Samstag, 31. Januar 2015

Ost-Ukraine

Ost-Ukraine
Die Kämpfe in der Ostukraine gehen munter weiter, denn die Separatisten wol­len kein Gespräch mit der ukrainischen Regierung, weil sich die Separatisten wahrscheinlich denken, man würde sie nicht für voll nehmen also nicht akzep­tieren.
Es ist die Schwierigkeit in der Ukraine, dass im Osten des Landes viele Russen ihre angestammte Heimat haben, und die Russen fürchten, dass die Ukrainer sie als Menschen zweiter Klasse behandeln, was natürlich bei einer Machtübernah­me passieren kann, aber natürlich nicht passieren muss.
Jetzt wird wieder weiter heftig gekämpft um jedes Stück Land, und der russi­sche Präsident Putin hilft natürlich seinen Landsleuten, denn er möchte mehr Land an Russland binden, am liebsten die ganze Ukraine, aber die bekommt er nicht, denn Russen und Ukrainer sind schon immer spinne feind gewesen.
Aber für diesen Konflikt müsste man irgendeine vernünftige Lösung finden, denn so kann es nicht weitergehen, weil insbesondere die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten unter diesen Kämpfen leidet.
Ob man eine Lösung findet, wahrscheinlich erst, wenn Putin sein Präsidenten­amt verlassen sollte. Ob er das in der nächsten Zeit macht, ist fraglich, denn dieser Mann hat sich an die Macht gewöhnt und liebt deshalb die Macht also Macht zu haben und auszuüben.
Denn aus diesem Grunde unterstützt er die Separatisten mit Waffen, aber auch mit russischen Soldaten, denn die Ostukraine will er nicht verlieren, und insge­heim verspricht er sich den Zugriff auf die ganze Ukraine, wenn er einen ukrai­nischen Politiker trifft, der das Spiel mitspielt.
Der Kampf wird voraussichtlich weitergehen. Die Sanktionen, die die Europäi­sche Union gegen Russland verhängt, verlaufen sich im Sande, und Putin küm­mert sich nicht darum. Ob die russische Wirtschaft diese Sanktionen verkraftet, das weiß man nicht genau, aber warten wir es ab.
Ich wünschte mir, dass man bei den Verhandlungen zu einem guten Ergebnis also zu einem Erfolg kommt, damit die Bevölkerung wieder ruhig weiterleben kann, deshalb sollte intensiv weiterverhandelt werden.
Die Zeit wird es in der Zukunft zeigen.


































Donnerstag, 29. Januar 2015

Pegida

Pegida
Was ist eigentlich die Pegida? Danach wird kaum gefragt, denn man beschäf­tigt sich nur mit Inhalten der Demonstrationen, aber nicht mit den eigentlichen Inhalten, die die Mitglieder der Pegida herausrufen, und sehr massiv gegen je­dermann verteidigen. Aber was sind die wirklichen Inhalte?
Die Pegida will nicht, dass Deutschland islamisiert wird. Sie wollen nicht ge­zwungen werden, in eine neue Religionsgemeinschaft hineingezwungen wer­den. Das Ganze hört sich sehr dramatisch an, wenn man die meisten Muslime bei uns betrachtet, besonders die jungen, die nicht oft die Moschee aufsuchen, weil die jungen Muslime nur nach dem Namen Muslime sind, genauso wie die Katholiken oder auch die evangelischen Mitbürger. Die älteren Muslime gehen häufiger in die Moschee, weil sie es auch in der Türkei getan haben, und so ist das Betreten der Moschee zur Gewohnheit geworden.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Muslime einen Deutschen überzeugt hat, so dass er zum Islam übergetreten ist.
Die wenigen Deutschen, die zu den Islamisten gegangen sind, haben es irgend­wie aus Abenteuerlust getan, weil sie äußerst gewaltig sind, gerne in den Krieg ziehen, den sie nicht kennen, aber Lust daran finden, zu kämpfen und den Islam als Grund in den Vordergrund schieben. Hier spielt illusionäre Lust eine Rolle in den Gedanken der jungen Männer, dass hat es auch in der jüngsten deutschen Geschichte, vor und während des Dritten Reiches, gegeben. Da wurden auch die jungen Männer in Illusion versetzt, und daraus entstanden die SS-Soldaten und die SS-Divisionen, die das Dritte Reich mit all ihren Kräften unterstützten, und zu einem Verhalten neigten, das in seiner Graussamkeit nicht zu unterbieten war, aber die Grausamkeit der „IS“ ist der Grausamkeit der SS-Soldaten gleichzusetzen.
Jetzt haben sich Menschen des freien und demokratischen Deutschlands zusam­mengefunden, die ähnlich wie die Nationalsozialisten, ein neues politischen Spiel spielen, um gegen eine Religionsgemeinschaft Islam vorzugehen. Die Na­tionalsozialisten spielten das gleiche Spiel, denn sie setzten auch eine Religion in die Kategorie des Rassismus, dass die Juden menschlich ein niederes Volk bzw. niedere Menschen waren, die unwürdig waren zu leben.
Bei der Pegida schien es wirklich auch so zu sein, dass auch der Islam dem Rassismus gleichgesetzt wird. Aus dem Grunde haben sich auch die Nationalen in die Pegida eingeschlichen, um ein größeres Menschenpotential bei Demons­trationen zu haben.
Solange die Pegida mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gleichgesetzt wird, solange hat die Pegida keine Chance sich in Deutschland festzusetzen. Bald werden nur noch die Altnationalsozialisten oder auch Nazi herumlaufen und alles Mögliche predigen, d.h., für mich, die Pegida wird sich in ihre Be­standteile auflösen.
Aber ich werde weiterhin das Geschehen in Deutschland beobachten, ob der Rassismus weiterhin bestehen wird, oder ob er sich auflöst
Denn Muslime sind keine andere Rasse vom Menschen, denn sie sind Men­schen sowie wir auch, denn die Religion ist nur Religion und so soll es auch bleiben.
Nehmen wir alle Menschen auf, die unsere Hilfe benötigen, und lassen wir die Pegida untergehen, und damit den Rassismus auch.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Auschwitz-Birkenau

