Freitag, 7. November 2014

Wer wird der nächste US-Präsident?

In zwei Jahren wird die nächste US-Präsidentin oder der nächste US-Präsident gewählt. Aber die westlichen Partner fragen sich eigentlich jetzt schon: “ Wer wird es sein?“ Denn für sie ist es wichtig, dass diese Präsidentin oder dieser Präsident umgänglich ist, denn so kann man besser mit einem Vertreter eines mächtigen Staates verhandeln. Dazu kommt noch seine Initiative bei Konflik­ten in dieser Welt, die manchmal auch mit militärischer Gewalt gelöst werden müssen, auch die Beziehung zu Russland müsste sich verändern, denn die bei­den Militärblöcke scheinen noch im kalten Krieg zu sein, was man an bestimm­ten Konflikten deutlich merkt.
Die neue Präsidentin oder der neue Präsident müssen genau überlegen, wie sie die anderen Staaten gegenübertreten.
Aber wer wird in zwei Jahren als oberster Repräsentant der USA dieses Land vor der Weltbevölkerung vertreten? Das wird interessant.
Ich kenne momentan nur eine Frau in der USA die Präsidentin werden kann, und ich denke, sie wird große Chancen haben, dieses Amt an zu treten.
Und das ist Frau Clinton.
Ihr Ehemann Bill Clinton war auch schon einmal Präsident der USA. Er war kein schlechter Präsident, aber die häufigen Auseinandersetzungen mit den Re­publikanern waren schon ein Zeichen, dass die Republikaner gerne das Amt re­präsentiert hätten, weil die der Meinung waren, sie hätten einen besseren Präsi­denten, obwohl das sagen die meisten Parteien.
Aber Frau Clinton wäre eine gute Präsidentin, denn sie würde viel Erfahrung mit in das Amt bringen, und sie hätte einen guten Berater, nämlich ihren Ehe­mann Bill Clinton.
Nun gut, sie hätte bestimmt keine Sexaffäre wie ihr Ehemann, und das würde sie in ihrem Amt, wenn sie Präsidentin wäre, gut gebrauchen können.
Ich hoffe, das die Frau Präsidentin wird, dann wäre wieder eine Frau an der Spitze eines Staates stehen, aber eine Frau mit Verstand.
Frauen als Staatsoberhäupter haben immer einen guten Eindruck hinterlassen, denn die Herrschaft des Mannes scheint so langsam zu Ende zu gehen, auch wenn die Islamisten das nicht wahrhaben wollen.
Ich bin kein Amerikaner, wenn ich einer wäre, dann würde ich bei der nächsten Wahl der Frau Clinton meine Stimme geben, denn der würde ich vertrauen, den Staat, die USA, sicher durch der Wirren der Politik zu führen.

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