er­obern können, aber dann wieder verloren. Mit den letzten Zaren übernahmen dann die Russen die Ukraine als Machtzugewinn, und so blieb es dann auch, bis dann die Sowjets an die Macht kamen, und die Ukraine blieb weiterhin ein Stück Land im rus­sischen und jetzt sozialistischen Land.
Dieses Selbstbewusstsein ist in den Köpfen vieler Russen so geblieben, wenn auch die jüngere Generation Russlands anders sieht, denn die würden gerne zu der euro­päischen Union überwechseln, denn die verspricht mehr an Freiheit und Menschen­würde als die derzeitigen russischen Machthaber.
Die Russen in der Ukraine wollen in ihre Heimat bleiben, denn da wurden sie gebo­ren und sind dort aufgewachsen. Die Ukraine ist ihre Heimat, und wer will oder möchte nicht in seiner Heimat bleiben? So kämpfen die Russen gegen die Vereinnah­me ihrer Heimat in eine unabhängige Ukraine. Die Russen wollen zu ihrem Volk, d.h., sie wollen zu Russland und den Russen.
Jetzt frage ich mich, warum setzt man sich nicht zusammen und spricht über eine neue Ukraine mit einem Teil von russischer Bevölkerung, denn das ist doch nicht so schwer, denn sprechen kann man doch darüber.
Aber hier spielen Menschen eine große Rolle, die machtbesessen sind, und die kei­nen mm von ihren Forderungen abweichen wollen. Es geht nicht um die Befriedi­gung der Menschen, sondern es geht um eine persönliche Befriedigung.
Dass die Russen in diesem Kampf von ihren eigenen Landsleuten unterstützt werden, das ist selbstverständlich so die Russen, aber das es zu einem Krieg kommt, das ha­ben wohl beide Seiten geahnt, und es ist auch zu einem Konflikt gekommen, der vie­le unnötige Todesopfer gefordert hat.
Der Waffenstillstand wird nicht halten, denn beide Seiten sind nicht so bereit dazu, wie es sich die übrige Welt wünscht, doch ich wünsche mir, dass beide Seiten den Waffenstillstand einhalten, und sich an einen Tisch setzen, und über das künftige Zu­sammenleben der beiden Bevölkerungsgruppen reden.
Denn nur so kann es dann doch noch zu einem stabilen Frieden kommen, und die Menschen können glücklich zusammenleben.









Montag, 16. Februar 2015

Ende der Menschheit?