Auschwitz-Birkenau
Meine lieben Freunde, heute 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz-Bir­kenau, es war der 27.Januar im Jahre 1945 durch die sowjetischen Truppen, ha­ben prominente Menschen aus der ganzen Welt, mit den noch überlebenden Lagerinsassen, eine Feier veranstaltet, um an die Geschehnisse in diesem Kon­zentrationslager zu erinnern, das dieses in Zukunft nicht mehr geschehen darf.
Dieser Gedenktag war erforderlich, denn es gibt schon wieder einen offenen Rassismus bei uns in Deutschland, denn wir Deutschen gehören zum Holocaust wie Berlin zu Deutschland. Wir müssen immer daran denken, dass Auschwitz-Birkenau seit der Errichtung zu den Deutschen gehört, denn hier haben Natio­nalsozialisten Millionen von Menschen getötet und verbrannt.
Die Lagerinsassen wurden auch von der damaligen deutschen Industrien als Ar­beitskräfte, also kostenlose Arbeitskräfte, missbraucht.
In der Vergangenheit hat man es in Deutschland vermieden, über die Konzen­trationslager zu sprechen oder diese zu erwähnen, weil es noch zu viele Täter also KZ-Wärter gab, die noch lebten, und die wollten nicht erkannt werden. Ich selbst habe schon als Kind und auch Jugendlicher diese Konzentrationslager gekannt. SS-Wächter waren mir auch bekannt, doch anzeigen konnte ich sie nicht, weil ich zu klein war, und ich wäre Aggressionen der Wächter ausgesetzt worden.
Wir Deutschen sollen an die Stätten des Mordens gedenken und diese in Erin­nerungen behalten, denn die Konzentrationslager gehören zu uns Deutschen, und sind ein Teil der deutschen Geschichte, und wir dürfen die deutsche Ge­schichte nicht verdrängen, nur weil sie unangenehm ist, sondern wir müssen mindestens einmal jährlich einen öffentlichen Gedenktag haben.
Die ermordeten Menschen haben einmal zu uns gehört, das dürfen wir nie ver­gessen.
Ich denke oft an die Konzentrationslager und den Zuständen in diesen Lagern, aber in der Hauptsache an die Menschen, die dort umgekommen sind. Beson­ders in diesen Wochen, in denen die Pegida gegen den Islam und gegen Mi­granten sind, denn das ist Rassismus, denn auch der Rassismus führte 1933, bei der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten,zur Errichtung der Konzen­trationslager und damit der Vernichtungslager.
Ich bin gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, sondern für ein freies Deutschland, in dem sich jeder Mensch, egal welcher Herkunft und welcher Hautfarbe, sich frei bewegen kann, und dass uns jeder Mensch herzlich Will­kommen ist, denn er ist einer von uns, und er macht unsere menschliche Gesell­schaft vielfältiger und farbiger und interessanter.
Ich möchte dann, dass die Menschenwürde für alle Menschen seine Gültigkeit hat, denn der Mensch ist frei, und er kann frei entscheiden.
Ich werde weiterhin an Auschwitz-Birkenau und an die anderen Konzentrati­onslagern denken, und in und wieder eine persönliche Gedenkminute für die Opfer dieser Lager einlegen, denn die Menschen sind mir sehr wichtig, denn auch ich hätte eines dieser Opfer sein können.
Liebe Freunde, ich denke, ihr kennt auch diese Konzentrationslager, und ich hoffe, ihr seid auch gegen jeglichen Rassismus auf dieser Welt.
Ich danke euch.

