Montag, 3. November 2014

Was wollen die Hooligan?

Das ist eigentlich eine frage, die wohl schnell zu beantworten wäre, aber ich denke, es geht nicht so schnell, obwohl ich diesen Club vom Hören und Sagen einigermaßen kenne, aber nicht gut genug.
Die Hooligan stellen eine Gruppe von deutschen dar, die erst in den 60-ziger bez. 70-ziger Jahren aus der Taufe gehoben wurden.
Wer damals an der Taufe dieser Gruppe beteiligt war, ist leider nicht mehr fest­stellbar, aber ich vermute, dass auch Nationalsozialisten aus dem Dritten reich beteiligt waren, die wahrscheinlich die Idee gab, aber sich im Hintergrund hiel­ten wie immer.
Die Hooligan sind wirklich Menschen, die das sogenannte Deutschtum, den Nationalsozialismus lieben, also keine Fremden in die Heimat kommen lassen, jeder Deutsche muss einen Pass als Arier haben also reinrassig sein, auf jeden Fall darf er kein Jude sein.
Die Hooligans sind nicht hochintelligent oder überhaupt intelligent, was sie für ihre Aufgabe nicht sein dürfen, sondern sie sind Schläger der übelsten Sorte.
Die Hintermänner dieser Truppe erteilen ihnen den Auftrag, andere zu drang­salieren. Wenn diese freiwillig das Feld räumen, dann sind sie einer Schlägerei mit den Hooligans entgangen, aber wenn sie sich zur Wehr setzen, dann beginnt der hohe Moment der Hooligans, sie dürfen dann zeigen, welch großartige Schlägertruppe sie sind. Das haben sie schon in vielen Auseinandersetzungen gezeigt. Diese Männer sind typische Schläger, denn sie fragen nicht nach dem „Wenn“ und „Warum“, sondern sie Beginnen gleich mit der Schlägerei, denn je mehr Blut fließt, umso mehr Ehre bekommen sie, sie denken die Hooligans. Das ist ihr Prinzip, denn dadurch wollen sie Angst und Schrecken verbreiten, denn darum wehren sich auch alle Städte gegen die Hooligans, wenn dieses wieder einmal demonstrieren wollen.
Die Demonstration gegen die Salafisten war diesen Schlägern gerade Recht, denn sie wollen dem „Deutschen Volk“ zeigen, dass sie Deutschland treu sind und zu ihrem Land stehen, und für ein Deutschland ohne Fremde kämpfen.
Aber wir brauchen auch kein Deutschland mit Nationalsozialisten und Konzen­trationslagern.
Die Verwirrspiel der Hooligans, dass sie oft eine Versammlung oder Demons­tration ansagen, dann wieder verlegen, weil ihnen viel Widerstand entgegen­schlägt, ist wirklich was für Dumme oder auch für Hooligans.
Die Hooligans stellen den sogenannten SA-Mann aus dem „Dritten Reich“ dar, denn das waren auch Schläger, die dann immer wieder losgeschickt wurden, wenn sich bei der Bevölkerung Widerstand zeigte, und diesen Widerstand soll­ten sie dann brechen, oder sie brachten regimefeindliche Menschen in Gefäng­nissen oder später in Konzentrationslagern.
Wenn ich das Verhalten dieser Hooligans beobachte, dann sehe ich deutlich das gleiche Verhalten wie bei den SA-Männern.
Seit dem Ende des 2.Weltkrieges hat sich nichts geändert, das war am 8.Mai 1945. Die älteren Menschen aus dem „Driten Reich“ haben die Grundgedan­ken des Nationalsozialismus“ an die jüngeren Generationen weitergegeben, eund es kann sein, das auch die nächsten generationen die natinalsozialistti­chen Idee weiterhin vermittelt bekommen, denn auch das SED-Regime in Ost­deutschland, frühere DDR, hat nationalsozialtisches Gedankengut an ihre Bür­ger weitergegeben.
Wie werden sich die Hooligans weiterverhalten? Das ist die eigentliche Frage, die wir aber erst in einiger Zeit beantworten können, denn heute ist es friedlich, aber es brockelt schon in der Küche der Demonstration.

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