Ende der Menschheit?
Alles was in der letzten Zeit so passiert ist und was man so mitbekommen hat, das wirft doch die Frage auf: „Beginnt das Ende der Menschheit oder ist dieses schon eingeläutet, ohne das wir es bemerkt hätten?“
ich denke einmal darüber nach, aber es könnte auch ein Nachdenken sein, ohne das es zu einem richtigen Ergebnis kommt. Aber kann man für alles ein richtiges Ergeb­nis bekommen, aber ein Nachdenken wäre schon angemessen, wenn man die ganzen Vorgänge betrachtet, die sich vor uns abspielen, denn diese machen einen schon nachdenklich, und stellen auch Fragen, nach dem Warum oder.
So stelle ich mich wirklich die frage, ob wir jetzt während der Ukraine-Krise nicht an einem Weltenbrand vorbei gerutscht sind, oder nehmen wir die Auseinandersetzung mit den sogenannten „islamischen Staaten“.Diese Auseinandersetzung sieht momen­tan so aus, als würde der „IS“ militärisch aber auch geistig an die Gelände gewinnen, denn er erobert in Syrien und im Irak Geländeteile und hält sie auch besetzt. Und geistig wenden sich doch etliche junge Leute dem Islam zu, und sie sind bereit für diesen Glauben zu kämpfen, obwohl ich selbst bezweifle, ob diese jungen Leute überhaupt den Islam begriffen haben, dass ist nach meiner Meinung fraglich, denn dann hätten sie einiges mitbekommen, was ihre sogenannten Ausbilder an falschen Bildern über den Islam weitergeben, sondern nur ihre eigenen Vorstellungen die sie haben, und dann in diese Religion verpacken.
Dann kommen noch die schweren Kämpfe in der Ukraine, die heute am 15.2.2015 eingestellt werden sollen, und die wurden auch eingestellt, und ich sage nur: es ist auch gut so, und hoffentlich hält auch dieser Waffenstillstand, damit die Menschen in der Ostukraine wieder leben können, ohne zu befürchten, dass sie von einer Granate zerrissen werden.
Dann dieser neu erstandene religiöse Radikalismus, denn einige Leute wollen den Is­lam für eine Radikalisierung der Menschheit nutzen, sie wollen machen dazu brin­gen, dass sie sich von der Menschlichkeit loslassen, um zum Morden und Töten über­gehen, und auch zur Unterdrückung von Menschen, insbesondere von Frauen, damit sie dem Willen der Männer gehorchen sollen.
Kommt es hier zu einer weltweiten Auseinandersetzung mit der Folge des großen Sterbens, d.d., dass viele Völker ausgerottet werden, nur weil sie nicht in eine neue Religion wollen, oder eine neue Gesellschaft akzeptieren wollen, die nur das Töten kennt und die Gewalt gegen andere Menschen?
Ich mache mir schon meine Gedanken, denn jede Radikalisierung und jede Gewalt liegt mir fern, und ich hätte es gerne , wenn beide Wörter aus meinem Sprachschatz verschwinden würden, aber das muss ich selbst bewerkstelligen und ausführen.
Wir Menschen haben es in der Hand unsere Zivilisation und einen größeren Teil der Tierwelt zu zerstören, denn wenn ich das Arsenal der Nuklearwaffen betrachte, dann kommt in mir das grauen hoch, und ich denke dann, hoffentlich kommt keiner auf die Idee, diese Nuklearwaffen einzusetzen.
Denken wir an die große positive Seite in uns, dann wird die Menschheit weiterbeste­hen, auf jeden Fall bis zu dem Zeitpunkt, wenn der Geist die Menschheit so betrach­tet, als hätte sie ihre große Aufgabe erfüllt, und müsste jetzt abtreten. Dann wird wie­der eine neue Tierart an unsere Stelle treten und die Entwicklung und das Leben auf diesem Planeten weiterleiten.
Meine lieben freunde, unser Leben dauert von der Geburt bis zum Tod, was dann kommt entzieht sich unserer Kenntnis.
Ich wünsche euch alles Gute bis zum nächsten Mal.












































Samstag, 14. Februar 2015

Woher kommt die Gewaltbereitschaft der Menschen?