Montag, 26. Januar 2015

Wie entwickelt sich das Verhältnis von "IS" zu den anderen Staaten?

Wie entwickelt sich das Verhältnis von „IS“ zu den anderen Staaten?
Politiker von etwa 21 Staaten sind zusammen gekommen, um zu beraten, wie sie weiterhin zur „IS“ stehen wollen, oder was sie unternehmen möchten, um den Vormarsch des „IS“ zu stoppen.
Es ist nicht allein der Vormarsch im morschen Irak, dort wo der alte Staat nicht mehr funktioniert, sondern es sind auch allgemein die brutalen Verbrechen, die durch den „IS“ gezeigt werden, d.h., Menschen werden wie Gegenstände vor­geführt, und danach oft mit dem Schwert hingerichtet, es sind meist unschuldi­ge Menschen. Oder wie man letzthin sehen konnte, wurde ein Mensch von ei­nem Hochhaus hinunter gestürzt, und unten standen Anhänger des „IS“ und be­jubelten den Fall des Opfer.
Derartige Verhaltensweisen haben nichts mit dem Koran zu tun, sondern wur­den nach der Erschaffung des Korans von Menschen ausgedacht, um Menschen zu Gläubigen zu erziehen, d.h., mit Gewalt gegen den Menschen.
Diese Verbrechen geschehen tagtäglich und haben nichts mit Recht zu tun, denn das Recht , was die Anhänger des „IS“ anführen als Recht des Islams ist Unrecht, nicht nur Sinne der westlichen Rechtsvorstellung, sondern auch der is­lamischen Rechtsvorstellung, denn die Verbrechen haben keinerlei Zugang zum Koran also auch nicht zum islamischen Glauben. Dieses sogenannte Recht schwirrt nur in den wirrenden Inhalten der Gehirne der „IS“-Anhänger herum.
Aber wieder zurück zu den 21 Staaten, die sich zu einer Konferenz getroffen haben, um sich über den „IS“ zu unterhalten, um dann eventuell Lösungsvor­schläge für ein gemeinsames Vorgehen vorzuschlagen, und dann möglicher einen entsprechenden Beschluss zu schaffen.
Wenn die Staaten den Beschluss fassen, gegen den „IS“ mit Bodentruppen vor­zugehen, dann werden sie wo möglicherweise Spezialeinheiten einsetzen, und dann wird es für die sogenannten „Gotteskrieger“ sehr eng werden, denn dann müssen sie den Beweis erbringen, ob sie wirklich gegen gut ausgebildete Sol­daten kämpfen können, oder ob sie nur wehrlose Menschen ermorden können, um dann den großen Gotteskrieger spielen zu können.
Was gemacht wird, dass werden wir vermutlich bald erfahren. Doch ich wäre dafür, mit Gesprächen die „IS“ zur Vernunft zu bringen, aber vermutlich kann man Fanatiker nicht zur Vernunft bringen, weil sie unvernünftig sind, oder auch keinen Verstand haben, um ihre eigentliche Situation zu erfassen, dass ihr gan­zer Aufstand irgendwann zusammen bricht.
Was könnte man besser machen, als mit Gewalt auf die Gewalt zu reagieren? Eigentlich kann es nur bei Gewalt gegen Gewalt bleiben, so sehe ich es mo­mentan, was mich unglücklich macht, denn ich lehne die Gewalt ab, weil sie in unserem Leben keinen Platz hat.
So ist es bei mir liebe Freunde, aber ich denke, so wird es auch bei euch sein.




























Sonntag, 18. Januar 2015

Gefahr von Anschlägen der Islamisten sehr hoch?

