Mittwoch, 10. Dezember 2014

CIA und Folterungen

 
Obama, der amerikanische Präsident, hat jetzt einen Bericht über Foltermetho­den des amerikanischen Geheimdienstes „CIA“ veröffentlicht.
Ich hatte schon früher von diesen Folterungen gehört, aber es ist nicht unge­wöhnlich wenn Geheimdienste Menschen, die sie sozusagen festgenommen ha­ben, auch foltern, wenn sie etwas erfahren wollen.
Aber gerade in der USA dürfte es keine derartigen Methoden geben, obwohl auch dort bei der Polizei derartige Methoden herrschen, um einem Beschuldig­ten eine Straftat unterzuschieben.
Man erfährt als gewöhnlicher Bürger vieles nicht so einfach, weil die Ver­schwiegenheit doch außergewöhnlich ist, denn diese Folterknechte wollen selbst nicht als Straftäter gelten.
Doch man darf keine Beschuldigten oder andere Festgenommenen Foltern, nur um von denen Geständnisse zu erlangen, die an und für sich keine Gültigkeit vor Gericht haben. Doch der Mensch tickt leider anders als er sollte, denn die Karriere steht im Vordergrund. Wer viele Fälle oder auch Straftaten aufklärt der steigt nach oben und zwar sehr rasch.
Die Foltermethoden der „CIA“ ähneln denen der „Gestapo“ aus dem dritten Reich in Deutschland, auch hier wurde grundsätzlich gefoltert, aber die Folter­methoden waren sogar gesetzlich festgelegt.
Ich bin heute ein Mensch, der die Freiheit der Menschen liebt, die Gleichbe­rechtigung und die Menschenwürde, d.h., für mich, ich würde nie einen Men­schen schlagen, sondern würde mit ihm sprechen, und wenn er nicht gleich will, dann würde ich später noch einmal das Gespräch suchen.
Aber Menschen foltern, das ist unwürdig, denn das verstößt gegen jede Menschlichkeit, denn Mensch zählt zu unserer Art, und deshalb muss er auch menschlich und sehr korrekt behandelt werden.
Sollte er Geheimnisse verbergen, dann darf man diese Geheimnisse nicht aus ihm heraus prügeln oder mit sonstigen Methoden herausholen, denn seine Ge­heimnisse bleiben ihm selbst überlassen.
Doch ob die „CIA“ mit diesen Methoden aufhört, da bin ich mir nicht so sicher, sie müsste es erst einmal beweisen. Und Präsidenten, die hinter diesen Folter­methoden stehen, sind keine Präsidenten, denn sie sind selbst Straftäter mit ei­ner hohen Kriminalität.
Liebe freunde, wehren wir uns gegen jede Folterung und gegen die Menschen, die die Folterungen gemacht oder befohlen haben, sondern suchen wir mit ih­nen das Gespräch, um keine anderen Menschen mit derartigen Methoden zu gefährden.



















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