Freitag, 2. Januar 2015

Zwei-Jähriger schießt Mutter

Jetzt ist es erneut geschehen, denn ein zweijähriger Junge erschießt seine Mut­ter beim Einkaufen. Die Mutter war mit fünf Kindern beim Einkommen. Sie hatte, wie jeder Amerikaner in den USA, eine Waffe bei sich, die ihr gehörte.
Der zweijährige ist irgendwie an die Waffe gekommen, und hat an dieser her­umgespielt, weil sie wahrscheinlich sehr interessant war. Und dann löste sich ein Schuss, und die Kugel traf die Mutter tödlich.
Das muss für die anderen Kinder ein Schock gewesen sein, aber für den Zwei­jährigen noch nicht, weil er aufgrund seines Alters den plötzlichen Tod seiner Mutter noch nicht begriffen hatte.
Was nun? Das haben sich wahrscheinlich viele Passanten in dem Laden ge­fragt, die diesen Vorgang mitbekommen hatten.
Dem Zweijährigen kann man kein Verbrechen zur Last legen, dafür ist er noch zu klein, und hat kein Verständnis dafür. Man kann nur sagen, es war ein tragi­scher Unglücksfall, und man wird sich fragen: Wer hat Schuld?
Schuld sind die Waffengesetze in der USA, die von der Waffenlobby bestimmt werden. Aber man kann die Waffenlobby für diesen Unfall nicht zur Verant­wortung ziehen, weil der Waffenbesitzer in erster Linie eine Schuld an diesem Unfall trägt, aber die Waffenbesitzerin ist tot, und Tote kann man nicht zur Ver­antwortung ziehen.
Man wird die Mutter zu Grabe tragen, und der kleine Junge wird seine Mutter sehr vermissen, und man wird ihm sagen sagen können, wie das Unglück ge­schehen ist.
Ich selbst sage nur, die Waffengesetze sind ursächlich Schuld an diesem Unfall, aber man wird diese Gesetze nicht ändern, wenn es die Waffenlobby nicht möchte. So bleibt alles beim Alten, und der nächste Tote durch Schusswaffen wird schon auf der Bühne stehen.









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