Gefahr von Anschlägen der Islamisten sehr hoch?
Die Medien berichten zur Ziet sehr häufig über die hohe Gefahr von Anschlä­gen durch Islamisten in Europa. Es ist klar, dass nach dem Anschlag in Paris über weitere Anschläge durch Islamisten in Europa getuschelt wird, weil die Medien ihre Zeitungen mit erschreckenden berichten füllen müssen.
Aber hier taucht erneut die Frage auf: Warum merkt man erst jetzt, dass Isla­misten eine erhöhte Bereitschaft zu derartigen Anschlägen zeigen.?
Die Führungsspitze der Islamisten will jetzt, nachdem sie im Vorderen Osten, also im Irak, einen Gottesstaat errichtet haben, dass die sogenannten Gottes­krieger, auch in anderen Teilen der Welt zeigen, wie furchtlos sie sind, und ger­ne für ihren Glauben sterben, nur die Führungsspitze stirbt nicht gerne für ihren Glauben, denn die würden im Notfalle sogar den Glauben wechseln, wenn sie dadurch ungeschoren davon kommen würden.
Ich glaube nicht, dass sich diese jungen Menschen, also Männer und Frauen, überhaupt Gedanken über den Selbstmord, den sie mit diesen Anschlägen bege­hen, gemacht haben, aber auch werden sie nicht an die unschuldigen Men­schen denken, die sie damit töten.
Man kann hier nur sagen, wie hoch muss der eingeredete Hass sein, dass man bereit ist, zu jeder zeit Menschen zu töten, die einem nichts getan haben, und die einem fremd sind.
Die sogenannten Hassprediger bei den Islamisten, die selbst keinen Anschlag verüben, weil sie zu feige dazu sind, predigen den Hass, weil sie als Kinder oder später auch als Heranwachsende und junge Erwachsene Probleme mit der übrigen Gesellschaft hatten, und deshalb diese Gesellschaft verabscheuen, und alle tot sehen wollen, und sich dabei selbst loben, welchen Glauben sie haben, obwohl sie selbst an den Koran nicht glauben, sondern den Koran nur als Alibi für ihre Taten nehmen.
Keiner von diesen Predigern kennt den Koran in Wirklichkeit, sondern sie ken­nen nur den Ableger, der von sogenannten strenggläubigen Muslimen geschrie­ben wurde, um Menschen zu finden, die Anschläge auf die Gesellschaft ver­üben, ohne nach dem Grund zu fragen.
Wie wird das mit den Anschlägen weitergehen? Kommt es wirklich zu gravie­renden Anschlägen bei uns in Europa, so dass die Armee in die Kämpfe im Irak angreift, um den islamistischen Gottesstaat zu vernichten, und wird die Armee in naher Zukunft die Überwachung des Staates mitübernehmen, und Anschläge zu verhüten?
Momentan weiß ich es nicht, aber denkbar ist alles.


















Freitag, 16. Januar 2015

Mahnwachen gegen den Terror

Die Mahnwachen gegen den Terror
Ich komme erst etwas später mit einem Bericht über die Mahnwachen auf der ganzen Welt, weil ich die Gedanken langsam sammeln wollte, denn ich fragte mich: was sollen diese Anschläge auf eine Zeitung der Satire, denn ein derarti­ger Anschlag ist auch ein Anschlag auf die Freiheit der Menschen und deren Würde.
Aber Terroristen der Islamisten haben diesen Anschlag gewagt, und der erfor­derte wieder einige unnötige Toten, die wir zum Grab begleitet haben, wenn auch nur in Gedanken.
Diese Mahnwachen sind unbedingt erforderlich, denn sie sollen der Welt zei­gen, aber insbesondere der Welt, in der es keine Freiheit und keine Menschen­würde gibt, das die Freiheit und Menschenwürde weiterlebt, denn dafür haben wir nach dem letzten großen Krieg gekämpft, denn an diesem Willen ist auch der Kommunismus zerbrochen.
Ich bitte euch, meine lieben Freunde, kämpft für die Freiheit und Menschen­würde weiter, wenn es auch mit Worten ist, aber Worte können sehr stark sein und Berge versetzen. Gebt nie nach, unsere Mitmenschen daran zu erinnern, dass Freiheit und die Würde des Menschen das höchste Gut sind, was der Mensch in sich trägt, und dieses Gut müssen wir verteidigen, wenn es sein muss, dann auch mit einer Waffe, obwohl ich Waffen nicht gerne sehe und den Einsatz von Waffen auch ablehne. Aber wir müssen uns verteidigen, denn es gibt viele oder noch zu viele Menschen, die das eigentliche Leben noch nicht begriffen haben und nicht verstehen, denn sie meinen, dass es nur die Religion gibt, die die Politik bestimmt, und in diesem Fall soll es der Islam sein, aber er ist es nicht.
Der Islam ist nur eine Religion, an die manche Menschen glauben, aber sie sol­len daran glauben, denn es ist ihr Glaubensbekenntnis, und dieses Glaubensbe­kenntnis sollen die gläubigen Muslime behalten und in diesem Glauben leben.
Selbst die Muslime haben nach dem Anschlag in Paris Mahnwachen eingerich­tet, was ein Zeichen der muslimischen Welt ist, dass sie zu uns westlich und sonstigen Demokraten stehen, und nicht zu den Anti-Demokraten, die die Menschheit vernichten wollen, um ihr eigenes Leben, das sie sich vorstellen, leben zu können.
Was die Mahnwachen erreicht haben ist, dass wir Menschen uns näher gekommen sind, und auch besser verstehen, und das jeder leben kann, so wie er leben möchte.
Uns, liebe Freunde, kann ein harter Weg bevor stehen, den wir durchschreiten müssen, ein Weg des Terror und ein Weg, wo wir Dinge einsetzen müssen, die uns beschützen sollen, und die den Terror einschränke oder vernichten sollen, d.h., es wird zum erheblichen Einsatz von Waffen kommen, die dann viele Menschenleben vernichten können.
Auch für diesen Fall haben wir diese Mahnwachen indirekt eingesetzt





































