Donnerstag, 11. Dezember 2014

Ausbilder in den Nord-Irak

Die Bundesregierung kommt am Wochenende zusammen, um über die Entsen­dung von Bundeswehrsoldaten in den Nord-Irak zu diskutieren, d.h., sie müs­sen dieses Vorhaben besprechen, denn es muss eine Maßnahme sein, die grund­gesetzlich gedeckt ist.
Denn es ist eine schwierige Diskussion, weil der Nord-Irak nicht zur NATO ge­hört also kein Mitglied ist und die UNO hat der Bundesregierung auch kein Mandat gegeben, eine derartige Maßnahme zu treffen.
Es sollen 100 Bundeswehrsoldaten zu den Kurden geschickt werden, die den kurdischen Soldaten beibringen sollen wie man Landminen sucht und anschlie­ßend entschärft.
Ich selbst denke darüber, dass man ruhig Soldaten hinschicken kann, weil Deutschland jetzt zu den internationalen Staaten gehört, und als Staat selbstän­dig ist, auch in seinen Entscheidungen.
Die Kurden brauchen eine intensive Ausbildung, denn schießen kann jeder, aber er versteht nicht, wie man effektiv kämpfen, das muss man auch lernen und zwar durch eine entsprechende Ausbildung durch die Anleitung gutes Aus­bilder.
Die Kurden brauchen eine gute Ausbildung, um gegen die sogenannten islami­schen Kämpfer zu bestehen, denn diese Kämpfer töten alle Gefangenen, wenn sie nicht zum Islam gehören.
Die „IS“ ist eine Bande von Kriminellen hohen oder auch niedrigen Niveaus, die nur Raub und Mord kennen, und die durch den Raub von Frauen, die veräu­ßern oder selbst für ihre sexuelle Geilheit brauchen. Die Morde geschehen meistens durch erschießen, oder wenn sie unter einer besonderen Mordlust lei­den, dann auch durch Köpfen der Gefangenen.
Ob man diese sogenannten Kämpfer als psychisch krank bezeichnen kann, das würde man hier in den zivilisierten Staaten machen, aber für mich sind es nur hemmungslose Verbrecher, die auch Mohammed, der Prophet des Islams ableh­nen würde, und die er sogar aus dem Islam ausschließen würde.
In einem Bericht hatte ich schon darauf hingewiesen, dass es vermutlich einige Muslime in den Reihen der „IS“ gibt, die nur Macht haben wollen, und dadurch auch natürlich ein schönes Leben.
Jetzt wieder zurück zu den kurdischen Kämpfern, die wirklich in diesem Kampf den Kopf für andere hinhalten. Warum soll man denen nicht eine gute Ausbildung angedeihen lassen, damit sie ihr Volk beschützen können, und auch selbst gut mit dem Leben aus diesen Kämpfen herauskommen.
Es ist wichtig, zu überleben und weiterzuleben, denn es warten noch viele Auf­gaben auf die Kurden, und zwar auch in der Zukunft.
Ich bin mehr dafür, dass man miteinander redet als sich totschlägt, aber gegen manche Kriminelle, da nützt auch kein reden mehr, denn die sind mehr für den Mord, aber sie setzen trotzdem dafür nicht ihr eigenes Leben ein, weil sie wie alle Mörder feige sind.

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