Samstag, 31. Januar 2015

Ost-Ukraine

Ost-Ukraine
Die Kämpfe in der Ostukraine gehen munter weiter, denn die Separatisten wol­len kein Gespräch mit der ukrainischen Regierung, weil sich die Separatisten wahrscheinlich denken, man würde sie nicht für voll nehmen also nicht akzep­tieren.
Es ist die Schwierigkeit in der Ukraine, dass im Osten des Landes viele Russen ihre angestammte Heimat haben, und die Russen fürchten, dass die Ukrainer sie als Menschen zweiter Klasse behandeln, was natürlich bei einer Machtübernah­me passieren kann, aber natürlich nicht passieren muss.
Jetzt wird wieder weiter heftig gekämpft um jedes Stück Land, und der russi­sche Präsident Putin hilft natürlich seinen Landsleuten, denn er möchte mehr Land an Russland binden, am liebsten die ganze Ukraine, aber die bekommt er nicht, denn Russen und Ukrainer sind schon immer spinne feind gewesen.
Aber für diesen Konflikt müsste man irgendeine vernünftige Lösung finden, denn so kann es nicht weitergehen, weil insbesondere die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten unter diesen Kämpfen leidet.
Ob man eine Lösung findet, wahrscheinlich erst, wenn Putin sein Präsidenten­amt verlassen sollte. Ob er das in der nächsten Zeit macht, ist fraglich, denn dieser Mann hat sich an die Macht gewöhnt und liebt deshalb die Macht also Macht zu haben und auszuüben.
Denn aus diesem Grunde unterstützt er die Separatisten mit Waffen, aber auch mit russischen Soldaten, denn die Ostukraine will er nicht verlieren, und insge­heim verspricht er sich den Zugriff auf die ganze Ukraine, wenn er einen ukrai­nischen Politiker trifft, der das Spiel mitspielt.
Der Kampf wird voraussichtlich weitergehen. Die Sanktionen, die die Europäi­sche Union gegen Russland verhängt, verlaufen sich im Sande, und Putin küm­mert sich nicht darum. Ob die russische Wirtschaft diese Sanktionen verkraftet, das weiß man nicht genau, aber warten wir es ab.
Ich wünschte mir, dass man bei den Verhandlungen zu einem guten Ergebnis also zu einem Erfolg kommt, damit die Bevölkerung wieder ruhig weiterleben kann, deshalb sollte intensiv weiterverhandelt werden.
Die Zeit wird es in der Zukunft zeigen.


































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