Dienstag, 13. Januar 2015

Ein Muslim rettete 15 Menschen vor Attentäter

Ein Muslim rettete 15 Menschen vor Attentäter
Ein junger Mann hat am Tag des Attentats in Paris 15 Menschen das Leben ge­rettet. Jetzt kommt der springende Punkt in der Geschichte, der junge Mann ist selbst ein Muslim, aber er hat trotzdem den Mut gehabt, die 15 Menschen in einen Raum einzuschließen, um sie vor dem Attentäter zu retten, der entschlos­sen war, auch diese 15 Menschen zu töten.
Welch eine großartige Tat des jungen Mannes, denn er hat auch gleichzeitig ge­zeigt, dass der Koran jede Gewalt ablehnt, sondern auf die Menschen zugeht, um diese Menschen in aller Liebe zu umarmen. Der Koran ist wie die jüdische und christliche Religion eine Religion der Güte und Liebe. In diesen drei Religionen steht der Mensch im Mittelpunkt des Geschehens, denn der Mensch ist für diese Religionen sehr wichtig.
Ich wurde auf diesen jungen Mann zugehen und ihn umarmen, denn er hat eine große Tat der Nächstenliebe vollbracht, und er hat gezeigt, dass auch Muslime zur Nächstenliebe bereit sind und die Nächstenliebe, die ihnen gepredigt wird, auch leben können und wollen.
Dieser junge Mann hat sich auch in Gefahr gebracht, erschossen zu werden, aber er hat die Tat der Nächstenliebe vollendet, denn darauf ist es bei ihm ange­kommen. Er dachte nicht an die Religion der zu Beschützenden, sondern er sah die Gefahr, in der Menschen schwebten, und hatte nur den einzigen Gedanken, die Menschen aus der Gefahr zu retten, was er dann auch getan hat.
Es ist ein wunderbares Werk der Nächstenliebe eines Menschen zu Menschen einer anderen Religion, sogar zu einer Religion, die von einigen Muslimen ge­hasst wird, wenn auch nicht weiß, warum sie es tun.
Wenn es in der Zukunft noch mehr Menschen gibt, die andere Menschen retten ohne dahin zuschauen, welche Religion, welche Hautfarbe oder welche Sprache sie sprechen, dann nähern wir uns der Menschlichkeit mit großen Schritten, ja auch der Nächstenliebe unter den Menschen.
Ich fühle mich mit diesem jungen Mann, der eine andere Hautfarbe hat, sehr stark verbunden, und ich habe schon gedacht, er könnte einer meiner Enkel sein, er ist es bestimmt schon im Geiste.


















Montag, 12. Januar 2015

Wird Frankreich von einer Terrorwelle überzogen?

Wird Frankreich von einer Terrorwelle überzogen?
Nicht nur Frankreich allein leidet unter einer Terrorwelle, die zur Zeit von kri­minellen Muslimen und ihren Hintermännern gestartet wird, sondern man muss schon sagen, es ist die ganze Welt die darunter leiden muss.
Aber zur Zeit ist Frankreich dran, ob diese ersten beiden Anschläge vorläufig die letzten waren, das kann man nicht sagen, denn wer ist schon im Kopf eines Kriminellen drin.
Die sogenannten Islamisten wollen noch andere Länder, besonders die westlich mit Terroranschlägen beglücken, denn sie versprechen sich davon, mehr Aufse­hen für ihre Aktionen, aber ich frage mich: was wollen sie mit diesen Ter­roranschlägen erreichen? Das Einzige was sie erreichen könnten, ist die Aufrüs­tung der bedrohten Länder mit mehr Spezialkräften der Polizei oder sogar mit dem Einsatz von Armeekräften.
Aber ihr habt auch schon erkannt, dass die Terroristen zur Zeit nur die westli­che Welt im Auge haben, denn sie erhoffen sich, durch den Terror in der westli­chen Welt, dass die anderen Länder, die verschont blieben, dann eher kuschen und sich dem Terror ergeben, und dass diese Länder dann Islamisten an die Re­gierung dieser Länder lassen, und auch für eine terroristische Gesetzgebung be­reit sind.
Aber man kann keine Kriminellen an die Spitze eines Landes setzen, so dass das Land in den menschlichen Konkurs geht, und zu einem Land von Willkür und Verbrechen wird. Es sind keine Demokraten und auch keine Menschen, die Freiheit der Menschen sowie die Menschenwürde des Einzelnen akzeptieren, sie wollen nur die eigene Macht haben und Willkür verbreiten, denn nach deren Tod kommt das Chaos, unter dem die Menschen bzw. Bürger dieses Landes weiter leiden.
Doch Frankreich wird sich gegen diesen Terror zur Wehr setzen und dazu hat sie gute Freunde und Partner in Europa, die keinen islamischen Staat in Europa haben wollen, so wollen auch die Muslime keine Islamisten als Regierung ha­ben, denn sie verachten die Islamisten, die keine wirklichen Gläubigen sind, sondern nur Verbrecher, die auf ihren eigenen Vorteil abgesehen haben, und von der Gemeinschaft der gläubigen Muslime nichts halten oder diese Gemein­schaft verachten.
Dazu gibt es in Frankreich viele Muslime, die sehr gerne in Frankreich sind, und die Frankreich als ihr Vaterland ansehen, aber die auch die französische Staatsbürgerschaft haben. Darum muss man sich fragen, ob diese Franzosen ge­gen ihren eigenen Staat mit Waffengewalt rebellieren wollen, wenn sie es auch mit Worten können, denn so geht es auch ganz gut.
Warten wir die nächsten Wochen und Monate ab, wie sich die politische Lage in Europa verändern wird, oder ob sie sich verändert.