Woher kommt die Gewaltbereitschaft des Menschen?
Liebe Freunde, besonders in den letzten Monaten haben wir überall von der enorme Gewaltbereitschaft der Menschen gehört, denn alle Medien berichteten darüber. Be­sonders der „IS“ zeigt eine einmalige Brutalität an Gewalt, die man mit den National­sozialisten des Deutschen reiches von 1933 bis 1945 vergleichen könnte.
Doch ich denke, diese Aggression ist dem Menschen genetisch mitgegeben worden, aber er zeigt, der Mensch, auch eine andere Seite, die ohne Aggression. Doch ich möchte mich zuerst einmal mit den Aggressionen der Menschen beschäftigen, denn diese sind im Prinzip sehr auffallend, besonders bei jüngeren Menschen aber auch bei älteren Menschen, aber besonders bei männlichen Menschen, die ein besonderes Po­tential von Aggressionen zeigen.
Wenn ich die Aggressionen so betrachte, dann denke ich manchmal, warum ist das so, aber gleichzeitig gehen meine Gedanken zurück in die Vergangenheit. Der Bud­dhismus sagt mir, gehe nie in die Vergangenheit oder in die Zukunft, bleibe im „Jetzt“ denn in der Gegenwart ist das Leben. Es stimmt auch, aber um etwas erklären oder deuten zu wollen, benötigt man manchmal auch die anderen Zeiten.
Also ich gehe jetzt einmal zurück in die Vergangenheit unseres Planeten, wie er ent­standen ist, und wie er sich entwickelt hat, besonders wie sich die Tierwelt entwi­ckelte.
Alle Wesen sind, die hier entstanden sind oder geboren wurden, Wesen, die sich wei­terentwickeln mussten oder auch wollten, denn deshalb wurden sie geschaffen. Es spielt jetzt keine Rolle, wer sie geschaffen hat, darüber kann jeder selbst entscheiden, sondern die Wesen sind entstanden, und haben viele Funktionen und Verhaltenswei­sen mitgebracht, die wir sehen, und die wir heute analysieren. Ob wir diese Verhal­tensweisen richtig analysieren, das weiß ich nicht, aber das sei einmal dahingestellt.
Wenn ich die Verhaltensweisen der Wesen etwas genauer betrachte, auch das verhal­ten des Menschen, denn ich in die Welt der Wesen mit einschließe, denn er gehört dazu, dann stelle ich nur fest, dass wir alle ein hohes oder weniger hohes Potential von Aggressionen in uns haben. Dieses oder dieses Maß an Potential ist sehr unterschiedlich, was auch genetisch bedingt sein kann, aber die Aggressionen sind genetisch bedingt bei uns.
Aber man muss wieder fragen: „warum haben wir diese Aggressionen?“ Ja, meine lieben Freunde, das ist die frage, und ich will oder möchte diese frage einmal nach meinem Wissen beantworten, denn ich habe schon sehr häufig darüber nachgedacht. Aber das Ergebnis ist nicht vollständig, aber auch nicht endgültig.
Ich zeige einmal auf, welche Aufgaben wir Menschen auf diesem Planeten erfüllen müssen, und um diese zu erfüllen, bedarf man auch der Form der Aggression, denn wir müssen uns nach unserer Geburt einmal ernähren, denn bei der Suche nach Futter oder Essbarem, muss man auch aggressiv sein, denn man muss im Notfall auch ei­nem anderen Wesen das Futter wegnehmen können, man muss sich also in einen Kampf einlassen, der ums Überleben geht.
Dazu kommt die Jagd nach dem Futter, erst einmal für sich, dann auch für die Horde, denn man lebt in dieser Gemeinschaft, die auf der Basis der gemeinschaftlichen Ver­sorgung lebt.
Jetzt entwickelt sich besonders der Geschlechtstrieb des männlichen Tieres und auch des weiblichen Tieres, denn beide wurden für die Erhaltung der Tiergattung geschaf­fen, denn durch den Geschlechtsverkehr der beiden Geschlechter sollte es zu Nach­wuchs kommen, d.h., Nachwuchs sollte gezeugt werden, aber bevor es dazu kommt, muss das männliche Tier zuerst einmal ein weibliches Tier bekommen, damit er die­ses begatten kann, also zeigt er seine beste Seite , bis er sein Ziel erreicht hat, dann verschwindet er, bis auf nimmer wiedersehen.
Ich lasse das Weglaufen der männlichen Wesen nach der Zeugung des Nachwuchses einmal weg, denn das gehört in das Tierreich und ist dort ganz normal.
Aber jetzt fragt man sich natürlich, wo liegt das Potential der Aggression? Es ist ganz einfach, und was wir auch in den Verhaltensweisen von uns Menschen und den ande­ren tierischen Wesen gesehen haben, das männliche Tierreich verteidigt sein erober­tes sexuelles Objekt gegen jedes andere männliche Tier, denn es betrachtet das Ob­jekt als sein Eigentum, ja möglicher weise als Eigentum des Überlebens.
Denn, wenn es um das Überleben geht, dann ist sich jedes Wesen das eigene Wesen, und es hat das Bestreben zu überleben.
Das sind die Aggressionen, die auch wir Menschen haben, und die wir Menschen sehr häufig zeigen, die einen mehr und die anderen weniger.
Diese Aggressionen sind genetisch in uns Tieren festgelegt worden, und sie werden genetisch auch weitergegeben, weil das Überleben auf diesem Planeten wichtig ist. Ob der Planet eines Tages nicht mehr weiter bestehen wird, das ist egal, denn es ist der Lauf der Dinge, denn eines Tages werden die Wesen auf diesem Planeten auch nicht mehr sein, d.h., sie werden verschwinden, sowie die anderen Tiere vor uns, die diesen Planeten bevölkert haben, es ist der Lauf der Weltgeschichte.
So ist es auf dieser Welt, alles stirbt, was uns gefällt, und was uns widerstrebt, das hockt da und lebt.“
Bis bald, meine lieben Freunde.




