Montag, 26. Januar 2015

Wie entwickelt sich das Verhältnis von "IS" zu den anderen Staaten?

Wie entwickelt sich das Verhältnis von „IS“ zu den anderen Staaten?
Politiker von etwa 21 Staaten sind zusammen gekommen, um zu beraten, wie sie weiterhin zur „IS“ stehen wollen, oder was sie unternehmen möchten, um den Vormarsch des „IS“ zu stoppen.
Es ist nicht allein der Vormarsch im morschen Irak, dort wo der alte Staat nicht mehr funktioniert, sondern es sind auch allgemein die brutalen Verbrechen, die durch den „IS“ gezeigt werden, d.h., Menschen werden wie Gegenstände vor­geführt, und danach oft mit dem Schwert hingerichtet, es sind meist unschuldi­ge Menschen. Oder wie man letzthin sehen konnte, wurde ein Mensch von ei­nem Hochhaus hinunter gestürzt, und unten standen Anhänger des „IS“ und be­jubelten den Fall des Opfer.
Derartige Verhaltensweisen haben nichts mit dem Koran zu tun, sondern wur­den nach der Erschaffung des Korans von Menschen ausgedacht, um Menschen zu Gläubigen zu erziehen, d.h., mit Gewalt gegen den Menschen.
Diese Verbrechen geschehen tagtäglich und haben nichts mit Recht zu tun, denn das Recht , was die Anhänger des „IS“ anführen als Recht des Islams ist Unrecht, nicht nur Sinne der westlichen Rechtsvorstellung, sondern auch der is­lamischen Rechtsvorstellung, denn die Verbrechen haben keinerlei Zugang zum Koran also auch nicht zum islamischen Glauben. Dieses sogenannte Recht schwirrt nur in den wirrenden Inhalten der Gehirne der „IS“-Anhänger herum.
Aber wieder zurück zu den 21 Staaten, die sich zu einer Konferenz getroffen haben, um sich über den „IS“ zu unterhalten, um dann eventuell Lösungsvor­schläge für ein gemeinsames Vorgehen vorzuschlagen, und dann möglicher einen entsprechenden Beschluss zu schaffen.
Wenn die Staaten den Beschluss fassen, gegen den „IS“ mit Bodentruppen vor­zugehen, dann werden sie wo möglicherweise Spezialeinheiten einsetzen, und dann wird es für die sogenannten „Gotteskrieger“ sehr eng werden, denn dann müssen sie den Beweis erbringen, ob sie wirklich gegen gut ausgebildete Sol­daten kämpfen können, oder ob sie nur wehrlose Menschen ermorden können, um dann den großen Gotteskrieger spielen zu können.
Was gemacht wird, dass werden wir vermutlich bald erfahren. Doch ich wäre dafür, mit Gesprächen die „IS“ zur Vernunft zu bringen, aber vermutlich kann man Fanatiker nicht zur Vernunft bringen, weil sie unvernünftig sind, oder auch keinen Verstand haben, um ihre eigentliche Situation zu erfassen, dass ihr gan­zer Aufstand irgendwann zusammen bricht.
Was könnte man besser machen, als mit Gewalt auf die Gewalt zu reagieren? Eigentlich kann es nur bei Gewalt gegen Gewalt bleiben, so sehe ich es mo­mentan, was mich unglücklich macht, denn ich lehne die Gewalt ab, weil sie in unserem Leben keinen Platz hat.
So ist es bei mir liebe Freunde, aber ich denke, so wird es auch bei euch sein.




























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