Freitag, 9. Januar 2015

Die Kouachi-Brüder

Die Kouachi-Brüder
Die beiden Kouachi-Brüder sind die Attentäter von Paris. Sie sind jetzt das ers­te Mal in die Öffentlichkeit getreten, und sie wurden durch dieses Attentat welt­bekannt, aber im negativen Sinne. Das Attentat war in ihrem Sinne für sie die richtige Aufgabe, um wieder einmal eine kriminelle Tat zu begehen, was auch erfolgreich vollzogen haben.
Viele Menschen wären darauf wirklich nicht stolz, aber diese beiden Männer scheinen sich in ihrem Stolz wohl zu fühlen, weil sie angeblich diese Tat im Sinne des Korans vollzogen haben, Aber die beiden Männer hätten den Koran richtig lesen und interpretieren müssen, dass der Koran die Gewalt gegen Men­schen vollkommen ablehnt. Wenn man nicht lesen kann, dann hätten sie einen Imam fragen sollen, der hätte es ihnen bestimmt gesagt.
Die Islamisten haben zwei Kriminelle gesucht, die dieses Attentat durchführen können, das sehr skrupellose Attentäter zur Durchführung benötigt, und das hat man gesehen, und ich hoffe, dass diese Skrupellosigkeit ihre Strafe nach sich ziehen wird.
Was mir bei den Islamisten auffällt, sie sucht möglichst kriminelle und gewalt­tätige Mitglieder, die man zu Attentaten einsetzen kann. Die Anführer der Isla­misten führen keine Attentate durch, weil sie zu feige sind, denn sie sind große Maulhelden, denen das Herz in die Hose rutscht, wenn einer der Umstehenden einen lauten „Furz“ lässt. Derartige Maulhelden sollen froh sein, dass ich nicht in der deren Nähe stehe, denn meine Winde, die den Körper über das enge Loch im Hinterteil verlassen, sind oftmals sehr laut, als wenn eine Bombe explodie­ren würde.
Die beiden Kouachi-Brüder sind richtige Kriminelle, und sie haben vermutlich gleich den Auftrag zu einem Attentat übernommen. Für sie war das ein norma­ler Vorgang sowie das morgendliche Frühstück.
Jetzt kann es sein, dass die beiden Brüder umkommen, wenn sie verurteilt wer­den, dann werden sie für immer hinter Gitter verschwinden, aber es kann auch sein, das sie dann hinter den Gittern ums Leben kommen.
Es wird weitere Attentate durch die Islamisten geben, denn die werden mit dem Kampf gegen die übrige Welt nicht aufgeben, denn sie sehen nur in ihrer Reli­gion, die sie wahrscheinlich selber geschrieben haben, und in ihren gewaltsa­men Gesetzen, den eigentlich Sinn ein Leben auf dieser Welt fortzusetzen.
Ob diese Fanatiker beseitigt werden können, das wird die Zeit vor uns zeigen also die Zukunft, aber was wird die Zukunft uns wirklich bringen? Bestimmt weitere kriminelle Fanatiker wie die beiden Kouachi-Brüder. Sie werden sich auf der ganzen Welt austoben, und dabei von einigen umjubelt werden, die selbst Fanatiker sind.
Ich persönlich hoffe, und wahrscheinlich auch weitere Menschen und Freunde, dass der Islam diesen Fanatismus selbst überwindet oder auch mit unserer Hil­fe, und deshalb werde ich meinem „Großen Geist“meine Gedanken entgegen bringen.
Ich danke euch, meine lieben Freunde.



