Montag, 10. November 2014

Wissenschaftler schwindeln


Letztlich las ich in den Medien, dass auch Wissenschaftler schwindeln, beson­ders bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten. Aber warum machen die es?
Wenn sie gut und korrekt gearbeitet haben, rauchen sie ihre Arbeiten nicht nachkorrigieren oder verbessern, oder mit Ausnahmen ausstatten, so dass sie so aussehen, wie sie aussehen sollten.
Die Wissenschaftler gieren nach Anerkennung für sich, darum sind ihre Arbei­ten auch zweitrangig oder haben keine Bedeutung.
Man sieht es schon an vielen Doktorarbeiten, die abgeschrieben wurden , oder sie wurden so geschrieben, so dass sie nicht als Doktorarbeiten nicht anerkannt werden konnten, und trotzdem haben die Doktoranden einen Korrektor gefun­den, der ihnen die Arbeit abgenommen hat und ihnen einen Doktortitel erteilt hat.
Bei den Wissenschaftler will man nur die Anerkennung als Wissenschaftler be­kommen, und wenn man noch keinen Titel eines Professors hat, dann will man auch diesen Titel bekommen, was auch oft sehr gut klappt.
Aber was steht dann oft in den sogenannten wissenschaftlichen Arbeiten der Wissenschaftler drin?
Oft steht in diesen Arbeiten die Wünsche der Auftraggeber drin so z.B. die Pharmaindustrie. Die Pharmaindustrie hat ein großes Interesse daran, ihre Pro­dukte zu verkaufen und möglichst mit hohem Gewinn.
Es geht nicht um die Gesundheit der sogenannten Patienten, sondern es geht um den Gewinn für die Aktionäre, die wolle verdienen.
Also wird der sogenannte Wissenschaftler dahin geführt, entsprechende Gut­achten der Produkte anzufertigen. Aber auch diese Gutachter berücksichtigen nicht die Gesundheit des Patienten, sondern sie berücksichtigen eher die Wün­sche der Auftraggeber, denn von denen bekommen sie das Geld.
Gleichzeitig versuchen sie durch angebliche Versuche das Produkt unsterblich zu machen, und deuten dann an, das Produkt sei hervorragend, und es könne kein besseres geben.
Schon hier stinkt es nach Eigenlob, denn es gibt kein Produkt der Menschen, das unsterblich ist, denn alles, auch was die Menschen produzieren ist sterblich sowie der Wissenschaftler selbst. Aber es scheint für den Wissenschaftler wich­tig zu sein, für die kurze Frist des Lebens berühmt zu sein, und von allen hofiert zu werden.
Nur deshalb wird geforscht, weil die, die forschen den Grad von Berühmtheit erreichen zu wollen, um unsterblich in den Aalen der Menschheit zu sein.
Es ist nur der Moment, in den wir leben, länger geht es nicht, weil auch die Menschheit vergesslich ist und manchmal gerne vergisst.
Wie überall, wo Menschen leben wird gelogen oder auch geschwindelt, denn der Mensch gibt gerne an, und will immer zeigen, was für ein großer Hecht er ist, obwohl es nicht stimmt.
Es gibt Momente im Leben eines Menschen, die man als sehr schön für einen Menschen bezeichnen kann, wenn er anderen Menschen geholfen hat, aber das kommt nicht so oft vor, darum muss geschwindelt werden, damit man im Ge­spräch bleibt.
Meine lieben Freunde, ich habe auch schon oft geschwindelt, um andere zu ver­arschen, wenn ich ihn nicht leiden konnte, ich bin auch nur ein Mensch.







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