Freitag, 13. Februar 2015

Atheist erschießt drei junge Muslime

Atheist erschießt drei junge Muslime
Meine lieben Freunde, gestern in den Nachrichten erfuhr ich durch eine Meldung, dass ein amerikanischer Atheist drei junge muslimische Studenten erschossen hat.
Für mich war es ein Meldung, die nicht unerwartet kam, aber es war trotzdem eine schreckliche Meldung, die meine Emotionen ein wenig durcheinander brachten, denn wie kann man junge Menschen oder überhaupt Menschen töten, die einen anderen Glauben haben oder die auch nur glauben. Ich töte oder verachte doch keinen Men­schen der an etwas glaubt, denn dass er glaubt, das ist doch seine eigene Sache und er muss mit diesem Glauben leben, doch ich nicht.
Jetzt sind drei junge Menschen tot, die noch ein ganzes Leben vor sich hatten, die voller Hoffnung in das Leben schauten, und die keinen anderen Menschen mit ihrem Glauben belästigten.
Es war ein unüberlegtes handeln und Verhalten dieses Täters, der wahrscheinlich auch im Glauben ist, eine gute Tat für die Gesellschaft gegangen zu haben, aber er hat es nicht getan, die Menschen verachten ihn für diese Tat, und er wird sich einem Strafverfahren zu stellen haben.
Ich habe immer ein gutes Verhältnis zu Menschen gehabt, denn ich spreche sehr viel mit denen, und ich höre mir die Sorgen und Nöte der anderen Menschen an, denn es könnten auch einmal meine sein. Denn die Menschen suchen das Gespräch mit dem anderen Menschen, und man tauscht sehr gerne seine Erlebnisse, Erfahrungen und Meinungen aus. Aus jetzt das ganze Geschehen mit dem „IS“ und der Feindlichkeit gegen den Islam, kann man ruhig seine Meinungen mit Muslime als Islam-gläubige austauschen, denn die Muslime suchen auch das Gespräch mit Andersgläubigen oder sogenannten Ungläubigen.
Ich nehme alle Menschen zu einem Gespräch an, wenn sie mit sich sprechen lassen, denn die Anregungen dieser Menschen sind gedankliches Gold für mich, denn jedes Gespräch wirft vielseitige Erfahrungen und Gedanken ab, und beflügeln einen Men­schen zu neuen Gedanken, und man verspürt den Drang, neue Gedanken zu entwi­ckeln.
Der Tod dieser drei Menschen zeigt wieder einmal, wir stehen immer am Rande des Todes, der Missverständnisse, der Eigensucht und der gedanklichen Unbelehrbarkeit, weil wir immer der Meinung sind, nur unsere Gedanken sind immer die Richtigen, was sie nicht sind, und ich bin froh darüber, weil es dadurch keine vollkommene Richtigkeit gibt.
Gedenken wir dieser Toten, denn es sind Menschen, wenn es biologisch bezeichnen will, sind es unsere Artgenossen, die nur mit uns friedlich zusammenleben wollten, und mehr nicht.
Wie oft wird das noch passieren, was jetzt in den USA passiert ist? Es ist jetzt nur ein Fragezeichen, meine lieben Freunde.
Ich habe unter Immanuel Kant in meinem Blog etwas Philosophisches geschrieben etwas über Buddhismus, was ihr auch sehr gut lesen könnt, wenn es euch Spaß macht.