Donnerstag, 8. Januar 2015

Terroranschlag in Paris

Terroranschlag in Paris
Gestern gab es einen Terroranschlag in Paris, es wurden 12 Mitarbeiter einer Satire-Zeitschrift bei einem Überfall getötet, und mehrere Personen wurden schwer und leicht verletzt.
Für diesen Überfall werden rechtsradikale Muslime verantwortlich gemacht, die diese Zeitschrift überfallen haben, um Mitarbeiter zu töten. Doch man muss sich die Frage stellen: Warum wird so etwas gemacht, gibt es nicht mehr die Freiheit in Wort und Bild seine Meinung zu äußern, gerade in Frankreich, dem Mutterland der Freiheit?
Ich bin von diesem brutalen Mordkomplott sehr überrascht und betroffen, denn daran habe ich nicht gedacht, dass man wegen einer Satire über Mohammed einen Massenmord vollzieht, der nur Bestürzung und Leid nach sich zieht.
Viele Muslime lehnen mit ihren eigenen Worten ein derartiges Vorgehen ab, weil sie auch der Meinung sind, man könne darüber reden. Auch wenn Mohammed in einer Satire dargestellt wird, so ist er ein Mensch und mehr nicht.
Mohammed hat die Grundzüge des Korans dargestellt, aber andere Menschen haben den Koran nach ihren Vorstellungen erweitert, sowie es auch bei der Erstellung der Bibel war.
Aus diesem Grunde kann man Mohammed nicht als etwas Besonderes darstellen, denn als Mensch war er dem im Leben unterworfen, dem wir selbst unterworfen sind wie Leben und Tod, denn etwas anderes gibt es auf diesem Planeten nicht.
Den Glauben haben sich die Menschen selbst erschaffen, warum, dass ist natürlich eine andere Frage, aber wahrscheinlich gibt es darauf sehr viele unterschiedliche Antworten.
Meine lieben Freunde, kehren wir noch einmal zum Anschlag in Paris zurück.
Dieser Anschlag muss von Menschen vollzogen sein, die ein hohes Potential von Gewalt in sich haben, und dieses Potential mussten sie im Namen des sogenannten Islams loswerden, und zwar, um andere Menschen zu töten. Mit diesem Anschlag haben sie Empörung hervorgerufen, und die Möglichkeit, dass es jetzt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Muslimen kommt, und es wird weitere Tote geben, die wirklich unnötig sind, denn wir wollen keinen Beweis dafür, welche Religion die stärkere oder größere ist.
Frankreich und Europa dürfen nicht zum Spielfeld von Gewalt werden, denn keine Religion ist so wichtig, dass sie Menschen versklaven darf, denn alle Menschen sind gleich, haben die gleichen Rechte und sind menschenwürdig zu behandeln.
Der Islam jetzt, der von den Radikalen vertreten wird, er gibt nur den Männern alle Rechte, aber für sie sind Frauen nur Sklaven, mit denen man machen kann, was man will. Wer so eine Ansicht vertritt, hat in dieser Gesellschaft, also der menschlichen, nichts zu suchen, der sollte sich zum Mond verabschieden, denn dort könnte er den Mann im Mond spielen.
Ob wir jemals eine Gesellschaft ohne Religionen bekommen, ich kann es nicht voraussagen, nur eines könnte klappen, dass die nächste Erdkatastrophe die Menschheit vollkommen vernichtete. Ob diese Art von Vernichtung ein Erfolg wäre, für die Vernichtung von Religionen bestimmt, aber für die Menschheit, ich kann es nicht sagen, aber werde auch dazu nichts sagen, denn das Attentat von Paris steckt mir noch in der Psyche.











Mittwoch, 7. Januar 2015

Pressefeiheit in der Türkei

Der Herr Erdogan lobt die Pressefreiheit in seinem Lande, und das mit großen Worten: „Denn die Pressefreiheit in der Türkei sei für alle Welt vorbildlich!“
Aber zur gleichen Zeit wird eine niederländische Journalistin in Istanbul zum verhör durch die Polizei festgehalten, und so etwas nennt dann der Herr Erdogan „Pressefreiheit“. Dieser Mann sieht die Pressefreiheit doch etwas anders als wir Europäer, aber das ist nur der Herr Erdogan, der sehr konservativ ist, und der sogar den islamischen Staat in der Türkei zulassen würde, wenn er der Präsident oder Sultan in der Türkei bleiben könnte.
Herr Erdogan versucht, die Türkei in ein konservatives Lager der Politik und der Lebens herein zu ziehen, ob ihm das gelingt, in dieser Sache halte ich mich zurück, denn ich kenne leider die ganzen Verhältnisse in der Türkei nicht, obwohl ich oft mit türkischen Menschen hier in Deutschland zusammen komme, und mit ihnen darüber auch spreche also über Erdogan.
Die hier lebenden Türken glauben nicht daran, dass Erdogan die Macht in der Türkei übernehmen kann, denn die Türkei hat wenig Interesse daran, durch einen Glauben zu einem konservativen oder diktatorischen Staat zu werden.
Nun gut, ich wollte es auch nicht, den die Menschenfreiheit, das Recht überhaupt und die Menschen würde spielen in meinem Leben eine übergeordnete Rolle, sie stehen bei mir als Vorbild in meinem Leben, denn danach richte ich mein ganzes Leben aus. Nur wer alle Menschen, ob Frauen oder Männer oder unterschiedliche Farben der Menschenkörper als gleich betrachtet und alle gleich behandelt, der hat die Menschenwürde begriffen.
Denn nur wenn wir die Menschenwürde so betrachten, dass alle Menschen gleich sind, dann sind wir wirklich Menschen und alle gleich.
Wenn wir das so betrachten, also auch religiöser Sicht, dann hat uns Gott oder Allah auch so geschaffen, indem er uns so schuf, wie wir jetzt sind und nicht anders.
Warum sollen wir eine Religion wechseln, wenn uns Gott geschaffen hat, denn dann haben wir nur einen Gott.
Und so ist es auch mit der Pressefreiheit, denn wir haben die Presse geschaffen, damit jemand über alle Geschehnisse in Welt berichtet, und sich auch mit seiner Meinung nicht zurückhalten soll, aber er muss auf der Basis der Wahrheit berichten, was ab und zu besonders schwierig ist, es zu tun.
In der Türkei bekommt man Schwierigkeiten mit der Politik, wenn man negativ über die Regierenden berichtet, das wäre in diesem Falle dann ein Bericht über den Präsidenten Erdogan.
Scheinbar hat die Journalistin aus den Niederlanden etwas zu streng über Erdogan oder über seine Mitregenten berichtet.
Leider habe ich keine weiteren Hinweise über diesen Fall bekommen.
Meine lieben Freunde, setzt euch für die Menschenwürde der Menschen oder unserer Mitmenschen ein, denn kein Mensch darf hinter den Hass der Menschen oder einer Verachtung durch die Menschen leiden. Nehmen wir alle Menschen so auf, wie sie sind, denn Veränderungen am Menschen müssen wir nicht machen, weil es nicht unsere Sache ist.









Freitag, 2. Januar 2015

Zwei-Jähriger schießt Mutter

Jetzt ist es erneut geschehen, denn ein zweijähriger Junge erschießt seine Mut­ter beim Einkaufen. Die Mutter war mit fünf Kindern beim Einkommen. Sie hatte, wie jeder Amerikaner in den USA, eine Waffe bei sich, die ihr gehörte.
Der zweijährige ist irgendwie an die Waffe gekommen, und hat an dieser her­umgespielt, weil sie wahrscheinlich sehr interessant war. Und dann löste sich ein Schuss, und die Kugel traf die Mutter tödlich.
Das muss für die anderen Kinder ein Schock gewesen sein, aber für den Zwei­jährigen noch nicht, weil er aufgrund seines Alters den plötzlichen Tod seiner Mutter noch nicht begriffen hatte.
Was nun? Das haben sich wahrscheinlich viele Passanten in dem Laden ge­fragt, die diesen Vorgang mitbekommen hatten.
Dem Zweijährigen kann man kein Verbrechen zur Last legen, dafür ist er noch zu klein, und hat kein Verständnis dafür. Man kann nur sagen, es war ein tragi­scher Unglücksfall, und man wird sich fragen: Wer hat Schuld?
Schuld sind die Waffengesetze in der USA, die von der Waffenlobby bestimmt werden. Aber man kann die Waffenlobby für diesen Unfall nicht zur Verant­wortung ziehen, weil der Waffenbesitzer in erster Linie eine Schuld an diesem Unfall trägt, aber die Waffenbesitzerin ist tot, und Tote kann man nicht zur Ver­antwortung ziehen.
Man wird die Mutter zu Grabe tragen, und der kleine Junge wird seine Mutter sehr vermissen, und man wird ihm sagen sagen können, wie das Unglück ge­schehen ist.
Ich selbst sage nur, die Waffengesetze sind ursächlich Schuld an diesem Unfall, aber man wird diese Gesetze nicht ändern, wenn es die Waffenlobby nicht möchte. So bleibt alles beim Alten, und der nächste Tote durch Schusswaffen wird schon auf der Bühne stehen.